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HP will Grid Computing für kommerzielle Anwendungen fördern

HP Utility Data Center soll Grid Computing sicherer machen. Hewlett-Packard hat mitgeteilt, dass man mit dem HP Utility Data Center (UDC) ein Werkzeug für Grid Computing im kommerziellen Bereich anbieten will.
/ Andreas Donath
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Unter Grid Computing versteht man die für den Benutzer einfache Nutzung von Rechnerressourcen, die meist per Internet erreichbar sind. Andererseits bedingt das Arbeitsprinzip auch, dass die Ressourcen von mehreren Anwendern genutzt werden können. Die unterschiedlichen Ressourcen werden dabei über eine einheitliche Oberfläche verwaltet und bedient.

Vor allem im wissenschaftlich-technischen Bereich sind extreme Rechenleistungen erforderlich, die man durch den Verbund mehrerer und räumlich getrennter Rechner im Rahmen des GRID Computing preiswert nutzen kann. HP will dies nun auch auf den kommerziellen Bereich ausweiten und dabei vor allem Sicherheitsaspekte in den Vordergrund stellen, die nach Meinung der Verantwortlichen Firmen bislang davon abhalten, Grid-Computing-Anwendungen im großen Stil zu nutzen.

Der HP UDC segmentiert dabei die Rechenleistung des Grids in mehrere Sicherheitsstufen und erlaubt die dynamische Allokation der Ressourcen, ohne deren Sicherheit zu kompromittieren.


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