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IBM und HP: Mehr Kompatibilität bei Speicherlösungen

Kunden fordern Investitionssicherheit mehr denn je

HP und IBM haben vereinbart, sich gemeinsam für die Etablierung von Standards im Bereich Speichermanagement einzusetzen. Bereits seit zwei Jahren treiben die beiden Computerriesen die Entwicklung von offenen Standards wie Bluefin und CIM (Common Information Model) voran, die eine gemeinsame Schnittstelle für das Management aller Komponenten eines Speichernetzwerkes (SAN) bilden sollen.

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Im Rahmen des Abkommens erteilen sich IBM und HP gegenseitig Lizenzen für Speicher-APIs (application programming interfaces) und CLIs (Common Line Interfaces). Der IBM Enterprise Storage Server ("Shark") kann dann mit OpenView Speichermanagement Software von HP betrieben werden. Umgekehrt soll es möglich werden, die HP-Speichersysteme Enterprise Virtual Array (EVA) und Enterprise Modular Array (EMA) mit IBM Software zu managen.

Der zukünftige Standard Bluefin soll es ermöglichen, Komponenten unterschiedlicher Hersteller in ein Speichernetzwerk zu integrieren und zu steuern. "Im heutigen IT-Umfeld sind Kunden nur bereit, in Technologien zu investieren, wenn die Produkte ihnen größtmögliche Flexibilität bieten. Hersteller, die auf proprietäre Systeme oder Software statt auf offene Standards setzen, manövrieren sich selbst ins Aus", betonte Brian Truskowski, Chief Technology Officer, IBM Storage Systems Group.



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