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HP erweitert Linux-Unterstützung

Software-Portierung zum Festpreis

Hewlett-Packard (HP) hat jetzt nach der Fusion mit Compaq seine Linux-Strategie erweitert und bei der Gelegenheit auch sein Portfolio an Linux-Produkten und -Dienstleistungen überarbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,

"Linux hat weiterhin eine hohe Priorität für HP. Wir verfügen über eine einzigartige Kombination aus Linux-basierten Techniken, um das breiteste Angebot an End-to-End-Lösungen an Kunden zu liefern", so Peter Blackmore, Executive Vice President der HP Enterprise Systems Group.

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Zu HPs neuen Angeboten rund um Linux zählen eine "Disaster Tolerant Solution", die ein Disaster Recovery über stadtweite Distanzen erlauben soll, sowie der HP Servicecontrol Manager 3.0 - eine Multi-System-Management-Lösung mit Web- und Kommandozeilen-Interface.

Neu ist zudem der HP Print Server Appliance 4200 mit automatischem Treiber-Management und Unterstützung von Druckdiensten für HP- und Nicht-HP-Drucker. Auch bietet HP ein "HP Software Porting Assessment Express Service", der Software für alle UNIX-Umgebungen, einschließlich Solaris (Sun) und AIX (IBM), zu einem vorab fest definierten Preis portieren soll und eine neue Version der HP Secure OS Software für Linux 2.0.



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