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Neuer HP Photosmart 130 als Foto-Kleinbilddrucker

Nachfolger des HP Photosmart 100

Mit den Maßen 22 x 11 x 12 Zentimeter (B/H/T) ist der Nachfolger des HP Photosmart 100 wieder ein Kleinstdrucker zur Ausgabe von Fotos aus Digitalkameras geworden. Das Gerät kann randlose "Fotoabzüge" mit bis zu 4.800 x 1.200 dpi (hochgerechnet) auf Fotopapier ausgeben, während der Vorgänger "nur" 2.400 x 1.200 dpi schaffte.

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Mit den vier integrierten Speicherkarten-Steckplätzen kann der HP Photosmart 130 Compact Flash I und II, SmartMedia, Memory Stick, SD- und MultiMedia-Card auslesen und druckt die Fotos ohne Umweg über den PC aus. Mit einem monochromen LC-Display kann man die Fotos auswählen, die gedruckt werden sollen und definiert Größe und Anzahl der Kopien. Die Fotos werden im Format 10 x 15 Zentimeter ausgegeben und sollen je rund drei Minuten dauern. Über die Funktion "save" können Fotos auf die Festplatte gespeichert werden, wenn der kleine Drucker an den Rechner angesteckt wird. Dort können die Bilder beispielsweise mit der mitgelieferten HP Software nachbearbeitet und beispielsweise im Web hinterlegt, per Mail versendet oder wiederum ausgedruckt werden.

Hewlett Packard Photosmart 130
Hewlett Packard Photosmart 130
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Der HP Photosmart 130 arbeitet mit der HP-Photo-Ret-III-Precision-Drucktechnologie, kann bis zu 4.800 x 1.200 dpi (hochgerechnet) in Farbe auf Premium-Fotopapier ausgeben und erzielt eine Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi bei Ausdruck von PC aus. Das Gerät wiegt 1,3 kg und wird mit einer Dreikammer-Farbdruckpatrone, Netzkabel und Softwarepaket ausgeliefert. Die Treibersoftware unterstützt Windows 98, 98 SE, Millennium, 2000 und XP sowie MacOS 9 oder MacOSX 10.1. Der HP Photosmart 130 soll ab 1. August zum Preis von 179,- Euro erhältlich sein.

Zwanzig Blatt HP-Premium-Plus-Fotopapier hochglänzend im Format 10 x 15 cm kosten 8,99 Euro, während 60 Blatt 21,99 Euro kosten. Die Patrone für rund 125 Fotos im Format 10 x 15 cm kostet 45,- Euro. Damit liegt der Preis für einen Ausdruck bei rund 0,73 Euro. Dies gilt es mit dem Digitalprint-Preis des örtlichen Fotoladens zu vergleichen und dann abzuwägen, ob der spontane Ausdruck eventuell einen Aufpreis wert ist.



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