
Einige HP-Farbtintenpatronen sind bei der Produktion ungleichmäßig mit Tinte gefüllt worden. Einige Kammern sind mit zu wenig, andere mit zu viel der teuren Farben befüllt. Nun hat HP eine Umtauschaktion gestartet.

Der US-Computerhersteller HP wird den Netzwerkausrüster 3Com kaufen und damit in Konkurrenz zu Cisco treten. Beide Vorstände haben dem Milliardendeal bereits zugestimmt.
Hewlett-Packard hat eine neue Technik für Beschleunigungssensoren entwickelt. Diese sollen deutlich empfindlicher sein als heutige Sensoren. Sie könnten beispielsweise vor Erdbeben warnen oder Brücken überwachen.

Viele Switches mit Power-over-Ethernet, die als Power Injector arbeiten, sind laut und eignen sich nur für Büros mit abgetrenntem Serverraum. HPs Procurve 2520G-8 kommt komplett ohne Lüfter aus und bietet trotzdem Gigabit-Ethernet und eine Option für Glasfasermodule. Auch ein leises 24-Port-Modell bietet HP an.
Von Papier in den Computer und wieder auf Papier: Hewlett-Packard (HP) und Amazon wollen künftig alte, vergriffene Bücher wieder gedruckt anbieten. Dazu druckt HP digitalisierte Bücher aus einer US-Universitätsbibliothek. Die Scans werden zuvor automatisch bearbeitet.
Hewlett-Packard (HP) hat eine neue Supportseite gestartet, auf der sich Informationen zu verschiedenen nichtkommerziellen Linux-Distributionen finden. HP unterstützt bereits seit Jahren offiziell die Debian-Distribution.
HP hat Netscape-Gründer Marc Andreessen in sein Board of Directors berufen. Er soll HP mit seinem unternehmerischen Hintergrund und seiner Industrieexpertise unterstützen.

Unter dem Namen Dreamscreen bringt HP vernetzte Displays auf den Markt, die Nutzer über aktuelle Veränderungen in sozialen Netzwerken auf dem Laufenden halten sollen. Sie spielen zudem Musik aus dem Internet ab und zeigen Fotos.

Hewlett-Packards neue Notebooks Envy13 und Envy15 sollen Besonderes bieten - kosten aber auch entsprechend viel. LCDs mit Glasfront, schlanke und leichte Gehäuse, einen mitgelieferten Ersatzakku, spieletaugliche Grafikchips und eine bessere Kundenbetreuung.

Der neue Foto-Tintenstrahldrucker HP Photosmart A646 kann Papiere in den Größen 10 x 15 und 13 x 18 cm bedrucken. Er verfügt über Kartenleser, einen USB-Anschluss und eine standardmäßige Bluetooth-Schnittstelle.
Sun Microsystems könnte doch noch in Teilen an Hewlett-Packard verkauft werden. Laut einem Medienbericht hat HP weiter Interesse und Oracle ist interessiert, den Hardwarebereich abzugeben.
Dell und Hewlett-Packard haben sich in den Patentrechtsstreit zwischen Microsoft und der kleinen kanadischen Firma i4i eingeschaltet. Änderungen ihrer Softwareimages in der Fertigung wegen eines drohenden Word-Verkaufsverbots seien teuer und aufwendig, warnen die Konzerne.
Hewlett-Packard hat in seinem dritten Finanzquartal erneut einen Gewinn- und Umsatzrückgang erlitten. In den USA und Asien zeige sich jedoch eine Stabilisierung.

Der Officejet 7000 von HP bedruckt Papiere bis zum Format A3+ randlos. Der Tintenstrahler soll durch seinen niedrigen Preis Unternehmenskunden ansprechen, die zwar gerne großformatige Farbdrucke anfertigen wollen, bislang aber die Anschaffungskosten nicht rechtfertigen konnten.

HP hat mit dem 2709m ein Display mit einer Diagonale von 27 Zoll vorgestellt. Das Seitenverhältnis liegt bei fernsehtauglichen 16:9. Für Grafikanwendungen ist das riesige Panel allerdings weniger geeignet.

Studenten aus Potsdam haben ein neues Konzept für die innerstädtische Paketzustellung ersonnen. Es sieht vor, dass nicht mehr Paketboten Sendungen ausfahren, sondern dass Bürger Päckchen und Pakete auf dem Nachhauseweg mitbringen.
Studenten der School of Design Thinking in Potsdam haben ein Telekonferenzsystem entwickelt, das es weit entfernten Familienmitgliedern ermöglichen soll, engen Kontakt zu halten. Kern ist ein lebensgroßer, mobiler Bildschirm, der den Eindruck vermittelt, der Angehörige sei anwesend.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat den Hardwarehersteller daran erinnert, dass er keine giftigen Stoffe mehr bei der Herstellung seiner Computer verwenden will. Mitglieder schrieben in riesigen Lettern "Hazardous Products" auf das Dach der HP-Zentrale und schickten eine Botschaft von Captain Kirk.
Der seit fast einem Monat andauernde Arbeitskampf bei der HP-Tochter EDS in Deutschland ist ausgesetzt. Es wurde ein Kompromiss gefunden: Statt 839 soll es maximal 300 betriebsbedingte Kündigungen geben.

HP hat zwei neue Tintenstrahler vorgestellt, die besonders umweltfreundlich hergestellt wurden. Die Hälfte des Gehäuses besteht aus wiederverwertetem Kunststoff.

Das HP Mini 5501 ist ein Netbook, das für Geschäftskunden gedacht ist: Das Display spiegelt nicht, UMTS gibt es als Option und statt eines abgespeckten Windows XP Home gibt es Windows XP Professional oder Vista Business.

Der US-Konzern Hewlett-Packard hat mit dem HP-Photosmart Premium mit TouchSmart Web ein neues All-in-One-Gerät angekündigt, das kleinere Druckaufträge aus dem Web auch ohne Computer abarbeitet.
Canonical und HP haben zusammen die Zertifizierung der Ubuntu 9.04 Server Edition für die Serverserie HP ProLiant G6 abgeschlossen. Damit wird Canonicals Unterstützung für HP-Server um 17 Konfigurationen erweitert.
Morgen und übermorgen sollen durch einen Streik die EDS-Niederlassungen in Nordrhein-Westfalen stillstehen. Die Geschäftsleitung sieht aber keine Probleme für die Kunden des IT-Dienstleisters.
Hewlett-Packard (HP) musste im letzten Quartal einen starken Gewinnrückgang verkraften. Der Rückgang beläuft sich auf 17 Prozent. Der Umsatz ging nur leicht um drei Prozent zurück. Neben Restrukturierungskosten und Wechselkurseffekten wurden weniger Drucker und Rechner von HP verkauft.
Weltweit hat Hewlett-Packard die Akkus von mehreren Notebookserien zurückgerufen. Die Stromspeicher können überhitzen und sollen dem Hersteller zufolge ab sofort nicht mehr verwendet werden. Sie werden kostenlos ausgetauscht, was weniger als zwei Wochen dauern soll.

Elitebook, Compaq und die neuen Probooks sind im Notebookbereich künftig die Geschäftskundenangebote von Hewlett-Packard. Das Probook soll vor allem den günstigeren Bereich mit einem 17-, 15- und einem 14-Zoll-Notebook abdecken.
Die Konjunkturpakete der Bundesregierung berücksichtigen die IT-Industrie nur wenig. Hewlett-Packard will am zweiten Konjunkturpaket dennoch einen Anteil haben. Derweil entlässt das Unternehmen 250 Personen in Deutschland.

Mit der Serie Pavilion dv2 wollen Hewlett-Packard und AMD eine neue Geräteklasse begründen. Notebooks unter 2 Kilogramm mit schlankem Gehäuse sollen damit bezahlbar werden. Der dafür erfundene Prozessor "Neo" ist jedoch nur wenig schneller als Atom-CPUs in Netbooks.
Acer sieht sich mit seinen Netbooks und den billigen Timeline-Notebooks in einer Position, den Marktführer Hewlett-Packard bald überrunden zu können. Bislang wollte Acer diesen Sprung erst im Jahr 2011 schaffen.

Mit der Serie Pavilion dv2-1000 will HP die Nische zwischen Netbooks und größeren Einsteigernotebooks besetzen. Um den Preis von knapp 600 Euro zu erreichen, ist die Ausstattung jedoch wie bei Netbooks abgespeckt. AMDs Plattform "Yukon" kommt dabei erstmals zum Einsatz.
HP testet, wie sich Googles Betriebssystem Android auf Netbooks einsetzen lässt, meldet das Wall Street Journal. Auch Eee-PC-Hersteller Asus experimentiert mit Android als Alternative zu Windows und anderen Linux-Distributionen.
Cisco startet heute ein eigenes Angebot von Blade-Servern. Die Geräte wurden zwei Jahre lang unter größter Geheimhaltung entwickelt.
Hewlett-Packard und das IT-Beratungsunternehmen Computer Sciences Corp (CSC) prüfen den Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Satyam Computer Services aus Indien. Der durch Bilanzfälschung in Schieflage geratene Softwarekonzern Satyam steht derzeit sehr günstig zum Verkauf.
Sun hat mit HP einen weiteren Partner gefunden, der Suns Betriebssystem Solaris auf Servern vorinstalliert verkauft. HP ist mit seinen ProLiant-Servern Marktführer bei x86-Servern.
1.600 Beschäftigte der Hewlett-Packard-Tochter EDS sind bei einem Warnstreik am 25. Februar 2009 von den Belegschaften von Opel und Thyssen unterstützt worden. EDS-Beschäftigte zogen vor die Werkstore des Automobilherstellers Opel und des Stahlerzeugers ThyssenKrupp Steel. Belegschaften aller drei Unternehmen sehen sich Abbauplänen gegenüber.
Aus Intels "Form 10-K", das von der US-Börsenaufsicht SEC veröffentlicht wurde, gehen zahlreiche bisher unbekannte Informationen über den größten Chiphersteller der Welt hervor. So machen allein HP und Dell über ein Drittel des Umsatzes bei Intel aus, zudem ist die lange überfällige Antwort an die EU-Kommission bereits erfolgt.
Der Computerkonzern Hewlett-Packard wird in Deutschland doppelt so viele Arbeitsplätze abbauen wie geplant. 556 Jobs fallen dem Plan zum Opfer, der auf die Übernahme des IT-Services-Dienstleisters EDS folgt.
Hewlett-Packard, der weltgrößte PC-Hersteller, hat im letzten Quartal 13 Prozent seines Gewinns eingebüßt. Als Reaktion kündigte die Konzernführung die Kürzung der Gehälter der meisten Beschäftigen um 5 Prozent an. Auch das Topmanagement bekommt ein paar Millionen weniger.

Notebookhersteller Hewlett-Packard bringt sein Mininote in veränderter Konfiguration nochmals in die Läden. Um einen besonders niedrigen Preis zu ermöglichen, spart der Hersteller jedoch zum Teil deutlich an der Konfiguration des stabilen Mininotebooks.
Ubuntu-Anbieter Canonical und Serverhersteller Hewlett-Packard arbeiten gemeinsam daran, die Linux-Distribution für Proliant-Server zu zertifizieren. HP wird Ubuntu offiziell als Betriebssystem für die Servermodelle unterstützen.
Eine Sicherheitslücke auf einigen HP-Laserdruckern könnte dafür sorgen, dass Dokumente in ungewünschte Hände fallen, teilte der Hersteller mit. Abhilfe ist bereits möglich. HP hat für die betroffenen Drucker ein Firmwareupdate vorgestellt.
HP testet eine neue Technologie, die Gesichter von Personen auf Videoaufnahmen aus Überwachungskameras unscharf machen soll. Der Haken bei der Sache: Wer unkenntlich sein möchte, muss sich vorher registrieren und permanent seine Position erfassen lassen.
Auf den Supportwebseiten von Hewlett-Packard sind bereits erste Daten einer neuen Netbook-Serie aufgetaucht. HP hat diese Geräte noch nicht angekündigt, den bisherigen Informationen zufolge hat sich vor allem das Displayformat geändert.

HP wartet zur CES mit neuen kompakten Notebooks und einem neuen Netbook auf. Während im HP Pavilion dv2 AMDs neuer Prozessor Neo steckt, verbaut HP im Mini 2140 Intels Atom-Prozessor und ein hochauflösendes Display.
HP verhandelt mit Intel über einen breiteren Einsatz des Atom-Prozessors, denn bislang dürfen die Chips nur in Netbooks mit maximal 10,2 Zoll großem Display genutzt werden. HP würde die Chips aber gern in Geräten mit größerem Bildschirm nutzen, meldet Digitimes.
Hewlett-Packard bringt dem iPhone von Apple das Drucken auf den firmeneigenen Druckern bei. HP iPrint Photo gibt 10 x 15 cm große Bilder aus, die auf dem iPhone oder dem iPod touch gespeichert sind. Neben Fotos, die mit der Kamera des Handys gemacht wurden, können auch alle anderen Bilder ausgegeben werden, die auf dem iPhone gespeichert wurden.

HP hat einen neuen Tablet-PC vorgestellt, der auch als Notebook genutzt werden kann. Das Besondere an dem HP TouchSmart tx2 ist, dass der Touchscreen multitouchfähig ist. Der Anwender kann mit zwei Fingern Bilder vergrößern, scrollen oder drehen. Dabei ist der Tablet-PC vergleichsweise günstig.
Der Computerkonzern Hewlett-Packard hat heute vorläufige Zahlen für sein viertes Finanzquartal 2007/2008 vorgelegt. Der Gewinn und der Umsatz lagen über den Erwartungen der Analysten. Trotz Finanzkrise setzte die Konzernführung auch die Prognose für das erste Quartal 2008/2009 über die Berechnungen der Wall Street.
Hardwarehersteller rufen erneut Notebooks mit Akkus von Sony zurück, da diese überhitzen und Feuer fangen können. Betroffen sind hauptsächlich Computer von Hewlett-Packard und Toshiba.