Abo
  • Services:

Suns Hardwaresparte könnte doch noch an HP gehen

Verhandeln HP und Oracle weiter im Geheimen?

Sun Microsystems könnte doch noch in Teilen an Hewlett-Packard verkauft werden. Laut einem Medienbericht hat HP weiter Interesse und Oracle ist interessiert, den Hardwarebereich abzugeben.

Artikel veröffentlicht am ,

Oracle könnte Sun Microsystems Hardwarebereich doch noch an Hewlett-Packard weiterverkaufen. Das berichtet ein Autor des Magazins CNN Money in seinem offiziellen Blog unter Berufung auf einen Insider, der mit den Verhandlungen zwischen Oracle und HP vertraut ist. Eine Übernahme der Sun-Serverproduktlinien durch HP sei danach weiterhin möglich, will Jon Fortt erfahren haben.

Stellenmarkt
  1. GovConnect GmbH, Hannover, Oldenburg
  2. Versicherungskammer Bayern, München

Der Softwarehersteller Oracle, der den Kauf von Sun für 7,4 Milliarden US-Dollar angekündigt hat, wollte zuerst tatsächlich nur die Softwarebereiche von Sun übernehmen. Das ging aus einer Pflichtmitteilung Suns an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC vom Mai 2009 hervor.

Danach legte Oracle am 12. März 2009 ein Angebot für den Sun-Teilbereich vor. Dieses war aber nicht hoch genug, um Sun zum Abbruch der laufenden Gespräche mit IBM zu bringen, die 7 Milliarden US-Dollar geboten hatten. Auch HP soll mitverhandelt, aber kein Angebot vorgelegt haben.

Allgemein war davon ausgegangen worden, dass Oracle schnell versuchen werde, Teile des Hardwaregeschäfts wieder zu verkaufen. Doch Ellison hatte nach dem Kauf erklärt, dass auch das Computergeschäft Suns für Oracle interessant sei, weil dort künftig höhere Gewinne durch spezielle Paketangebote mit integrierten Systemen, bestehend aus Hard- und Software, zu erzielen seien. Dies könnte aber auch eine Kriegslist Ellisons gewesen sein, um den Preis für die Serversparte hochzutreiben. Suns Serverumsatz macht über die Hälfte des Gesamtumsatzes aus, ging aber zuletzt stark zurück.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€

Verwundert 01. Sep 2009

Beides VOLLIDIOTISCHE ARGUMENTATIONEN Sowas aber auch diese pöhsen Buben :-) Wie träumst...

2Cents 30. Aug 2009

Warum sollte ich Intel-basierte Workstations und Server bei HighPrice Anbietern wie HP...

Urughuial 29. Aug 2009

Ja ich freue mich auf SUN-Compaq-Rechner, Compaq-HP-Rechner, HP-SUN-Rechner und SUN...

eher nicht 29. Aug 2009

http://www.oracle.com/features/sunoraclefaster.html

thommy 29. Aug 2009

Von den zugekauften Programmpaketen/Firmen weiss ich es nicht, aber das RDBMS erschien...


Folgen Sie uns
       


Im Wind flatterndes AMOLED angesehen (Display Week)

Auf der Display Week 2018 in Los Angeles zeigt der chinesische Hersteller BOE ein im Wind flatterndes AMOLED.

Im Wind flatterndes AMOLED angesehen (Display Week) Video aufrufen
Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  2. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren
  3. Elektromobilität Norwegische Elektrofähre ist sauber und günstig

Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

    •  /