Hewlett-Packard will die Übernahme von 3Par durch Dell verhindern und bietet seinerseits 350 Millionen US-Dollar mehr für den Speicherhersteller. 3Par soll die Offerte von Dell ablehnen, um zu einem schnellen Abschluss mit HP zu kommen.
HP hat bestätigt, dass das Unternehmen Anfang 2011 ein WebOS-Tablet auf den Markt bringen wird. Parallel dazu hat HP nochmals ein Tablet mit Windows 7 angekündigt, das in naher Zukunft kommen soll.
Die Affäre um angebliche Korruption bei einem Geschäft mit der Regierung der Russischen Föderation bereitet Hewlett-Packard nun auch Ärger im Heimatland des Konzerns. Das US-Justizministerium und die Börsenaufsicht ermitteln wegen vermeintlicher Bestechungsgelder in Höhe von 8 Millionen Euro.
Bisherige Gerüchte gingen davon aus, dass HP noch in diesem Jahr ein Tablet mit WebOS auf den Markt bringt. Nun hat aber Todd Bradley von HP seinen Mitarbeitern verkündet, dass ein erstes WebOS-Tablet erst im ersten Quartal 2011 erscheint.
Der Chefentwickler für das Gehäuse des Pre hat Palm verlassen. Peter Skillman war einer der vier führenden Köpfe hinter dem Pre und WebOS. Mittlerweile hat das gesamte Viererteam Palm den Rücken gekehrt.
Der Abgang von HP-Chef Mark Hurd erfolgte nicht ganz freiwillig, wird ihm aber mit einem Trennungsgeld von rund 12,2 Millionen US-Dollar versüßt. Die Auseinandersetzung mit Jodie Fisher wegen sexueller Belästigung, die Stein des Anstoßes war, wurde außergerichtlich beigelegt.
HP-Chef Mark Hurd tritt mit sofortiger Wirkung im Zusammenhang mit Vorwürfen wegen sexueller Belästigung als CEO von Hewlett-Packard zurück. Gehen musste Hurd letztendlich aber wegen falscher Spesenabrechnungen. Die Leitung des Unternehmens übernimmt vorübergehend Finanzchefin Cathie Lesjak.
Hewlett-Packard arbeitet an einem dritten Tablet mit dem Namen eStation Zeen. Es soll vor allem als E-Book-Reader zum Einsatz kommen und weder Windows noch WebOS nutzen.
Hewlett-Packards 30-Zoll-Display ZR30w ist mittlerweile im Handel erhältlich. Es ist mit einem S-IPS-Panel ausgerüstet und bietet eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln.
Alle von HP angebotenen Smartphones werden künftig mit WebOS laufen, erklärte das Unternehmen. HP machte damit Spekulationen ein Ende, dass HP Smartphones auf Basis von Android oder Windows Phone 7 ins Sortiment nehmen würde.
Informationen zu HPs Slate gibt es weiterhin nur häppchenweise. Bei einem Conference Call hat HP nun immerhin gesagt, dass das HP Slate trotz des Palmpads kommen wird - allerdings für Geschäftskunden.
Rapid Prototyping wird erschwinglicher: Nach Hewlett Packard bringt auch das US-Unternehmen Z Corporation zwei 3D-Drucker auf den Markt, die für einen niedrigen fünfstelligen Betrag zu haben sind. Das Farbgerät ist dabei deutlich teurer als das, das nur monochrome Gegenstände herstellt.
Palm respektive HP will noch dieses Jahr WebOS 2.0 auf den Markt bringen. Außerdem wurde erstmals ein Netbook mit WebOS in Aussicht gestellt. Die letzten Tests an Flash 10.1 für WebOS laufen.
Kurz nachdem die Übernahme von Palm abgeschlossen war, hat sich HP die Marke Palmpad beim US-Markenamt schützen lassen. Nun wird erwartet, dass das erste WebOS-Tablet Palmpad heißen wird und nicht Hurricane, wie noch im Mai 2010 vermutet.
Im April 2010 hatte HP Palm übernommen. Wie nun bekannt wurde, wollten auch Apple, Google und Research In Motion (RIM) den WebOS-Hersteller kaufen. Im Bieterkampf mit HP zogen sie den Kürzeren.
E-Book-Reader brauchen keine Hintergrundbeleuchtung und haben daher eine lange Akkulaufzeit. Aber sie sind schwarz-weiß. Im Forschungslabor des US-Hardwareherstellers Hewlett-Packard tüfteln Mitarbeiter an Bildschirmen, die leuchtende Farben ohne Hintergrundbeleuchtung darstellen.
Hewlett-Packard und Yahoo planen nach einem Medienbericht ein Pilotprogramm, bei dem Werbeanzeigen zusammen mit Nachrichten auf den Internetdruckern ausgegeben werden sollen. HP hatte seine Drucker mit Internetanschluss erst vor kurzem vorgestellt.
HP hat mit dem Multifunktionsgerät Photosmart e-All-in-One ein Modell mit Internetanbindung vorgestellt. Künftig sollen auch weitere Drucker mit der Funktion E-Print ausgestattet werden. Sie erlaubt den Druck von unterwegs per E-Mail. Das funktioniert sowohl vom Smartphone als auch von anderen mobilen und stationären Endgeräten aus.
Das vor allem für seine BIOS-Systeme bekannte Unternehmen Phoenix hat sein Schnellstart-Linux-System Hyperspace an HP verkauft. HP setzt das System schon heute auf einigen Systemen ein.
HP will künftige Drucker und Multifunktionsgeräte stärker an das Internet anschließen. Der Druckerhersteller will so den Ausdruck von mobilen Geräten aus vereinfachen. Die Drucker sollen deshalb per E-Mail erreichbar sein.
HPs Öffentlichkeitsabteilung dementiert den eigenen Chef. Der HP-Chef meinte, der Smartphone-Markt sei für HP nicht interessant. Laut Unternehmensmitteilung will das Unternehmen aber massiv in den Smartphone-Bereich investieren.
Der HP-Chef Mark Hurd hat überraschend erklärt, dass Palm nicht gekauft wurde, damit HP im Smartphone-Markt aktiv sein kann. So deutlich hatte sich HP bislang nicht von den bisherigen Aktivitäten Palms distanziert. Derweil wurde die Palm-Übernahme offiziell bewilligt.
Hewlett-Packard startet eine neue Runde von Stellenstreichungen. Der Computerkonzern will IT-Services im Datenzentrum automatisieren, was 9.000 Beschäftigte überflüssig macht. 6.000 neue Jobs sollen zugleich im Salesbereich entstehen.
Der Computerhersteller Hewlett-Packard hat sein Akkuaustauschprogramm deutlich erweitert. Betroffen sind jetzt auch einige Businessnotebooks. Ihre Akkus können für den Nutzer gefährlich werden.
HP hat angekündigt, eigene Drucker, Smartphones und Tablets mit WebOS ausstatten zu wollen. Das betrifft offenbar auch das kommende HP Slate, dessen Windows-Version damit Geschichte sein dürfte.
Hewlett-Packard streicht erneut Arbeitsplätze in Deutschland. Über 250 Stellen in der Verwaltung fallen durch Verlagerungen ins Ausland weg. Dazu kommen schon angekündigte Abbaupläne bei EDS und in einem Werk in Gültstein. Trotz üppiger Gewinne wird sogar beim Kantinenessen gekürzt.
HP-Entwickler haben ein Konzept vorgestellt, wie Rechenzentren mit sauberem Strom betrieben werden können: Sie wollen Serverfarmen neben großen Milchfarmen errichten. Aus dem Mist der Kühe soll der Strom gewonnen werden, um die Computer zu betreiben.
HP will WebOS außer in Tablets künftig auch in Drucker integrieren, verkündete HP-Chef Mark Hurd. Vor allem in Drucker mit Internetzugang soll WebOS integriert werden, um die Geräte leichter bedienbar zu machen.
Hewlett-Packard hat einen Quartalsgewinn von 2,2 Milliarden US-Dollar verbucht. Die Nachfrage für PCs und Drucker zog weltweit deutlich an, meldete Konzernchef Mark Hurd.
Bereits im dritten Quartal 2010 will HP ein erstes Tablet auf Basis von WebOS auf den Markt bringen. Noch gibt es keine weiteren Informationen zu einem solchen Gerät.
HP hat mit dem Envy 14 und 17 zwei neue hochpreisige Notebooks für Endkunden vorgestellt. Neben dem Design gibt es auch praktische Funktionen, die das Arbeiten im Hellen und im Dunklen ermöglichen.
Nach der Übernahme von Palm steht Hewlett-Packard plötzlich ohne eigenes Tablet da. Das Gerät war erst groß angekündigt worden, bei einer Veranstaltung am Mittwoch wollte HP es nicht mehr zeigen. Ein aufgefrischter Tablet-PC kann das nicht wettmachen.
Nach nur wenigen Monaten bekommen die Probooks aus HPs B-Serie schon wieder Nachfolger. Neuerungen gibt es vor allem bei Robustheit und Langlebigkeit. Die Modelle Probook 6450b und 6550b bekommen einen Abfluss und einen langlebigen Akku.
Marktstart von iPad-Konkurrenten unter Windows zweifelhaft. US-Berichten zufolge hat Microsoft die Entwicklung seines Tablets mit dem Codenamen Courier eingestellt. Auch das mit Spannung erwartete Slate von HP könnte vorläufig gestoppt sein. HP bezeichnet das jedoch als Gerücht.
HP engagiert sich mit Palm-Übernahme massiv im Smartphone-Markt. Für Palm ist die HP-Übernahme die lang ersehnte Rettung. Und auch für HP ist der Kauf von WebOS ein Gewinn. Denn jetzt kann HP groß in den Smartphone-Markt einsteigen und in direkte Konkurrenz zu Apple treten. Bei beiden kommen Smartphone und Betriebssystem aus einer Hand.
1,2 Milliarden US-Dollar für den Smartphone-Hersteller. HP, der größte Computerhersteller der Welt, kauft den strauchelnden Smartphonehersteller Palm. Die Aufsichtsgremien von HP und Palm haben der Übernahme bereits zugestimmt.
HP Laserjet Professional M1132 MFP kostet unter 200 Euro. Hewlett-Packard hat einen Multifunktionsdrucker vorgestellt, der pro Minute bis zu 18 Seiten drucken soll. Der HP Laserjet Professional M1132 MFP erreicht mit seinem Monochrom-Laserdruckwerk eine Auflösung von 600 x 600 dpi und ist für kleine Abteilungen und Unternehmen konzipiert. Er scannt, kopiert und druckt.
HP bringt 3D-Drucker auf den Markt. Der Hardwarehersteller Hewlett-Packard (HP) wird zwei 3D-Drucker auf den Markt bringen. Mit den Geräten lassen sich im Rapid-Prototyping-Verfahren Werkstücke aus Kunststoff aufbauen. Beide 3D-Drucker sollen ab Mai 2010 verfügbar sein.
Gartners Prognosen für Anfang 2010 waren zu niedrig - Apple legt in USA zu. Der Weltmarkt für PCs hat sich im ersten Quartal 2010 stärker entwickelt als erwartet. Das betrifft insbesondere Europa. Zu den großen Gewinnern in den USA zählt Apple, das dort 34 Prozent mehr Computer auslieferte.
Generalstaatsanwaltschaft Dresden ermittelt in Korruptionverdachtsfall. Die Büros von Hewlett-Packard in Moskau sind durchsucht worden. Darum hatte die Generalstaatsanwaltschaft Dresden ersucht. Sie untersucht, ob HP-Manager im Bestechungssumpf stecken, sagte deren Sprecher Golem.de.
Erste Produkte für 2013 erwartet. Hewlett-Packard forscht weiter am Memristor, einem der möglichen Nachfolger von Flash-Speichern. Inzwischen sollen die Bauelemente auch Rechenfunktionen beherrschen, einen Fertigungsprozess für die Herstellung mit Mitteln der Halbleitertechnik gibt es ebenfalls.
32 bis 64 GByte Flashspeicher im HP Slate. In kleinen Häppchen veröffentlicht HP Informationen zu seinem iPad-Konkurrenten mit dem Namen HP Slate. Wann es kommt, ist zwar immer noch nicht bekannt, aber dafür sickern erste technische Details zum Tablet im Slate-Formfaktor durch.
HP Scanjet Professional 1000 verarbeitet fünf Seiten pro Minute. HP hat einen kleinen Scanner für den mobilen Betrieb vorgestellt, der mit 600 dpi Auflösung arbeitet. Der HP Scanjet Professional 1000 ist zum Beispiel für Vertriebsmitarbeiter interessant, die Verträge unterwegs einscannen wollen.
Bänder speichern 1,6 TByte ohne Kompression. HP kündigt Laufwerke, Bandbibliotheken und Bänder nach dem Standard LTO-5 an. Das HP Storageworks LTO-5 Ultrium Tape Drive (Linear Tape Open) soll eine Speicherkapazität von 3 Terabyte und eine Datentransferrate von maximal 280 MByte/Sekunde erreichen.
Elitebook 8740w mit Quad-Core-Prozessor. Mit dem Elitebook 8740w bietet Hewlett-Packard (HP) eine mobile Workstation an, die auf Intels Calpella-Plattform aufsetzt. Neben dem Quad-Core-Prozessor gibt es unter anderem professionelle Grafikkerne und ein Dreamcolor genanntes Display in dem Notebook.
Neue Elitebooks sollen ab April 2010 verfügbar sein. HP hat seine beiden Elitebook genannten 12-Zoll-Notebooks auf einen neuen Stand gebracht. Neben Intels aktueller Calpella-Plattform (Core i5 und i7) für die Modelle 2540p und 2740p gibt es für den Tablet-PC 2740p auch neues Zubehör.
700-Seiten-Patrone senkt den Seitenpreis auf 4 Eurocent. HP hat sein Produktangebot für Multifunktionsgeräte um weitere Modelle erweitert. Der HP Officejet 4500, den es mit Netzwerkanschluss und WLAN gibt, soll einen besonders niedrigen Seitenpreis ermöglichen.