Defekte Akkus

HP erweitert Rückrufprogramm

Der Computerhersteller Hewlett-Packard hat sein Akkuaustauschprogramm deutlich erweitert. Betroffen sind jetzt auch einige Businessnotebooks. Ihre Akkus können für den Nutzer gefährlich werden.

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HPs Rückruf- und Austauschaktion für potenziell gefährliche Akkus ist erweitert worden. Der Rückruf hatte im Mai 2009 begonnen und wurde im Oktober erweitert. Jetzt wurde er nochmals um zahlreiche Notebooks ergänzt.

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Zu den betroffenen Notebooks gehören die HP-Compaq-Modelle 6510b, 6515b, 6710b, 6710s, 6715b und 6715s, allerdings nicht alle Notebooks dieser Serien.

In den USA sind seit der Rückrufaktion des vergangenen Jahres, die 70.000 Akkus betraf, 38 Vorfälle der Consumer Product Safety Commission bekanntgeworden, die zu leichten Verletzungen und Sachschäden führten. Deshalb werden dort nochmals 54.000 Akkus zurückgerufen. Weltweit dürften es deutlich mehr sein. So betraf der ursprüngliche Rückruf im Mai 2009 bereits mehr als 200.000 Akkus.

HP hat eine eigene Webseite eingerichtet, die über das erweiterte Programm informiert. Dort können Nutzer anhand der Akkuseriennummer herausfinden, ob der Akku getauscht werden sollte.

In der Vergangenheit waren schon fast alle Notebookhersteller einmal gezwungen gewesen, Teile der von ihnen verwendeten Energiespeicher zurückzurufen. Bei einigen Herstellern ging es um mehrere Millionen Akkus.

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