Envy 14: HPs Luxusnotebook mit besonders hellem Display
HP hat zwei neue Luxusnotebooks mit dem Namen Envy 14 (14,5 Zoll, 2,3 kg) und Envy 17 (17,3 Zoll, 3,44 kg) angekündigt. Wie für Consumer-Geräte üblich, hat auch die Envy-Serie ein Spiegeldisplay (jeweils 1.600 x 900 Pixel). Ähnlich wie beim Macbook Pro überzieht eine Glasscheibe das Gerät über den Displayrand hinaus. Zumindest beim 14,5-Zoll-Modell wird das durch eine besonders helle Displaybeleuchtung ausgeglichen. 350 Candela pro Quadratmeter verspricht HP, das wäre sogar für den Außeneinsatz hell genug. Das 17-Zoll-Modell wird diese helle LED-Beleuchtung aber nicht haben. Wie hell es ist, konnte HP nicht sagen.
Im Dunklen lässt sich dank der Hintergrundbeleuchtung der Tastatur ebenfalls gut arbeiten. Die Webcam besitzt zudem ein kleines Lämpchen.
Für die Rechenarbeit verbaut HP in dem Magnesium- und Alugehäuse entweder einen Core i3 oder einen Core i5 beim Envy 14 respektive Core i5 oder Core i7 beim Envy 17. Genaue Modellnummern der CPUs gibt HP nicht an. Dazu gibt es dedizierte Grafik von ATI in Form einer Radeon HD 6550 (Envy 14) und einer Radeon HD 5850 (Envy 17). Der Arbeitsspeicherausbau liegt bei 4 GByte beziehungsweise 6 GByte und die Festplatte ist 640 GByte beziehungsweise 1 TByte groß. Windows 7 Home Premium ist in der 64-Bit-Variante installiert.
Die neuen Envy-Geräte haben jetzt ein Slot-In-Laufwerk (DVD+/-RW). Bei den Anschlüssen gibt es unter anderem einen Mini-Displayport und HDMI sowie einen eSATA-/USB-Kombo-Anschluss. Nur das Envy 17 verfügt außerdem über USB 3.0. Für drahtlose Verbindungen ist WLAN nach 802.11 a/g/n vorgesehen.
Envy 14 und 17 werden zu Preisen ab 1.300 Euro beziehungsweise 1.500 Euro ab Juni 2010 im Handel sein. Die Vorgängernotebooks Envy 13 und 15 werden auslaufen.
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