Hewlett-Packard

Mehr Gewinn dank Nachfrageschub für PCs und Drucker (Update)

Hewlett-Packard hat einen Quartalsgewinn von 2,2 Milliarden US-Dollar verbucht. Die Nachfrage für PCs und Drucker zog weltweit deutlich an, meldete Konzernchef Mark Hurd.

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Konzernchef Mark Hurd
Konzernchef Mark Hurd

Hewlett-Packard erzielte im zweiten Finanzquartal eine Gewinnsteigerung um 28 Prozent auf 2,2 Milliarden US-Dollar (91 Cent pro Aktie), nach 1,7 Milliarden US-Dollar (71 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz wuchs um 13 Prozent auf 30,8 Milliarden US-Dollar, im Vorjahr wurde ein Umsatz von 27,4 Milliarden US-Dollar verbucht.

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Das Ergebnis vor Sonderposten lag bei 1,09 US-Dollar pro Aktie. Die Analysten hatten auf der Basis 1,05 US-Dollar pro Aktie und einen Umsatz von 29,8 Milliarden US-Dollar erwartet.

Im laufenden dritten Quartal soll der Umsatz auf 29,7 Milliarden US-Dollar bis 30 Milliarden US-Dollar steigen. Der Gewinn vor Sonderposten werde bei 1,05 US-Dollar pro Aktie bis 1,07 US-Dollar pro Aktie liegen.

Hewlett-Packard verzeichnete eine steigende Nachfrage bei PCs und Druckern, womit der Konzern mehr als die Hälfte seines Umsatzes generiert. Zugleich zog die Nachfrage der Unternehmenskunden wieder an. "Hewlett-Packard hatte ein außergewöhnliches Quartal mit einer starken Performance in allen geografischen Regionen", sagte Konzernchef Mark Hurd. Der Umsatz stieg um 11 Prozent in Nord- und Südamerika auf 13,5 Milliarden US-Dollar. In Europa, dem Nahen Osten und Afrika legte der Umsatz um 11 Prozent auf 11,8 Milliarden US-Dollar und im asiatisch-pazifischen Raum um 19 Prozent auf 5,5 Milliarden US-Dollar zu. HP erzielte 66 Prozent seines Umsatzes außerhalb der USA.

Der Bereich Server und Storage verzeichnete eine Umsatzzunahme um 31 Prozent auf 4,5 Milliarden US-Dollar. Das Geschäft mit PCs zeigte einen Erlös von 10 Milliarden US-Dollar und konnte damit um 21 Prozent zulegen. Schwächer zeigten sich die Bereiche Software und IT-Services, wo HP in den vergangenen Jahren circa 20 Milliarden US-Dollar für Übernahmen ausgegeben hat. Die Softwaresparte erlitt einen Umsatzrückgang, bei IT-Services war das Wachstum schwach.

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