Das Webinterface von Google Books animiert nicht gerade zum Schmökern. Als Alternative bietet sich zumindest auf Windows-Rechnern die Software Gooreader an, die die Bücher in einer schönen Oberfläche zeigt. In der Pro-Version lassen sich die Bücher sogar als PDF exportieren.
Sprachen wie Java und C# sind gefährlich, denn sie wurden von einem Unternehmen entwickelt, das eine Vielzahl von Patenten an der Technik hält, meint der technische Direktor des Software Freedom Law Center, Bradley Kuhn.
Zahlreiche Besitzer eines Android-Smartphones können den Android Market seit Monaten nicht verwenden. Das Herunterladen und Installieren von Applikationen funktioniert nicht. Den Grund für die Probleme weiß Google nicht oder will es zumindest nicht verraten.
Die Mustersperre von Android-Smartphones lässt sich leicht knacken. Fingerspuren zeigen das gemalte Muster, womit der Zugangsschutz nicht besonders sicher ist. Mit Hilfe von Fotos lassen sich die Fingerspuren analysieren und das gewählte Muster herausfinden, berichten Forscher der Universität von Pennsylvania.
Google übernimmt Jambool, den Betreiber von Social Gold, einer virtuellen Währung, mit der Entwickler Applikationen für soziale Netzwerke monetarisieren können.
Das netzpolitische Sommerlochthema Nummer eins wird immer hitziger diskutiert. Einem Sprecher von Google zufolge sollen bereits über 10.000 Bundesbürger gefordert haben, ein Bild ihres Hauses aus Google Street View löschen zu lassen. Das geht ab kommender Woche noch einfacher.
Sowohl in Googles Android als auch in Palms WebOS wurden Sicherheitslücken gefunden, die vom Hersteller bereits geschlossen wurden. Aber nicht allen Gerätebesitzern steht bereits das notwendige Update bereit, vor allem die meisten Android-Smartphones bleiben anfällig für Angriffe.
Google hat mit Chrome to Phone eine Erweiterung für den Browser Chrome sowie eine Android-Applikation veröffentlicht. Damit lassen sich Informationen aus dem Browser direkt auf ein Android-Smartphone bringen. Ein Link wird dann direkt im Android-Browser geöffnet.
Chinas Nachrichtenagentur Xinhua und der Mobilfunkanbieter China Mobile wollen gemeinsam das Internet durchsuchen: Die beiden Staatsunternehmen haben die Gründung einer Suchmaschine bekanntgegeben.
Für Android-Smartphones bietet Google die Applikation Voice Search an. Die Software führt komplexe Sprachbefehle aus, um die Bedienung des Mobiltelefons zu vereinfachen. So kann eine SMS oder eine E-Mail geschrieben werden. Zudem lässt sich ein bestimmter Kontakt anrufen oder zu einer Adresse navigieren.
Viacom hat gegen das Urteil im Prozess gegen Youtube Widerspruch eingelegt. Der Medienkonzern hatte im Juni eine Milliardenklage wegen Urheberrechtsverletzung gegen Googles Videoplattform verloren. Jetzt startet er einen zweiten Anlauf.
Google hat eine erste Betaversion seines Browsers Chrome 6 veröffentlicht. Diese wartet mit neuen Funktionen auf und ist wie üblich ein Stück schneller als der Vorgänger.
Der anstehende Start von Google Street View in Deutschland ruft dessen Kritiker auf den Plan. Hamburgs Datenschutzbeauftragter ist überrascht, der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund hält den Start für verfrüht.
In der kommenden Woche macht Google Street View den nächsten Schritt nach Deutschland. Dann soll ein Onlinetool bereitstehen, mit dem sich Fotos des eigenen Hauses vorab für eine Veröffentlichung sperren lassen. Noch in diesem Jahr sollen die Straßenfotos für 20 deutsche Städte online gehen.
Google und Verizon haben gemeinsam Regeln für ein offenes Internet vorgelegt. Die beiden bekennen sich darin zwar grundsätzlich zur Netzneutralität, lassen aber eine Hintertür offen und stellen fest: Im mobilen Internet ist alles anders, dort gelten die Regeln nicht.
Was schon in der letzten Woche durchsickerte, hat Google nun offiziell bestätigt: Google kauft Slide, einen Anbieter von Spielen für soziale Netzwerke.
US-Informatiker haben eine Software entwickelt, die die Privatsphäre von Menschen, die bei Googles Fotofahrzeugen erwischt werden, schützen soll: Die Software entfernt die Menschen und ergänzt das Bild an dieser Stelle. Bis auf kleine Fehler funktioniert das System recht gut.
Google soll mit dem Netzbetreiber Verizon über eine bevorzugte Auslieferung seiner Inhalte gegen Bezahlung verhandeln. Das berichten US-Medien. Google weist das zurück. Das Unternehmen stehe weiterhin zur Netzneutralität, heißt es.
Im Mai 2010 hatte Google angekündigt, das Nexus One nicht mehr lange direkt zu verkaufen, Ende Juli 2010 meldete Google sein Android-Smartphone dann als ausverkauft. Jetzt kann das Mobiltelefon direkt bei Google wieder bestellt werden, sogar aus Deutschland.
Google erlaubt es künftig in Europa, Anzeigen zu markenrechtlich geschützten Begriffen zu buchen. Damit reagiert Google auf eine entsprechende Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs.
Google erweitert sein Loginsystem um Unterstützung für sogenannte Multiple Sign-Ins. Damit ist es möglich, in einem Browser gleichzeitig mit mehreren Accounts bei Google angemeldet zu sein.
O2 hat eine Terminplanung für Upgrades auf Android 2.2 für drei Smartphones von HTC, Samsung und Motorola genannt. Den Anfang macht noch im August 2010 das Upgrade auf Android 2.2 für das HTC Desire, wenn es bei O2 gekauft wurde.
Google hat die derzeit stabile Version seines Browsers Chrome 5 aktualisiert. Sie bringt nun direkt Adobes Flash-Player mit, wie es früher die Betaversionen von Chrome 5 taten.
Bislang setzte Youtube den Anwendern ein Limit. Die Videos durften nicht länger als 10 Minuten sein. Das ist nun vorbei - ab sofort kann jeder Videos mit einer Länge von 15 Minuten hochladen.
Der oberste britische Datenschützer hat Google nach einer Prüfung der von dem Unternehmen im Rahmen seines Street-View-Programmes versehentlich gesammelten WLAN-Daten die Absolution erteilt. Kritiker bezeichnen diese Einschätzung als Persilschein für Google.
Vodafone hat das Android-Smartphone Nexus One in Deutschland mit sofortiger Wirkung aus dem Programm genommen. Als Grund nennt der Netzbetreiber Lieferschwierigkeiten in den vergangenen Wochen.
Google führt eine Lizenzprüfung für Applikationen ein, die über den Android Market gekauft wurden. Damit soll der unlizenzierte Einsatz von Software unterbunden werden. Die bisherigen Kopierschutzmaßnahmen reichen offenbar nicht aus.
Bis zu 763 Millionen US-Dollar gibt der Medienkonzern Disney für das auf Socialgames spezialisierte Unternehmen Playdom aus. Geplant sind Spiele auf Basis bekannter Disney-Marken - neben Mickey Mouse & Co. gehören dazu auch Spider-Man und Hulk.
Googles erweiterte Sicherheitsinitiative für Chrome zeigt Erfolg: Die Entdecker zweier Sicherheitslücken in Googles Browser erhielten die vom Anbieter ausgelobten 1.337 US-Dollar. Vier weitere Sicherheitslecks in Chrome wurden mit jeweils 500 US-Dollar prämiert.
Google hat die Version 4.4 von Google Maps für die Android-Plattform veröffentlicht. Mit der neuen Version lassen sich häufig nachgefragte Orte leichter abfragen.
Google will nicht nur die Releasezyklen seines Browsers Chrome verkürzen, sondern Experimentierfreudigen künftig auch früher Zugriff auf neue Funktionen geben.
Google will Chrome künftig in kürzeren Abständen veröffentlichen, so dass in diesem Jahr noch Chrome 6.0, 7.0, 8.0 und 9.0 erscheinen könnten. Schon jetzt erscheint Googles Browser deutlich häufiger als die der Konkurrenz.
Der chinesische Suchmaschinenbetreiber Baidu hat seinen Gewinn im zweiten Quartal 2010 gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009 mehr als verdoppelt. Baidu konnte seine Position auf dem chinesischen Markt ausbauen. Die Suchmaschine profitierte auch vom Rückzug Googles aus China.
Insgesamt 38 US-Bundesstaaten haben sich einer Untersuchung von Googles Datenschutz-Panne im Zusammenhang mit Street View angeschlossen. Google hatte bei seinen Fotofahrten WLAN-Daten aufgezeichnet, einschließlich E-Mails und Passwörtern.
Das Android-Smartphone Nexus One ist von Google nicht mehr zu bekommen. In weniger als einer Woche ging Googles letzte Lieferung von Nexus-One-Geräten weg. Über Netzbetreiber wird das Mobiltelefon weiter angeboten.
In der Diskussion um die Zukunft von Zeitungen hat Google gegenüber der US-Wettbewerbsaufsicht FTC klar Stellung bezogen: Geschäftliche Probleme bedürfen geschäftlicher Lösungen und keiner regulatorischen.
Vodafone verteilt nun für das Nexus One das Upgrade auf Android 2.2, das für Mitte Juli 2010 angekündigt war. Anders als für das bei Google gekaufte Nexus One gibt es hier Android 2.2 gleich mit der Build-Nummer FRF91.
Für das Finden gefährlicher Sicherheitslücken in Chrome oder Chromium hat Google die Prämie erhöht. Künftig werden bis zu 3.133,70 US-Dollar für eine Lücke bezahlt. Auch Mozilla hatte diesen Monat die Prämie für gefundene Sicherheitslücken aufgestockt.
In den kommenden 20 Jahren soll Strom aus Windkraftanlagen Googles Rechenzentren versorgen. Google hat dazu einen Vertrag mit einem US-Energieerzeuger über den Bezug von Strom aus Windkraft abgeschlossen.
Google hat seine Bildersuche umgebaut und mit einem neuen Interface versehen. Sie zeigt nun mehr und größere Bilder auf einen Blick, und lässt sich schneller bedienen.
Google übernimmt den Semantik-Spezialisten Metaweb und damit auch dessen freie Datenbank Freebase zur strukturierten Erfassung von Daten und Beziehungen zwischen Dingen aus der realen Welt. Google will mit den Informationen seine Suchmaschine optimieren.
Der Ausverkauf des Nexus One bei Google geht in die Endphase. Die letzte Lieferung traf nun ein und wenn diese ausverkauft ist, wird es das Android-Smartphone Nexus One nicht mehr direkt von Google geben.
Im April 2010 hatte HP Palm übernommen. Wie nun bekannt wurde, wollten auch Apple, Google und Research In Motion (RIM) den WebOS-Hersteller kaufen. Im Bieterkampf mit HP zogen sie den Kürzeren.
Google hat seinen Nettogewinn wieder stark gesteigert. Vor Sonderposten wurden die Analysten aber enttäuscht. Konzernchef Schmidt kündigte Investitionen und Übernahmen an.
Mit einer speziellen Android-Software will Google die Suche nach freien Parkplätzen vor allem in Großstädten vereinfachen. Die Informationen kommen von anderen Open-Spot-Anwendern.
Mit dem App Inventor bietet Google ein experimentelles Werkzeug an, mit dem sich Android-Applikationen entwickeln lassen, ohne dass eine Zeile Code geschrieben werden muss. Die Applikationen werden einfach zusammengeklickt.
Der Social-Games-Anbieter Zynga hat von Google eine Geldspritze zwischen 100 und 200 Millionen US-Dollar erhalten, berichtet die Website Techcrunch. Wird daraus bald Google Games?