Ein Google-Mitarbeiter ist in die E-Mail-Konten, Chatprotokolle und Telefonlisten von Kindern eingedrungen. Google hat die Entlassung des Entwicklers bestätigt.
Die tschechische Datenschutzbehörde hat Google untersagt, weitere Städte für das Angebot Street View zu fotografieren. Einige Städte des Landes, darunter die Hauptstadt Prag, sind bereits in dem Angebot vertreten.
Die Pläne für das soziale Netzwerk von Google werden konkreter: Unternehmenschef Eric Schmidt will ab Herbst 2010 immer mehr von Facebook bekannte Elemente selbst anbieten - und trotzdem eng mit dem Konkurrenten zusammenarbeiten.
Google zeigt einen neuen Ansatz, um das Seitenverhältnis von Videos ohne schwarze Balken, abgeschnittene Seiten oder unförmig gestreckte beziehungsweise gestauchte Objekte anzupassen. So soll Youtube künftig genau für den jeweiligen Bildschirm passende Videos ausliefern können, ganz gleich ob diese im Format 16:9 oder 4:3 vorliegen.
Seit dem Start von Google Code ist die Hosting-Plattform für Open-Source-Projekte zu einer der größten ihrer Art gewachsen. Und das trotz erheblicher Einschränkungen in Bezug auf die unterstützten Lizenzen, die es bislang gab und nun aufgehoben wurden.
Android 2.2 alias Froyo ist bereits auf 28,7 Prozent aller Android-Smartphones installiert. Das geht aus aktuellen Android-Market-Beobachtungen hervor. Android 2.x läuft auf 70,4 Prozent der Android-Smartphones.
Auf der Ifa 2010 haben viele Hersteller Tablets auf Basis von Android vorgestellt. Allerdings ist selbst das aktuelle Android 2.2 nicht für einen Tablet-Einsatz ausgelegt, schränkt Google ein. Vor allem der Android Market ist nicht auf die großen Tablet-Displays ausgerichtet.
Google hat Google Maps 4.5 für Android veröffentlicht. Damit erhält Google Maps eine vollständige Fußgängerroutenführung, die allerdings oft Wege durch Parks nicht kennt und somit über Autostraßen lotst.
Google bietet das Android Dev Phone alias Nexus One für Entwickler wieder zum Verkauf an. Seit Ende August 2010 war das Android-Smartphone ausverkauft, nachdem das Nexus One rund zwei Wochen vorher erstmals als Entwicklergerät verkauft worden war.
Google will das Finden von Informationen beschleunigen und hat dafür Google Instant gestartet. Dabei reagiert die Suchmaschine dynamisch unmittelbar auf alle Eingaben und zeigt passende Suchergebnisse. Hierbei nutzt Google die Autovervollständigung.
Google hat ein Update für Chrome 6 veröffentlicht, mit dem insgesamt fünf Programmfehler beseitigt werden. Einige der Fehler sorgen dafür, dass der Browser nicht wie gewünscht verwendet werden kann.
Google hat über die Google Labs den Dienst Scribe veröffentlicht. Mit Hilfe von Scribe will Google das Schreiben vereinfachen, indem Scribe aus einer Liste mit zehn Einträgen vorschlägt, wie ein Satz weitergeschrieben werden soll. Ein Druck auf die zugehörige Zahlentaste vervollständigt den Satz dann.
Ifa 2010 Google-Chef Eric Schmidt hat auf der Ifa angekündigt, dass Google TV im kommenden Jahr weltweit an den Start gehen wird. Abgesehen davon wiederholte der US-Konzernchef bekannte Ankündigungen.
Research in Motion hat bestätigt, Dataviz, den Hersteller der mobilen Office-Software DocumentsToGo, gekauft zu haben. Die US-Firma soll sich künftig auf die Blackberry-Plattform konzentrieren.
Yahoo-Nutzer können ab sofort mit ihrem Yahoo-Account via OpenID einen Google-Account anlegen. Es ist dann nicht mehr notwendig, den Verifikationsprozess für neue Nutzer zu durchlaufen.
Heute Morgen begann O2 mit der Verteilung von Android 2.2 alias Froyo für das HTC Desire, musste sie allerdings aufgrund eines Fehlers bereits aussetzen. Mit der nun als PC-Download angebotenen Android-Firmware soll sich das Problem beseitigen lassen - mit einem gewaltigen Nachteil.
Das von O2 verteilte Desire-Update auf Android 2.2 alias Froyo kann zu Problemen führen. Wenn ein Gerät mit Super-LCD verwendet wird, funktioniert das Android-Smartphone nach dem Upgrade nicht mehr. O2 hat das Update vorerst gestoppt.
O2 hat mit der Verteilung von Android 2.2 alias Froyo für das HTC Desire begonnen. Damit erhalten O2-Kunden das Android-Update über einen Monat später als Desire-Besitzer, die es nicht über einen Netzbetreiber erworben haben.
Der Generalstaatsanwalt von Texas, Greg Abbott, nimmt Googles Suche unter die Lupe. Er prüft, ob Google Wettbewerber bei der Auflistung seiner Suchergebnisse benachteiligt und somit gegen Wettbewerbsrecht verstößt.
Google will seine Datenschutzrichtlinien straffen und vor allem verständlicher formulieren - aber nicht ändern. Statt wie bisher für verschiedene Produkte und Dienste jeweils unterschiedliche Privacy Policies zu formulieren, sollen zwölf davon in einer Version zusammengefasst werden.
Genau zwei Jahre nach Veröffentlichung der ersten Chrome-Beta hat Google seinen Browser in der Version 6 veröffentlicht. Der Browser ist schneller und verfügt über ein vereinfachtes Userinterface.
Google bezieht ab sofort auch SVG-Dateien und ihre Inhalte in seine Websuche ein. Somit können auch Texte, die in Vektorgrafiken im XML-Format eingebettet sind, gefunden werden.
Sicherheit und Datenschutz kommen bei Google oft zu kurz, meint die Redaktion des Informationsportals "Verbraucher sicher online" von der Technischen Universität Berlin und klärt auf, wie man die Google-Programme richtig einstellt.
Amazon will künftig Filme als kostenpflichtigen Stream anbieten. Darüber verhandelt der Onlinehändler mit diversen Medienunternehmen. Ob das Angebot zustande kommt, ist noch nicht klar.
Google kauft weiter im Bereich soziale Netzwerke zu: Das Internetunternehmen hat einen Anbieter von Spielen für diese Plattformen übernommen. Es ist das zweite Unternehmen dieser Art, das Google in diesem Monat gekauft hat.
Google erweitert seinen E-Mail-Dienst Google Mail um die sogenannte Priority Inbox. Hier schlagen E-Mails auf, die für den Nutzer besonders wichtig sind. Das soll für mehr Übersicht im überfüllten Postfach sorgen und Zeit sparen.
Mit der Übernahme von Angströ holt sich Google einen Kritiker des Internetkonzerns ins Haus. Google liefere mit seiner gewaltigen Infrastruktur riesige Mengen zufälliger Suchergebnisse, Angströ dagegen wenige intelligente Suchergebnisse, sagt das Startup über sich selbst.
Google will künftig aktuelle Filme auf seiner Videoplattform Youtube anbieten. Nutzer sollen die Filme, die auf dem Videoportal zum DVD-Start verfügbar sein sollen, gegen Bezahlung anschauen. Das Pay-per-View-Angebot soll noch in diesem Jahr starten.
Googles Videodienst Youtube wird in Zukunft ausgewählte Spielfilme verschiedener US-Studios - darunter Lionsgate, MGM und Sony Pictures - kostenlos im Internet zeigen. Die Studios sollen im Gegenzug an den Werbeeinnahmen beteiligt werden.
Die Gema ist mit dem Versuch gescheitert, eine einstweilige Verfügung gegen Google wegen Musik in Youtube-Videos zu erwirken. Google und Gema können sich seit 2009 nicht auf einen neuen Vertrag einigen, die Vorstellung bezüglich Urheberabgaben auf in Youtube-Videos genutzte Musik gehen zu weit auseinander.
Google hat seine Echtzeitsuche um neue Filtermöglichkeiten erweitert. So lassen sich Diskussion nun im Ganzen überblicken oder auf Statusupdates aus einer bestimmten Region einschränken.
Google bestätigt Berichte, dass der hauseigene DRM-Schutz für Android-Apps unter Umständen leicht zu knacken ist. Schuld daran sollen die App-Entwickler sein, weil sie auf die Verschleierung ihres Programmcodes verzichtet haben.
Die Android-Version von Google Earth lässt sich jetzt auch zur Erforschung des Meeresgrundes nutzen. Google hat den Layer für Ozeanböden und Ozeanvideos hinzugefügt.
Mit dem Kauf des Softwareunternehmens Cellmania will Research In Motion seinen App-Shop in Schwung bringen. Der Blackberry-Hersteller versucht auch, ein Werbenetzwerk zu übernehmen.
Google ergänzt seinen Browser Chrome um neue APIs für Entwickler von Browsererweiterungen. Diese erhalten in Zukunft Zugriff auf das Kontextmenü, die Omnibox und sogenannte Infobars.
Googles Mobile App für das iPhone und das iPad von Apple kann nun bei eingehenden E-Mails oder aktuellen Kalenderereignissen dem Benutzer eine Push-Nachricht schicken, auch wenn er die App nicht geöffnet hat.
Google will mit einer neuen Methode gegen bösartige Chrome-Erweiterungen vorgehen. Die Entwickler von Erweiterungen sollen in Zukunft eine Registriergebühr von 5 US-Dollar zahlen.
Ein Hochschullehrer und ein Anwalt in den USA sehen in Google und anderen News-Aggregatoren den Grund für das Zeitungssterben. Um die Zeitungen zu retten, schlagen sie vor, das Urheberrecht zu ändern. Über Inhalte von Zeitungsberichten sollen Dritte 24 Stunden lang nicht berichten dürfen.
Einige deutsche Webfirmen, darunter mit Euro-Cities der Betreiber von Stadtplandienst.de, haben laut Wirtschaftswoche beim Bundeskartellamt Beschwerde gegen Google eingelegt. Zudem wurde Strafanzeige wegen gewerbsmäßigen Betrugs erstattet.
Google hat mit Like.com eine Suchmaschine gekauft, die bilderbasiert nach Produkten sucht. Like.com ist aus einem Unternehmen hervorgegangen, das Gesichtserkennungstechnik entwickelt hat.
Google hat sein Video-Chat-Plugin auch für Linux-Anwender veröffentlicht. Das Video- und Sprach-Plugin von Google Talk steht für Firefox und weitere Mozilla-basierte Browser unter Linux zur Verfügung, etwa Debians Firefox-Variante Iceweasel.
Google hat eine neue Version von Chrome veröffentlicht, um zehn Sicherheitslücken im Browser zu beseitigen. Drei Sicherheitslecks werden als gefährlich eingestuft, von sechs Fehlern geht eine hohe Gefahr aus.
Googles neues Entwickler-Smartphone Nexus One ist beliebter als erwartet. Obwohl zur Gerätebestellung eine Aufnahmegebühr fällig wird und trotz des hohen Preises meldet Google den Ausverkauf des Android-Smartphones.
Google bereitet den Start des Chrome Web Store vor, ein App Store für HTML5-Applikationen. Entwickler können ab sofort ihre Apps einstellen und auch die Bezahlfunktionen testen.
Ist Ihnen Ihre persönliche Seite in dem sozialen Netzwerk Ihrer Wahl peinlich geworden? Wollen Sie Ihre Jugendsünden vergessen machen? Dann hat der Google-Chef einen Rat für Sie: Wechseln Sie doch einfach (in Zukunft) Ihren Namen!
Auf Anfrage von Golem.de teilte Google mit, dass der Android Market wieder einwandfrei funktioniert. In der Vergangenheit konnten manche Besitzer eines Android-Smartphones keine Applikationen mehr installieren. Grund war die mit dem Mobiltelefon verknüpfte Google-Mail-Adresse.
Google hat die Bildverwaltungssoftware Picasa in der Version 3.8 veröffentlicht. Sie verfügt nun über eine Anbindung an Picnik und kann mit Hilfe der Gesichtserkennung aus Fotos einer Person einen Videoclip erzeugen.
Google hat ein Onlineformular veröffentlicht, um die andauernden Probleme im Android Market abstellen zu können. Das Formular lässt vermuten, dass Google noch nicht weiß, warum Anwender keine Android-Applikationen mehr darüber installieren können.