Abo
  • Services:

Darkroom, Clicker.tv und Chromabrush

So kann HTML5 aussehen

HTML5 ist die Zukunft des Web, beschwört Google auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O. Was mit HTML5 möglich ist, zeigen eindrucksvoll die Beispiele Mugtug Darkroom, Clicker.tv und Chromabrush.

Artikel veröffentlicht am ,
Darkroom, Clicker.tv und Chromabrush: So kann HTML5 aussehen

Was einst nur mit Flash möglich war, soll künftig ohne Adobes Plugin direkt mit HTML5, CSS und Javascript umsetzbar sein. So lautet das Versprechen der Browserhersteller. Auf seiner Entwicklerkonferenz zeigt Google einige praktische Beispiele, darunter auch Clicker.tv. Dabei handelt es sich um eine Webapplikation, die Programmführer für Webvideos in einem für Fernseher geeigneten Interface umsetzt.

Stellenmarkt
  1. Gentherm GmbH, Odelzhausen
  2. afb Application Services AG, München

Clicker.tv lässt sich komplett über die Pfeiltasten der Tastatur oder am Fernseher per Fernbedienung steuern. Eine Betaversion der Webapplikation kann unter clicker.tv ausprobiert werden. Dabei greift Clicker.tv auf den gleichen Datenbestand zurück wie Clicker.com. Er umfasst 650.000 komplette Episoden aus über 10.000 Fernsehsendungen in 1.400 Kategorien. Viele Inhalte sind leider nur für US-Nutzer zugänglich, da Clicker auf die Angebote der Fernsehsender oder Hulu verweist.

Bei Darkroom von Mugtug handelt es sich um eine in HTML5 realisierte Bildbearbeitung, die Bilder auch direkt aus Picasa oder Flickr beziehen kann. Bei ihnen können dann beispielsweise Belichtung, Farbtemperatur und Sättigung angepasst und diverse Effekte angewendet werden. Auch Rotieren und Beschneiden sind möglich. Die Webapplikation arbeitet zügig und zeigt Effekte direkt in einer kleinen Vorschau an.

Ebenfalls gezeigt wurde Chromabrush, womit sich einfache Bilder im Browser malen lassen. Gedacht war Chromabrush eigentlich nur als Demo für die Google I/O, Google hat die kleine Applikation aber unter chromabrush.com ins Netz gestellt und den Quelltext unter code.google.com als Open Source veröffentlicht.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€

iAnschlagspuffer 04. Jun 2010

Geh ma auf Google als Admin am System und suche nach: "Win7 slow shutdown" klick dich...

GodsBoss 23. Mai 2010

CGI und ASP sind gar keine Sprachen. Und da HTML und CSS zwar Sprachen, aber keine...

GodsBoss 23. Mai 2010

Da muss ich dir aber auch widersprechen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass bei...

GodsBoss 23. Mai 2010

Ja, haben sie nicht. Was bleibt denn überhaupt an Verbesserungen von HTML5 gegenüber...

fuzzy 21. Mai 2010

Der Doctype sagt ja nun wirklich null über den Inhalt aus.


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Show (2018) - Test

Wir haben den neuen Echo Show getestet. Der smarte Lautsprecher mit Display profitiert enorm von dem größeren Touchscreen - im Vergleich zum Vorgängermodell. Die Bereitstellung von Browsern erweitert den Funktionsumfang des smarten Displays.

Amazons Echo Show (2018) - Test Video aufrufen
Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
Coachingbuch
Metapher mit Mängeln

Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
Von Cornelia Birr

  1. Elektronisch Arzneimittelrezept kommt auf Smartphone
  2. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
  3. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia

    •  /