• IT-Karriere:
  • Services:

Microsoft

Steve Ballmer bezeichnet Google als Ungeheuer

Microsoft-Chef Ballmer hat sich launisch über Google geäußert. Der Internetkonzern sei ein "Behemoth" - ein sehr großes Ungeheuer. Man müsse aber selbst ein Ungeheuer sein, um ein anderes als solches zu erkennen.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft: Steve Ballmer bezeichnet Google als Ungeheuer

Microsoft-Chef Steve Ballmer hat den Konkurrenten Google als Behemoth, ein riesiges Ungeheuer bezeichnet. Ballmer sprach auf der D8 Konferenz von "D: All Things Digital" mit dem IT-Journalisten Walt Mossberg über die Situation auf dem Suchmaschinenmarkt: "Vor uns liegt verdammt viel Arbeit, und das in einem wettbewerbsintensiven Umfeld und gegen einen sehr großen Behemoth."

Stellenmarkt
  1. itdesign GmbH, Tübingen (Home-Office möglich)
  2. IHK Reutlingen, Reutlingen

Auf Nachfrage von Mossberg, ob Ballmer ein anderes Unternehmen wirklich als sehr großes Ungeheuer bezeichnen wolle, sagte Ballmer lachend: "Sicher. Man muss selbst eines sein, um ein anderes zu erkennen."

Bing war vor einem Jahr auf der D8 Konferenz des Wall Street Journal angekündigt worden. Microsofts Suchmaschine sei es in einem Jahr gelungen, Marktanteile zu gewinnen. "Wir sind die einzige Suchmaschine, die Marktanteile dazugewonnen hat. Und das in einer sehr langen Zeit", führte Ballmer aus. "Wir haben gute Arbeit geleistet." Ihm sei bewusst, dass noch ein langer Weg vor Microsoft liege. Doch der Konzern sei langfristig auf dem Suchmaschinenmarkt engagiert.

Nach Angaben von ComScore hat Microsoft seinen Anteil am Suchmaschinenmarkt in den USA von 8 Prozent im Jahr 2009 auf 11,8 Prozent im April 2010 gesteigert. Im April 2010 verzeichnete Google in den USA gegenüber dem Vormonat März einen Rückgang von 65,1 Prozent auf 64,4 Prozent. Yahoo fiel von 17,7 Prozent auf 16,9 Prozent. Bing kletterte von 11,7 Prozent auf 11,8 Prozent.

Ballmer nannte in dem Gespräch als wichtigste Konkurrenten Microsofts Oracle, Apple, Google und VMware. Auf der Fernsehplattform seien es Nintendo und Sony. Dazu komme das seit langem existierende Konkurrenzverhältnis zur Open-Source-Community mit Firefox und Linux.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. gratis (bis 10.11., 17 Uhr)
  2. (u. a. Sandisk Ultra PCIe-SSD 1TB für 88,46€, Seagate IronWolf 4TB HDD für 104,33€, Seagate...
  3. (u. a. Gainward GeForce RTX 3060 Ti Phoenix GS für 619€, MSI GeForce RTX 3080 SUPRIM X 10G für...
  4. (u. a. Zotac GAMING GeForce RTX 3090 Trinity 24GB GDDR6X für 1.629€)

Trulala 07. Jun 2010

Und das soll bitte wie funktionieren? Trulala

xxxxxxxxxxxxxxx... 06. Jun 2010

k.T. SCNR

nc 05. Jun 2010

Wolframalpha ist keine Suchmaschine sondern --- ein auf der Software Mathematica...

blämblämblub 05. Jun 2010

mein gott, nur weil ms suchmaschinentechnisch von google geschlagen wird, macht das bing...

Mac Jack 05. Jun 2010

Seit wann können Nilpferde singen? Achso ich hab vergessen, Black/Death Metal...


Folgen Sie uns
       


Librem Mini v2 im Test: Der kleine Graue mit dem freien Bios
Librem Mini v2 im Test
Der kleine Graue mit dem freien Bios

Der neue Librem Mini eignet sich nicht nur perfekt für Linux, sondern hat als einer von ganz wenigen Rechnern die freie Firmware Coreboot und einen abgesicherten Bootprozess.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Purism Neuer Librem Mini mit Comet Lake
  2. Librem 14 Purism-Laptops bekommen 6 Kerne und 14-Zoll-Display
  3. Librem Mini Purism bringt NUC-artigen Mini-PC

No One Lives Forever: Ein Retrogamer stirbt nie
No One Lives Forever
Ein Retrogamer stirbt nie

Kompatibilitätsprobleme und schlimme Sprachausgabe - egal. Golem.de hat den 20 Jahre alten Shooter-Klassiker No One Lives Forever trotzdem neu gespielt.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Heimcomputer Retro Games plant Amiga-500-Nachbau
  2. Klassische Spielkonzepte Retro, brandneu
  3. Gaming-Handheld Analogue Pocket erscheint erst 2021

Made in USA: Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren
Made in USA
Deutsche Huawei-Gegner schweigen zu Juniper-Hintertüren

Zu unbequemen Fragen schweigen die Transatlantiker Manuel Höferlin, Falko Mohrs, Metin Hakverdi, Norbert Röttgen und Friedrich Merz. Das wirkt unredlich.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Sandworm Hacker nutzen alte Exim-Sicherheitslücke aus

    •  /