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WebM und VP8: Intel will Hardwarebeschleunigung für VP8-Codec anbieten

Intel wird für den VP8-Codec eine Hardwarebeschleunigung in die Plattform Atom CE4100 integrieren, sofern der Codec Verbreitung findet. Die Plattform Atom CE4100 soll in sogenannten "Smart TVs" und in Set-Top-Boxen eingebaut werden.
/ Jörg Thoma
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Sollte der von Google unter eine Open-Source-Lizenz gestellte VP8-Codec eine weite Verbreitung finden, will Intel das Decodieren direkt auf der Hardware seines Atom-CE4100-SoCs (System on a Chip) ermöglichen. Das bestätigte ein leitender Angestellter von Intel der Nachrichtenwebseite Arstechnica(öffnet im neuen Fenster) .

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Google will auf Atom-CE4100-Geräten auch seine auf der Google I/O vorgestellte Plattform Google TV verbreiten. Google TV(öffnet im neuen Fenster) basiert auf Android und soll Fernsehen und Internet miteinander verbinden.

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Bislang kann die Plattform Atom CE4100 die Codecs H.264, VC-1, MPEG 2 und MPEG 4 Part 2 (DivX, Xvid) direkt auf der Hardware verarbeiten, die CPU so entlasten und damit für längere Laufzeiten sorgen. Das SoC bietet zusätzlich eine CPU und GPU, einen Audiochip sowie USB- und Netzwerkanschlüsse.


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