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Powermeter

Google schließt Partnerschaft mit Current Cost

Das britische Unternehmen Current Cost hat eine Kooperation mit Google.org abgeschlossen: Die Briten wollen künftig Googles Software Powermeter für ihre Verbrauchüberwachungsgeräte nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Powermeter: Google schließt Partnerschaft mit Current Cost

Google hat einen neuen Partner für seine Stromsparsoftware Powermeter gefunden: Das britische Unternehmen Current Cost will die Webapplikation in seine Verbrauchüberwachungsgeräte integrieren, schreibt Scott Coleman, Partnermanager bei Google.org, im Blog des philanthropischen Arms von Google.

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Die Current-Cost-Geräte, die an die heimischen Wetterstationen erinnern, zeigen dem Nutzer seinen aktuellen Stromverbrauch inklusive der Kosten sowie den voraussichtlichen Monatsverbrauch an. Diese Informationen sollen dem Nutzer helfen, seinen Energieverbrauch zu kontrollieren und zu senken.

Stromverbrauch auf dem Smartphone

Über die Partnerschaft mit Google können Nutzer die Verbrauchsdaten nicht nur auf dem Current-Cost-Gerät selbst ablesen, sondern auch über alle internetfähigen Endgeräte, etwa das Smartphone, abrufen. Außerdem können sie sie in ihre persönliche iGoogle-Seite einbinden.

Über seinen philanthropischen Arm Google.org fördert Google verschiedene Energieprojekte wie etwa die Entwicklung von Elektroautos oder das Solarthermie-Unternehmen Brightsource Energy. Kürzlich hat Google.org knapp 39 Millionen US-Dollar in einen Windpark investiert.

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häh1 26. Mai 2010

du meinst wenn google spitz kriegt, dass du zu wenig strom verbrauchst, schalten sie im...

apfelundsine 25. Mai 2010

"Die Briten wollen künftig Googles Software Powermeter für ihre...

Sicainet 25. Mai 2010

Der Witz daran ist, dass du neben deinen aktuellen Stromverbrauch irgendwann auch soweit...

logan5 25. Mai 2010

Muss das nicht "Verbraucherüberwachungsgeräte" heißen? ;-)

Misanthropulus 25. Mai 2010

nicht zufällig Tentakel?


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