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Kommunikation

Google Voice für fast jeden

Der im März 2009 gestartete Dienst Google Voice, mit dem sich Sprachbotschaften in Text umwandeln, versendete sowie empfangene Kurzmitteilungen an zentraler Stelle archivieren lassen, kann ab sofort ohne Einladung genutzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

"Google Voice für jeden" verkündete Google zunächst per Blog, um dann kurze Zeit später einzuschränken, das gelte weiterhin nur für Nutzer in den USA. Dort kann der Dienst nun immerhin ohne vorherige Einladung genutzt werden, jeder kann sich also anmelden. Versucht ein Nutzer dies aus Deutschland, erhält er hingegen nur die Meldung, Google Voice stehe hierzulande noch nicht zur Verfügung.

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Google Voice wandelt Sprachbotschaften in Text um, was derzeit aber nur in englischer Sprache möglich ist. Auf die in Textform vorliegenden Nachrichten kann der Nutzer dann reagieren, indem er direkt eine E-Mail oder eine SMS versendet. Zudem lassen sich die Texte durchsuchen.

Google Voice erlaubt die Verwaltung und Archivierung aller gesendeten und empfangenen Kurzmitteilungen. Zudem können Nutzer eine zentrale Rufnummer einrichten, die alle eigenen Telefone klingeln lässt. Über Google Voice können kostenlose Telefonate innerhalb der USA und nach Kanada geführt werden.

Darüber hinaus bietet Google eine mobile Webapplikation an, mit der sich Google Voice auf Smartphones ohne speziellen Client nutzen lässt. Google hat einen Voice-Mail-Player in Google Mail integriert und bietet eine entsprechende Chrome-Erweiterung an.



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Ich stimme zu 23. Jun 2010

Wenn Du Kommandozeile sprechen kannst, dann ja!

statistikeugeniker 23. Jun 2010

denn so viel machen die us-amis aus an teilnehmern im internet

Jakelandiar 23. Jun 2010

Dumme frage aber was zum Henker hat dein Kommentar mit dem Thread oder auch nur mit dem...

Dr. Herbert Lotsen 23. Jun 2010

Nix anderes machen die Abhörer. Umwandeln in Text und Archivieren. Schön, dass es das für...


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