Die Telekom sieht sich mit dem kupferbasierten Anschluss erfolgreich. Im Jahresvergleich hat sich der Kundenbestand um 1,3 Millionen auf 5,4 Millionen erhöht.
Die Telekom hat ihre Ziele erhöht und hofft, dass die Wirkung der Änderung im Telekommunikationsgesetz bald nachlässt. Man hat ein neues strategisches Ziel.
Berlin hat noch kaum FTTH, Schulen sind fast nicht versorgt. 1&1 Versatel will nun Glasfaser durchgängig von den Vermittlungsstellen bis zu den Hausanschlüssen bauen.
Eine Kundin von Deutsche Glasfaser konnte ihren Zugang monatelang nicht nutzen, weil das Modem kaputt war. Doch der Betreiber soll nicht reagiert haben.
Wilhelm.tel-Chef Theo Weirich kennt die Branche wie kaum ein anderer. Er hält nicht immer etwas von Open Access und lehnt Überbauen von Glasfaser nicht grundsätzlich ab.
Seismografen registrieren Bodenbewegungen, Glasfasern können das aber besser. Forscher hoffen, mit ihnen Erdbeben und Vulkanausbrüche besser vorhersagen zu können.
Update Bei DNS:Net kam es in dieser Woche bei starker Hitze zu einem Netzausfall in einem Ort. Schuld soll ein Werbebanner der Konkurrenz gewesen sein.
Connect Conference Swisscom ist mit FTTH schon erheblich weiter als die Deutsche Telekom, obwohl man lange Zeit Fiber to the Street (FTTS) ausgebaut hat.
Connect Conference Man könne das Metaverse nicht alleine bauen, beteuert Meta (Facebook). Dafür seien Partnerschaften mit den Netzbetreibern entscheidend.
Die Digitalpolitische Sprecherin der Linken bestreitet, dass ein ausreichend bemessener Universaldienst den FTTH-Ausbau in Deutschland bremst. Die Konzerne hätten nur ein Interesse.
Zwischen den Angaben der Bundesnetzagentur und der Telekom gibt es eine gigantische Abweichung. Der Netzbetreiber begründet das mit Funktürmen, Rechenzentren und Software.
Die Netzbetreiber sind mit den neuen Festlegungen zur weiteren Glasfaser-Förderung extrem unzufrieden. Alle gemachten Vorschläge seien nicht aufgegriffen worden.