Bisher gab es die RDNA-Technik alias Navi nur für Spieler-Grafikkarten, das ändert sich mit der Radeon Pro W5700: Die ist für Workstations gedacht und hat viele Displayports, darunter eine USB-C-Buchse.
Der Ryzen 9 3950X ist vorerst die Krönung für den Sockel AM4: Die CPU rechnet schneller als alle anderen Mittelklasse-Chips, selbst Intels deutlich teurere Modelle mit 18 Kernen überholt das AMD-Modell locker.
Wem die Grafikeinheit seines Area-51m-Notebooks zu langsam ist, dem schickt Alienware einen Techniker vorbei: Per Upgrade-Kit baut der eine Geforce RTX 2080 oder Geforce RTX 2070 ein.
Ab 2020 wird es für Shadow drei verschiedene Abomodelle geben. Der Hersteller rüstet seine Rechenzentren zudem mit Grafikkarten aus, die leistungstechnisch der RTX 2080 und sogar der Titan RTX entsprechen. Insgesamt erhalten Nutzer mehr Spieleleistung und Raytracing für weniger Geld.
Call of Duty Modern Warfare nutzt DirectX Raytracing, um zusätzliche und realistischere Schatten für multiple Lichtquellen darzustellen. Die restliche Grafik, vor allem Materialien und volumetrische Beleuchtung, überzeugt ebenfalls - bei dennoch serientypisch hohen Bildraten.
Der Core i9-9900KS tritt mit 5 GHz auf allen acht CPU-Kernen an, jedoch nur mit begrenzter Verfügbarkeit und wenig Garantie. Der Aufpreis zum 9900K ist gering, die Leistung(saufnahme) steigt allerdings deutlich.
Mit der GTX 1660 Super bringt Nvidia eine Turing-basierte Grafikkarte, um AMDs Radeon RX 5500 zuvorzukommen. Dank GDDR6-Speicher stimmt die Performance der Geforce, denn der taktet obskur hoch.
Mit dem Ghost Canyon alias NUC9 Extreme plant Intel einen 5-Liter-Mini-PC mit untypischem Innenleben: Statt auf einer Hauptplatine sitzen der Prozessor, die RAM-Steckplätze und die SSD-Slots auf einem PCIe-Modul. Hinzu kommt optional eine dedizierte Grafikkarte neben dem Mainboard.
Wargaming hat Raytracing-Schatten in die Engine von World of Tanks integriert. Die BVH-Struktur wird mit Intels Embree-Bibliothek angelegt, für Halbschatten nutzen die Entwickler einen Denoising-Algorithmus.
Mit dem i182, dem i164 und dem i145 aktualisiert Corsair die One-Serie: Die wassergekühlten Komplett-PCs werden mit doppelt so viel DDR4-Speicher und doppelt so großen SSDs ausgerüstet.
Als einer der wenigen Hersteller verwendet Razer eine Tastatur mit optomechanischen Switches in einem Notebook: Das Blade 15 Advanced wird damit ausgeliefert, wobei die Tasten - typisch für ein Gaming-Modell - schon nach 1 mm auslösen. Vorteil der Switches könnte ihre Haltbarkeit sein.
Bisher musste das größte der Razer Blades ohne 240-Hz-Panel auskommen. Das will der Hersteller jetzt ändern und bietet diese Option künftig an - allerdings nur für die Modelle mit leistungsfähigerer GPU.
An der rechten Seitenblende des ROG Huracan G21 hat Asus eine Abdeckung eingebaut, die sich falten lässt und damit Luft durchlässt. Das soll die Kühlleistung verbessern. Auch sonst sieht der Gaming-PC recht ungewöhnlich aus.
Mit dem Pimax 8KX arbeitet der gleichnamige Hersteller an einem VR-Headset mit zwei 4K-Panels, die dank Displayport 1.4 nativ und mit einem Kabel angesteuert werden können. Der sehr hohe Preis übertrifft aber selbst den von Valves Index samt Controllern und Tracking-System.
Zuvor war der Epic Games Launcher ein Diskussionsthema, jetzt kommen technische Probleme hinzu. Borderlands 3 fällt auf allen Plattformen durch diverse Leistungseinbrüche und Bugs auf. Auch Golem.de kann einige Probleme bestätigen.
Das XMG Fusion 15 sieht auf den ersten Blick wie jedes Schenker-Notebook aus. Allerdings steckt darin ein ungewöhnlich großer Akku. Die Hardware-Ausstattung ist mit Geforce-RTX-2070 Max-Q, mechanischer Tastatur und 144-Hz-Display ebenfalls ordentlich.
Das Panzerspiel World of Tanks bekommt eine Raytracing-Unterstützung: Entwickler Wargaming will eine realistischere Schattendarstellung integrieren, die auch auf Radeon-Grafikkarten funktioniert.
Minimal mehr Takt, vor allem aber ein höheres Power-Budget für gestiegene Frequenzen unter Last: Das war unsere Vorstellung vor dem Test des Ryzen 7 3800X. Doch die Achtkern-CPU überrascht negativ, weil AMD es beim günstigeren 3700X bereits ziemlich gut meinte.
Es war ein offenes Geheimnis, das nun ein Entwickler bestätigt hat: Die kommende Xbox-Konsole wird einen AMD-Chip mit RDNA-Grafikeinheit und dedizierten Raytracing-Einheiten haben. Sonys Playstation 5 unterstützt ebenfalls Raytracing.
Wer ein C9- oder E9-Modell von LGs 4K-OLED-Fernsehern besitzt, erhält G-Sync: Nach einem Firmware-Update passen die TVs ihre Frequenz an die Bildrate der Grafikkarte an, sofern eine Geforce von Nvidia verbaut ist.
Ifa 2019 Ein Hingucker ist die ausfahrbare Tastatur des Acer Predator Helios 700 allemal. Das mag aber auch am großen und klotzigen Gehäuse liegen. Golem.de schaut sich an, inwiefern die Schiebetastatur nur eine Spielerei ist oder ob sie tatsächlich sinnvoll ist.
Gamescom 2019 Nicht nur Hardware wird immer besser - nun kann auch der Spieler zulegen: HP integriert in das Command Center seiner Omen-PCs eine KI-basierte Traingssoftware. Außerdem hat der Hersteller neue Rechner und einen Monitor vorgestellt.
Gamescom 2019 Scharf und pixelig statt verschwommen: Nvidias aktuelle Geforce-Grafikkarten haben eine nützliche Funktion erhalten und stellen per Integer-Scaling nun Spiele mit Pixel-Art besser dar. Eine weitere Neuerung betrifft die verringerte Latenz beim Rendering eines Frames.
Gamer können ihre Spiele per Geforce Now künftig auf ihre Android-Geräte streamen. Der Cloud-Gaming-Dienst wird auf Googles Betriebssystem erweitert. Zeitgleich platziert Nvidia die neuen RTX-Server in Frankfurt, was theoretisch Raytracing ermöglicht.
Wie der Name vermuten lässt, sind die AI-Station und der AI-Laptop leistungsfähige Workstations, die für Machine Learning geeignet sind. Deshalb sind Linux- und Open-Source-Frameworks vorinstalliert. Mit Geforce RTX 2080 Ti im Tower und Intel-CPU könnten sie aber auch als Gaming-Hardware durchgehen.
Auf 3,2 GBit/s von Samsung folgt SK Hynix mit 3,6 GBit/s: Der Stapelspeicher taktet höher als der der Konkurrenz, die Kapazität fällt mit 16 GByte pro Stack identisch aus. Bis zur Serienfertigung dauert noch bis 2020.
Hinter Quartz Canyon, so der Codename des nächsten Mini-PCs von Intel, verbirgt sich eine Workstation-NUC: Das kompakte System hat acht CPU-Kerne sowie zwei Thunderbolt-3-Ports und nimmt PCIe-Grafikkarten auf.
Zotac erweitert sein Portfolio um einen weiteren winzigen PC, der trotzdem leistungsfähig sein soll. Die Magnus-E-Serie nutzt 2,65-Liter-Gehäuse. Dort steckt der Hersteller eine vollwertige Grafikkarte, ein 2,5-Zoll-Laufwerk und mehr hinein.
240 Hz sind keine Seltenheit mehr, 240 Hz und eine WQHD-Auflösung hingegen schon. Jetzt können auch Gamer in Deutschland den Lenovo-Monitor kaufen, der beide Eigenschaften aufweist. Die Nische lässt sich der Hersteller allerdings bezahlen.
Entwickler Remedy hat neue Systemanforderungen für Control genannt, die deutlich niedriger liegen als die, welche bisher im Epic Games Store veröffentlicht wurden. Nun reichen eine Geforce GTX 780 oder Radeon R9 280X ohne und eine Geforce RTX 2060 mit Raytracing-Effekten.
Nvidia hat den Studio Driver 431.70 veröffentlicht und schaltet damit erstmals 10 Bit pro Farbkanal unter OpenGL auch für Geforce- sowie Titan-Grafikkarten frei. Bisher war das Quadro-Modellen für Software wie Adobe Photoshop, Premiere Pro und Foundry Nuke vorbehalten.
Der Release der neuen Super-GPUs von Nvidia ist für Zotac die Gelegenheit, den kleinen Gaming-PC Mek Mini mit überarbeiteter Hardware anzubieten. In etwas mehr als 9 Liter passen eine RTX 2070 Super, ein Core-i7-Prozessor und eine Netzwerkkarte mit zwei Ethernet-Buchsen.
Das Acer Predator Helios 700 scheint selbst für ein Gaming-Notebook skurril zu sein. Die Tastatur des Notebooks lässt sich ausziehen. Das Touchpad wird zur Handballenauflage und die Lüfter laufen offen, um die Hardware zu kühlen - etwa eine Nvidia Geforce RTX 2080 und einen Core-i9-Prozessor.
Mit dem Ryzen 5 3600X und dem Ryzen 5 3600 verkauft AMD zwei Sechskern-CPUs für gut 200 Euro: Beide stehen den Ryzen 7 in Spielen kaum nach und sind gerade in Anwendungen klar schneller als die Intel-Konkurrenz.
Das Blender Institute hat den Cycles-Renderer gemeinsam mit Nvidia um Optix erweitert: Das Backend nutzt die RT-Cores von Turing-basierten Grafikkarten, um Raytracing flotter zu berechnen als bisher per Cuda-Schnittstelle.
Sprüche klopfen, Zigaretten paffen - und Nazis umnieten: In Wolfenstein Youngblood suchen wir in Paris mit den beiden Töchtern den verschollenen Blazkowicz-Papa. Das macht im Coop richtig Laune, auch wenn der Fokus auf dem tollen Gunplay statt auf der meist lahmen Story liegt.
9Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel
Nach der Geforce RTX 2060 und der Geforce RTX 2070 legt Nvidia auch die Geforce RTX 2080 als Super-Edition auf: Mehr Shader-Kerne und ein höherer Takt steigern die Leistung leicht, die Effizienz sinkt allerdings. Dennoch ist die Super-Karte attraktiv, da Nvidia indirekt die Preise verringert.
Nvidia unterstützt es bereits, AMD und Intel in den nächsten Monaten: Per Variable Rate Shading werden in PC-Spielen bestimmte Bereiche mit weniger Aufwand gerendert, idealerweise solche, die nicht ins Auge fallen. Der 3DMark zeigt bald, wie unter Direct3D 12 die Bildrate ohne größere Qualitätsverluste steigen soll.
Auf den ersten Blick ähneln sich das neue und das ein Jahr alte Razer Blade 15: Beide setzen auf ein identisches erstklassiges Chassis. Der größte Vorteil des neuen Modells sind aber nicht offensichtliche Argumente - sondern das, was drinnen steckt.
Das Entwicklerstudio Remedy Entertainment ist bekannt für aufwendige Grafik und Effekte, deshalb dürfte die PC-Version von Control ein interessanter Titel für Raytracing werden. Laut den Systemanforderungen ist dafür vor allem eine halbwegs aktuelle Grafikkarte nötig.
Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Das beste Prozessor-Design seit dem Athlon 64: Mit den Ryzen 3000 alias Matisse bringt AMD sehr leistungsstarke und Energie-effiziente CPUs zu niedrigen Preisen in den Handel. Obendrein laufen die auch auf zwei Jahre alten sowie günstigen Platinen mit schnellem DDR4-Speicher.
Am Vortag der Veröffentlichung hat AMD niedrigere Preise für die Radeon RX 5700 XT und die Radeon RX 5700 genannt: Die schnellere Grafikkarte sinkt 50 US-Dollar im Preis, die etwas langsamere wird 30 US-Dollar günstiger. Beide Navi-Modell zielen damit auf Nvidias neue Geforce RTX 2060 Super ab.
Wechsel von TSMC zu Samsung Foundry: Nvidia wird kommende Grafikchips in einem 7-nm-Verfahren mit extrem ultravioletter Strahlung fertigen lassen. Denkbar wäre hier 7LPP als Node, bei den GPUs könnte es sich um Ampere-Modelle für das HPC-Segment handeln.
Wenige Tage nach der Veröffentlichung von AMDs Radeon RX 5700 (XT) bringt Nvidia die Geforce RTX Super in den Handel: Die Geforce RTX 2060 Super erhält mehr Videospeicher und Shader-Kerne, die Geforce RTX 2070 Super wird ebenfalls flotter. Eher Nvidia-untypisch sind die Preise.
Mitte Juli 2019 sollen etwas schnellere Versionen der Geforce RTX 2080, der Geforce RTX 2070 und der Geforce RTX 2060 erscheinen - Letztere sogar mit mehr Videospeicher. Nvidia will sich damit besser gegen AMDs Radeon RX 5700 (XT) positionieren, die kurz vorher in den Handel kommen.
E3 2019 Mit Call of Duty Modern Warfare, Cyberpunk 2077, Watch Dogs Legion und Wolfenstein Youngblood sind weitere Titel geplant, die Raytracing per DirectX oder Vulkan für Licht und Schatten auf Geforce-GTX/RTX-Grafikkarten verwenden.
Die neuen Navi-Grafikkarten von AMD unterstützen kein hardwarebeschleunigtes Raytracing. Was erst wie ein Eingeständnis gegenüber Konkurrent Nvidia wirkt, ist eine interessante Strategie, die die Zukunft der Technik eigentlich erst in ein paar Jahren sieht - mit Next-Gen-Konsolen und Cloud Computing.