Remedy Entertainment: Systemanforderungen für Control mit Raytracing

Das Entwicklerstudio Remedy Entertainment ist bekannt für aufwendige Grafik und Effekte, deshalb dürfte die PC-Version von Control ein interessanter Titel für Raytracing werden. Laut den Systemanforderungen ist dafür vor allem eine halbwegs aktuelle Grafikkarte nötig.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Control
Artwork von Control (Bild: Remedy Entertainment)

Wer im Actionspiel Control ohne Raytracing antreten möchte, benötigt dafür keine auffällig schnelle Hardware - ab einem Core i5 kann das Abenteuer in einer geheimnisvollen Behörde auf Windows-PC losgehen. Für Raytracing nennt das Entwicklerstudio Remedy Entertainment zusätzlich nur eine Grafikkarte: Es muss mindestens die momentan rund 330 Euro teure Geforce RTX 2060 verbaut sein, besser die Geforce RTX 2080 - die ab rund 700 Euro zu haben ist.

Stellenmarkt
  1. Sachbearbeiter (m/w/d) Service-Point im Team IT-Services
    Taunus Sparkasse, Bad Homburg vor der Höhe
  2. Datenbankadministrator (w/m/d)
    itsc GmbH, Hannover, Essen
Detailsuche

Mit Raytracing dürfte das auf der Northlight-Engine basierende Programm aber auch sichtbar schönere Grafik bieten. Die Raytracing-Version von Control bietet Diffuse Global Illumination, transparente Reflexionen und Kontaktschatten für die meisten wichtigen Lichtquellen.

Minimale Systemanforderungen

  • Windows 7 (64 Bit)
  • Intel Core i5-7500 oder AMD Ryzen 3 1300X
  • Nvidia Geforce GTX 1060 oder AMD RX580
  • Raytracing: Geforce RTX 2060
  • DirectX-11
  • RAM 8 GByte

Empfohlene Systemanforderungen

  • Windows 10 (64 Bit)
  • Intel Core i5-8600K oder AMD Ryzen 7 2700X
  • Raytracing: Geforce RTX 2080
  • DirectX-11 oder DirectX-12
  • RAM 16 GByte

Eine Angabe zum benötigten Platz auf dem Massespeicher machen die Entwickler nicht. Dafür schreiben sie, dass Widescreen-Bildformate (21:9) ebenso wie G-Sync und Freesync unterstützt werden, dass es keine Begrenzung der Bildrate gibt und die Tastenbelegung frei konfigurierbar ist.

Control erzählt eine Handlung, die sich um mysteriöse Eindringlinge im noch mysteriöseren Federal Bureau of Control dreht, Hauptfigur ist die neue Behördenleiterin Jesse Faden. Das Spiel ist missionsbasiert, wir können die jeweils verfügbaren Aufgaben in einem Journal genauer anschauen und auswählen. Spieler sollen trotzdem relativ viel Freiheit haben, in welcher Reihenfolge sie die Aufgaben erledigen und die unterschiedlichen Bereiche erkunden. Golem.de konnte im März 2019 eine Vorabversion ausprobieren.

Golem Karrierewelt
  1. Angular für Einsteiger: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    26./27.09.2022, Virtuell
  2. IT-Grundschutz-Praktiker mit Zertifikat: Drei-Tage-Workshop
    04.-06.07.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Das Spiel kommt am 27. August 2019 für Xbox One und Playstation 4 auf den Markt, die PC-Version erscheint exklusiv im Epic Games Store. Neben einer Standardversion sind mehrere Spezialausgaben mit Zusatzinhalten geplant.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Pico Neo 3 Link im Test
Günstig wie Metas Quest 2 und ohne Facebook-Zwang

Nahezu identische Hardware ohne Facebook: Das Pico Neo 3 Link ist für VR-Neulinge, die jedoch auf Bytedance' Ökosystem wetten müssen.
Ein Test von Achim Fehrenbach

Pico Neo 3 Link im Test: Günstig wie Metas Quest 2 und ohne Facebook-Zwang
Artikel
  1. Chipknappheit: Steam Deck bekommt nominell langsamere SSDs
    Chipknappheit
    Steam Deck bekommt nominell langsamere SSDs

    Valve hat unangekündigt die Hardware-Spezifikationen des Steam Deck nach unten korrigiert, was die Verfügbarkeit des Handhelds verbessert.

  2. US-Streaming: Immer mehr Netflix-Abonnenten kündigen nach einem Monat
    US-Streaming
    Immer mehr Netflix-Abonnenten kündigen nach einem Monat

    Netflix hat zunehmend Probleme, neue Abonnenten zu halten. Der Anteil an Neukunden, die nach einem Monat wieder kündigen, steigt.

  3. Lyra+: Handheld-Konsole integriert Raspberry Pi Compute Module 4
    Lyra+
    Handheld-Konsole integriert Raspberry Pi Compute Module 4

    Die Idee des Lyra+ ist eine gute: ein Handheld auf Basis des beliebten Raspberry Pi bauen. Der Hersteller hat allerdings einen dubiosen Ruf.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Gigabyte RX 6800 679€ • Samsung SSD 2TB (PS5-komp.) 249,90€ • MindStar (Zotac RTX 3090 1.399€) • Nanoleaf günstiger • Alternate (TeamGroup DDR4-3600 16GB 49,99€, Be Quiet Silent Tower 159,90€) • iPhone SE (2022) günstig wie nie: 481,41€ • Switch OLED günstig wie nie: 333€ [Werbung]
    •  /