Notebook: Razer rüstet das 17-Zoll-Blade mit 240-Hz-Panel aus

Bisher musste das größte der Razer Blades ohne 240-Hz-Panel auskommen. Das will der Hersteller jetzt ändern und bietet diese Option künftig an - allerdings nur für die Modelle mit leistungsfähigerer GPU.

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Das Blade 17 Pro wird mit 240-Hz-Panel angeboten.
Das Blade 17 Pro wird mit 240-Hz-Panel angeboten. (Bild: Razer)

Das 17-Zoll-Modell des Razer Blade wird künftig mit einem 240-Hz-Panel zu kaufen sein. Die Auflösung des neuen LC-Displays beträgt 1.920 x 1.080 Pixel. Das kündigt der Hersteller in einer Pressemitteilung an. Die Option gilt für das Razer Blade Pro, das nach einem recht experimentellen Modell im Jahr 2017 mit Trackpad auf der rechten Seite und Bildschirm darin wieder zu einem traditionellen Design zurückgekehrt ist. Das Trackpad ist seit dem 2018er-Modell unterhalb der Tastatur angebracht und das Tastenlayout ist zentriert. Dafür hat Razer die Displayränder und damit die Maße des Notebooks etwas verkleinert.

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Die 240-Hz-Option wird es nur für Blade-Pro-Modelle mit verbauter Geforce RTX 2070 Max-Q oder Geforce RTX 2080 Max-Q geben. Das macht es zwar wahrscheinlicher, dass Games auch in nativer Bildfrequenz laufen, allerdings ist der Preis dafür recht hoch. 3.050 Euro will Razer für das Notebook mit dem speziellen Panel haben. Die schnellere Version mit RTX 2080 Max-Q liegt bei 3.500 Euro.

Razer Blade Stealth 13 soll bald kommen

Der Rest der Konfiguration bleibt gleich: Es stehen ein Core i9-9750H, 16 GByte DDR4 RAM, eine 512-GByte-NVMe-SSD und drei USB-A-Ports (3.2 Gen2) zur Verfügung. Dazu kommen ein Thunderbolt-3-Anschluss und ein weiterer herkömmlicher USB-Typ-C-Port (3.2 Gen2). Auch ein selbst bei Desktop-Systemen wenig verbreiteter 2,5-GBit-Ethernet-Anschluss ist vorhanden.

Neben dem Blade 17 Pro mit 240-Hz-Panel verkauft Razer seine kleinen Razer Blade Stealth 13 bereits in den USA, Kanada und China. Einen Deutschlandstart nannte das Unternehmen nicht. Dieser soll allerdings bald anlaufen. Möglicherweise will sich der Hersteller das Weihnachtsgeschäft nicht entgehen lassen.

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