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Blade Pro 17 (Late 2019): Razer packt 4K-Panel mit 120 Hz ins Notebook

Das Blade Pro 17 in überarbeiteter Form: Statt eines LCDs mit 1080p-Auflösung und 144 Hz verbaut Razer einen 4K-UHD-Bildschirm und 120 Hz.

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Blade Pro 17 (Late 2019)
Blade Pro 17 (Late 2019) (Bild: Razer)

Razer hat eine aktualisierte Version des Blade Pro 17 vorgestellt: Das 17,3-Zoll-Notebook erhält verglichen zum Modell vom Mai 2019 ein neues Display; an der restlichen Hardware ändert sich fast nichts. Bisher verkauft Razer das Blade Pro 17 mit einem LC-Display, genauer: einem IPS-Panel mit 1.920 x 1.080 Pixeln und einer Frequenz von 144 Hz. Beim Blade Pro 17 (Late 2019) hingegen gibt es 4K-UHD-Auflösung mit 120 Hz und ebenfalls als LCD. Der Touch-Bildschirm soll 100 Prozent des Adobe-RGB-Farbraums abdecken und mit 400 cd/m² heller sein als das 300-Nits-Modell.

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Wie gehabt misst das Blade Pro 17 rund 395 x 160 x 19,9 mm bei 2,75 kg. Das Notebook hat zwei USB-3.2-Gen2-Ports als Type A, einen als Type C und einen mit Thunderbolt 3. Hinzu kommen Gigabit-Ethernet, HDMI 2.0b und ein UHS-III-SD-Kartenleser. Drahtlos verbindet sich das Gerät über eine Intel AX200 per 802.11ax alias WiFi6 und Bluetooth 5. Die Tastatur hat optionale RGB-Lichteffekte, beim Clickpad setzt Razer auf Microsofts Precision-Technik.

Im Inneren steckt ein Core i7-9750H mit sechs Kernen und zwölf Threads, der mit 16 GByte DDR4-2666-Speicher kombiniert wird. Razer nutzt hierzu zwei SO-DIMM-Steckplätze, das Blade Pro 17 ist daher auf bis zu 64 GByte aufrüstbar. Die NVMe-SSD in M.2-2280-Bauweise wird bei der 4K-Variante von 512 GByte auf 1 TByte vergrößert, hierfür muss aber auch gleich die Geforce RTX 2080 Max-Q statt einer Geforce RTX 2070 Max-Q oder einer Geforce RTX 2060 geordert werden. Windows 10 x64 Home ist vorinstalliert, der Akku hat knapp 71 Wattstunden.

Razer verkauft die Basisversion des Blade Pro 17 (Late 2019) für 2.700 Euro mit Core i7-9750H samt 16 GByte und 512 GByte sowie dem 1080p144-Display an einer Geforce RTX 2060. Die teuerste Konfiguration mit gleicher CPU und gleichem Speicher, aber Geforce RTX 2080 Max-Q, 4K-UHD und 1 TByte kostet 4.000 Euro. Sie wird laut Hersteller ab dem vierten Quartal 2019 ausgeliefert.

Nachtrag vom 24. September 2019, 8:50 Uhr

Wir haben fälschlicherweise geschrieben, dass Razer ein OLED-Panel verwendet.

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Tragen 24. Sep 2019

Der Unterschied ist gewaltig, gerade wenn man nicht nur Filme schaut sondern auch viel...

Caretaker 24. Sep 2019

Vsync ist die einzige Möglichkeit das Tearing zu verhindern, weil der Backbuffer synchron...


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