• IT-Karriere:
  • Services:

Turing-Grafikkarten: Nvidia macht die Geforce RTX bald Super

Mitte Juli 2019 sollen etwas schnellere Versionen der Geforce RTX 2080, der Geforce RTX 2070 und der Geforce RTX 2060 erscheinen - Letztere sogar mit mehr Videospeicher. Nvidia will sich damit besser gegen AMDs Radeon RX 5700 (XT) positionieren, die kurz vorher in den Handel kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Montage einer Geforce RTX 2080 Super
Montage einer Geforce RTX 2080 Super (Bild: Videocardz)

Spätestens seit der Komponentenmesse Computex 2019 ist klar: Nvidia wird mindestens drei sogenannte Geforce RTX Super veröffentlichen. Das bestätigt unter anderem Igors Lab und Videocardz nennt mit Mitte Juli auch gleich den passenden Termin. Die neuen Grafikkarten werden Geforce RTX 2080 Super, der Geforce RTX 2070 Super und der Geforce RTX 2060 Super heißen - später soll wohl noch eine Geforce RTX 2080 Ti Super folgen.

Stellenmarkt
  1. AUSY Technologies Germany AG, Stuttgart
  2. Volkswagen Vertriebsbetreuungsgesellschaft mbH, Wolfsburg, Berlin

Nvidia verwendet für die Geforce RTX Super die gleichen Chips wie bisher, aber in anderen Konfigurationen: Die Geforce RTX 2080 Super nutzt die TU104-GPU, allerdings im Vollausbau mit 3.072 statt wie bisher mit 2.944 Shader-Einheiten, zudem steigt die Speichergeschwindigkeit von 14 GBit/s auf 16 GBit/s. Die Geforce RTX 2070 setzte bisher auf den TU106, nun aber wird der TU104 verwendet: Die Anzahl der ALUs erhöht sich daher von 2.304 auf 2.560; der GDDR6 wird nicht schneller.

Am spannendsten sind die Änderungen bei der Geforce RTX 2060 Super: Die wird weiterhin mit dem TU104 ausgerüstet, bekommt aber gleich 2.176 statt 1.920 Rechenkerne und 8 GByte statt 6 GByte Videospeicher. Üblicherweise müsste damit das Interface breiter werden, nämlich von 192 auf 256 Bit und damit die Transferrate signifikant steigen. Die Geforce RTX 2060 (Test) kann mit aktiviertem Raytracing in einigen wenigen Spielen an ihr Limit kommen, da 6 GByte nicht ausreichen, um die Daten lokal vorzuhalten.

Die Geforce RTX Super sind als Reaktion auf AMDs Radeon RX 5700 (XT) zu verstehen, die am 7. Juli 2019 erscheinen und die Geforce RTX 2070/2060 schlagen sollen. Unklar bleibt, ob Nvidia die Super-Modelle zum gleichen Preis wie die regulären anbieten und diese im Preis senken wird oder diese auslaufen lässt. Im Spätsommer oder Herbst soll überdies eine Geforce RTX 2080 Ti Super erscheinen, diese wäre mit wohl 4.608 Shadern so schnell wie eine Titan RTX und dürfte volle 384 Bit und 12 GByte statt 11 GByte aufweisen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 10,49€
  2. 14,99€
  3. 10,79€

EinJournalist 17. Jun 2019

Ist doch super wie die das benennen :D :D :D

NativesAlter 17. Jun 2019

Aha, BeFoRe arbeitet definitiv nicht im strategischen Einkauf. :D


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt

Die beiden Grundmodelle von Samsungs Galaxy-S21-Serie kommen ohne abgerundete Displays und mit bekannten Kameras.

Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /