Zotac Magnus E: Geforce RTX 2070 und 2,5-Zoll-Laufwerk passen in 2,65 Liter

Zotac erweitert sein Portfolio um einen weiteren winzigen PC, der trotzdem leistungsfähig sein soll. Die Magnus-E-Serie nutzt 2,65-Liter-Gehäuse. Dort steckt der Hersteller eine vollwertige Grafikkarte, ein 2,5-Zoll-Laufwerk und mehr hinein.

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Zotacs Mini-PCs haben irgendwie trotzdem Platz für genug Hardware.
Zotacs Mini-PCs haben irgendwie trotzdem Platz für genug Hardware. (Bild: Zotac)

Zotac bietet mit der Magnus-E-Serie eine neue Mini-Workstation an, die sich an professionelle Anwender, aber auch an Gamer richten soll. Der Hersteller spezialisiert sich auf möglichst kompakte Gehäuse. Das Magnus E ist keine Ausnahme: Dessen Chassis misst 6,2 x 20,3 x 21 cm, was einem Füllvolumen von 2,65 Litern entspricht. Trotzdem soll darin eine Nvidia Geforce RTX 2070 Platz finden. Die Einstiegsvariante verwendet eine Geforce RTX 2060.

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Die Grafikkarte wird von einem Core i7-9750H ergänzt, beim Einsteigermodell vom Core i5-9300H. Intels 45-Watt-CPUs mit sechs, respektive vier Kernen und Hyperthreading werden normalerweise in Gaming-Notebooks verwendet. Anwender müssen sich auf eine etwas langsamere CPU-Leistung im Gegensatz zu einem Desktop-Chip einstellen - vermutlich. Der Hersteller verbaut die Mobilchips wahrscheinlich, um weniger Abwärme zu generieren. Die kann in kleinen Gehäusen schnell problematisch werden.

Auf dem Mainboard ist Platz für zwei DDR-4-SODIMM-RAM-Riegel für bis zu 32 GByte Arbeitsspeicher. Auch ein 2,5-Zoll-SATA-Laufwerk kann verbaut werden. Eine zusätzliche NVMe-SSDs wird am M.2-Slot mit vier PCIe-Lanes angebaut. Auch eine Intel-Optane-Schnittstelle ist vorhanden.

  • Zotac Magnus E (Bild: Zotac)
  • Zotac Magnus E (Bild: Zotac)
  • Zotac Magnus E (Bild: Zotac)
  • Zotac Magnus E (Bild: Zotac)
  • Zotac Magnus E (Bild: Zotac)
  • Zotac Magnus E (Bild: Zotac)
Zotac Magnus E (Bild: Zotac)

Auf der Rückseite des Gehäuses stehen zwei HDMI-2.0-Buchsen, Displayport 1.4, USB Typ-C und vier USB-A-3.2-Gen-1-Ports zur Verfügung. Am Frontpanel kommen ein USB-Typ-C-Port, ein SD-Kartenleser und ein USB-A-3.2-Gen2-Anschluss hinzu. Auffällig sind zudem die zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse auf der Rückseite, die jeweils von der Onboard-Netzwerkkarte und dem separaten Killer-Networking-Modul stammen. Zwei Schraubbuchsen für WLAN-Antennen sind ebenfalls vorhanden.

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Zotac wird den Magnus EN52060V und den leistungsstärkeren Magnus EN72070V mit oder ohne Windows-Betriebssystem verkaufen. Einen Preis und ein Verfügbarkeitsdatum gibt es aber noch nicht. Die mehrere Jahre alten Zbox Magnus mit ähnlicher Ausstattung haben zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung etwa 1.000 Euro gekostet. Es ist zu erwarten, dass der Preis der neuen Modelle ebenfalls in diesem Bereich und darüber liegt.

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