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Blade 15 Advanced: Razer baut optomechanische Switches in Gaming-Notebook

Als einer der wenigen Hersteller verwendet Razer eine Tastatur mit optomechanischen Switches in einem Notebook: Das Blade 15 Advanced wird damit ausgeliefert, wobei die Tasten - typisch für ein Gaming-Modell - schon nach 1 mm auslösen. Vorteil der Switches könnte ihre Haltbarkeit sein.

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Blade 15 Advanced mit optomechanischen Switches
Blade 15 Advanced mit optomechanischen Switches (Bild: Razer)

Razer hat eine aktualisierte Version des Blade 15 Advanced (Test) angekündigt: Das 15-Zoll-Gaming erhält eine Tastatur mit optomechanischen Switches, vorerst allerdings nur in den USA, in Kanada und in China. Ob oder wann das Blade 15 Advanced in dieser Form in Europa erscheint, weiß Razer noch nicht. Bisher wird das Gerät mit einer Rubberdome-Tastatur ausgeliefert, beim größeren Blade Pro 17 wurden zumindest früher mechanische Low-Profile-Switches verbaut. Razer ist - anders als in der Pressemitteilung behauptet - nicht der erste Hersteller mit einer optomechanischen Tastatur, das XMG Neo 15 hat auch welche.

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Die Switches von Razer nutzen einen Scherenmechanismus und Federn, kombiniert mit einer Laser-Lichtschranke. Der Hub beträgt 1,7 mm und nach 1 mm lösen Tasten aus. Weil ein Rubberdome oder eine Mechanik hierbei fehlt, haben optische Switches theoretisch eine längere Haltbarkeit - am Ende hängt dies aber von den verwendeten Materialien und der generellen Verarbeitung ab. Razer zufolge weisen die RGB-beleuchteten Tasten ein taktiles Feedback auf, was zusammen mit dem kurzen Auslöseweg eine gute Lösung für Spieler sein soll. Optomechanische Switches hatte Razer erstmals in der Huntsman-Tastatur (Test) genutzt.

Am eigentlichen Razer Blade 15 Advanced ändert sich nichts: Das Gaming-Notebook wird weiterhin mit einem 1080p-Display mit 240 Hz verkauft, im Inneren rechnet ein sechskerniger Core i7-9750H mit 16 GByte RAM samt einer Geforce RTX 2070 Max-Q. Razer verlangt 50 US-Dollar Aufpreis - genauer 2.650 US-Dollar statt 2.600 US-Dollar - für die Tastatur mit optomechanischen Switches.

Die Basisversion mit 256-GByte-SSD kostet hierzulande 2.600 Euro, teurere Modelle mit Geforce RTX 2080 Max-Q und 4K-OLED-Panel sowie 512 GByte Speicher werden für bis zu 3.400 Euro verkauft.

Nachtrag vom 14. Oktober 2019, 15:43 Uhr

Razer ist nicht der erste Hersteller mit optomechanischen Switches in einem Notebook, auch das XMG Neo 15 nutzt seit Dezember 2018 solche.

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Eheran 15. Okt 2019

Ich hätte eher argumentiert, dass hier perfekte Koordination mit dem Team wichtig ist...

Eheran 15. Okt 2019

Wenigstens beim Laptop würde ich bezweifeln, dass der Schalter das Defekte ist. Da...

BrechMichel 14. Okt 2019

Bei den meisten mechanischen Keyboards kann man die Keycaps entfernen und manchmal sogar...

ms (Golem.de) 14. Okt 2019

Der Kollege hier hatte geschrieben, das Neo 15 habe eine mechanische --- gab es da vll...


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