• IT-Karriere:
  • Services:

Geforce Now: Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Gamer können ihre Spiele per Geforce Now künftig auf ihre Android-Geräte streamen. Der Cloud-Gaming-Dienst wird auf Googles Betriebssystem erweitert. Zeitgleich platziert Nvidia die neuen RTX-Server in Frankfurt, was theoretisch Raytracing ermöglicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Geforce Now kommt für Smartphones.
Geforce Now kommt für Smartphones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de/Montage: Golem.de)

Nvidia bringt seinen Cloud-Gaming-Dienst Geforce Now auf mobile Android-Geräte abseits der eigenen Shield-Hardware. Dies wird über eine separate App realisiert, die sich Nutzer über Google Play herunterladen können. Die Funktion soll im Laufe des Jahres 2019 erscheinen. Das kündigt Nvidia in einem Blogpost an.

Stellenmarkt
  1. Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden (OTH), Weiden
  2. BG-Phoenics GmbH, München

Zu diesem Zeitpunkt wird sich der Dienst noch immer in der Betaphase befinden, die auch Golem.de bereits ausprobieren konnte. Das gilt für alle Plattformen, auf denen Geforce Now funktioniert: Neben Android sind das Macs, Windows-PCs und Shield TV. Die Android-Version wird die gleichen Titel unterstützen - derzeit umfasst das Angebot etwa 500 Spiele wie Fallout 76, Fortnite, Shadow of the Tomb Raider und World of Tanks. Das ist durch das Verknüpfen diverser Spieleplattformen wie Steam möglich. Nvidia empfiehlt, einen Gamecontroller mit dem Android-Gerät zu nutzen, "da einige Spiele ohne Gamepad auf einem Android-Telefon unspielbar wären", heißt es.

RTX-Server kommen nach Frankfurt

Parallel zum Android-Release kündigt der Entwickler zudem ein Upgrade der eigenen Geforce-Now-Server an. Das Unternehmen will diese mit Turing-GPUs ausrüsten. Als einen ersten Standort hat Nvidia die Server in Frankfurt am Main gewählt. Geforce-RTX-Grafikkarten ermöglichen theoretisch, Games mit eingeschaltetem Raytracing auf Endgeräte zu streamen. Die RTX-Server hat das Unternehmen bereits im März 2019 vorgestellt. Ein Knoten besteht aus 1.280-Turing-GPUs in 32 Blade-Modulen.

Nvidia weist in der Ankündigung darauf hin, dass die kostenlose Betaphase wohl nicht mehr lange aktiv sein wird. Nutzer, die den Dienst testen möchten, sollten sich daher relativ bald dafür anmelden. Später wird Geforce Now, wie die meisten Konkurrenzprodukte, eine monatliche Gebühr erfordern. Ob es eine kostenlose Grundvariante wie bei Google Stadia geben wird, sagt das Unternehmen nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 27,99€
  2. (-78%) 3,99€
  3. gratis (bis 7. April, 18 Uhr)
  4. (-50%) 29,99€

derSid 21. Aug 2019

GTA 5 steht nicht auf der Liste. Ich darf keine Links posten aber mit Google nach geforce...

IceFoxX 21. Aug 2019

Dann frag ich mich ja wie verkorkst bei euch die kompletten Konfigurationen sind. Ohne...

nervousbaseball 20. Aug 2019

Schon krass dass keiner von denen denkt "oh momentmal vllt ist mein Unternehmen eine...

loktron 20. Aug 2019

Danke Nvidia... Soviel zum Thema mal eben ausprobieren. Das dürfen nur die Eliten


Folgen Sie uns
       


Doom Eternal - Test

Doom Eternal ist in den richtigen Momenten wieder eine sehr spaßige Ballerorgie, wird aber an einigen Stellen durch Hüpfpassagen ausgebremst.

Doom Eternal - Test Video aufrufen
Star Trek - Der Film: Immer Ärger mit Roddenberry
Star Trek - Der Film
Immer Ärger mit Roddenberry

Verworfene Drehbücher, unzufriedene Paramount-Chefs und ein zögerlicher Spock: Dass der erste Star-Trek-Film vor 40 Jahren schließlich doch in die Kinos kam, grenzt an ein Wunder. Dass er schön aussieht, noch mehr.
Von Peter Osteried

  1. Machine Learning Fan überarbeitet Star Trek Voyager in 4K
  2. Star Trek Voyager Starke Frauen und schwache Gegner
  3. Star Trek: Picard Der alte Mann und das All

Star Trek - Picard: Hasenpizza mit Jean-Luc
Star Trek - Picard
Hasenpizza mit Jean-Luc

Star Trek: Picard hat im Vorfeld viele Erwartungen geweckt, die nach einem etwas holprigem Start erfüllt wurden. Die neue Serie macht Spaß.
Achtung! Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Odo Star-Trek-Darsteller René Auberjonois ist tot
  2. Star Trek Picard Riker und Troi gesellen sich ab Januar 2020 zu Picard

Verschlüsselung: Ist die Crypto AG wirklich Geschichte?
Verschlüsselung
Ist die Crypto AG wirklich Geschichte?

Der Fall der Crypto AG wirbelt in der Schweiz immer noch Staub auf. In Deutschland hingegen ist es auffallend still.
Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Schweizer Crypto AG Wie BND und CIA eine Verschlüsselungsfirma hackten
  2. Bundesverfassungsgericht Was darf ein deutscher Auslandsgeheimdienst?
  3. Gerichtsverfahren Bundesregierung verteidigt Auslandsspionage des BND

    •  /