Zwei Jahre nach der Veröffentlichung von Java EE 8 ist das Enterprise-Java nun auch endlich als offene Spezifikation Jakarta EE 8 verfügbar. Das Projekt ist von Oracle an die Eclipse Foundation abgetreten worden.
Wer eine App für iOS auf den Markt bringt oder auch eine alte App aktualisiert, wird bald höhere Anforderungen haben. Besonderheiten der modernen Displays der iPhones wie auch iPad Pros müssen zwingend unterstützt werden.
Es wird langsam ruhig um den Flash Player, der ohnehin nicht mehr lange unterstützt wird. Im September-Patchday muss Adobe nur zwei Fehler beseitigen. Die Bedeutung des Plugins sinkt allerdings von Monat zu Monat.
Im Rahmen der Einführung der Zahlungsdiensterichtlinie 2 (PSD2) wird Giropay alle Banken und Sparkassen zur Unterstützung des gleichnamigen Zahlungsdienstes bringen und spricht gar von einer Forcierung. Möglich ist das dank der PSD2-Schnittstelle.
Indem das ONT als Teil des Netzes umdefiniert wird, interpretiert der Buglas die Endgerätefreiheit um. Damit sei man nicht gegen die Freiheit, weil nach dem ONT jeder anschließen könne, was er wolle.
IBM und die Fraunhofer-Gesellschaft wollen in Deutschland einen der ersten Standorte für Quantencomputer stellen. 650 Millionen Euro investiert die Bundesregierung laut Handelsblatt in dieses und andere Projekte.
Oracle baut das von Sun übernommene Analysewerkzeug Dtrace mit aktueller Linux-Technik neu. Dazu hat das Team nun ein Compiler-Backend in GCC für die Kernel-VM eBPF erstellt.
Cisco will mehr 5G-Technologie anbieten und investiert in dem Bereich. End-to-End kann der US-Konzern hier nichts bieten, hat aber beispielswiese Edge Router und Packet-Core-Plattformen.
Mit einer neuen Version der CF-5x-Serie bietet Panasonic Intels vPro-Chips der 8000er-Serie in einem 14-Zoll-Toughbook an. Optional kann in einem Modulschacht des stabilen Notebooks zudem eine Radeon WX untergebracht werden.
Der Hersteller der Mobilfunk-App Opensignal hat errechnet, dass besonders teure Smartphones auch bei der Datenrate besser sind. Dieses Ergebnis zeigte sich in allen drei Netzen.
Schon in wenigen Wochen will Mozilla beginnen, DNS-over-HTTPS (DoH) für alle seine Firefox-Nutzer in den USA zu aktivieren. Für die wenigen Situationen, in denen DoH nicht funktioniert, soll wie bisher das System-DNS genutzt werden.
Ein japanischer Verkäufer soll sich rund 1.300 Kreditkartendaten mittels fotografischem Gedächtnis gemerkt haben. Die Polizei konnte ihn jedoch leicht überführen.
N26 will die angeschlagene Deutsche Bank beim Börsenwert überholen. Da der Wert bei neuen Finanzierungsrunden weiter steigt, ist das Ziel nicht utopisch.
Opensignal hat die ersten 5G-Netzwerke weltweit ausgiebig getestet. Dabei kam man zu dem Ergebnis, dass andere Vorteile wichtiger seien als die hohe Datenrate.
Statt der üblichen Datenblöcke sollen SSDs künftig auch direkt Key-Value-Paare zum Speichern von Daten nutzen. Samsung hat nun einen ersten Prototyp dafür angekündigt, der eine für die Technik standardisierte API verwendet.
Amazon experimentiert derzeit mit einer Markierung für Artikel, die erst seit kurzer Zeit verfügbar sind. Damit soll es für Kunden einfacher sein, sich digital im Warenangebot zurechtzufinden.
Die technischen Werte der beiden elektrischen Porsche Taycan-Versionen sind beeindruckend. Viele werden sie als "Tesla-Killer" bezeichnen. Doch preislich peilt Porsche damit eine extrem kleine Zielgruppe an: Ein gut ausgestatteter Turbo S kostet 214.000 Euro.
Mehrere Netzbetreiber ignorieren die Endgerätefreiheit beim Glasfasermodem. Das kostet die Nutzer 8,5 Millionen Euro für Energie im Jahr. Die Bundesnetzagentur ist über den Verstoß gegen die Routerfreiheit informiert.
Ifa 2018 Die Vesa hat den DisplayHDR-Standard erweitert. Es gibt nun einen neuen Maximalwert und für die Schwarzwerte steigen die Ansprüche. Das gilt aber nur für LCD-Technik. Bei OLED-Geräten ändert sich nichts.
Anders als im Gesetz festgelegt, ist das Glasfasermodem (ONT) für Ewe der Netzanschlusspunkt. Der Kunde hat keine Endgerätefreiheit. Die ankommenden Signale des Glasfasernetzes werden im ONT in elektrische Signale gewandelt.
Es gibt wieder kleine Fortschritte bei Festplatten. Während Toshiba nach Seagate ebenfalls 16 TByte-Festplatten in die Handelskanäle aufnimmt, plant Western Digital bis zum Jahresende eine 18-TByte-Festplatte und kündigt schon den nächsten kleinen Schritt an.
Über mehrere Sicherheitslücken in den BMCs von Supermicro können Angreifer virtuelle USB-Sticks an die Server anschließen. Mit ihnen lassen sich Daten auslesen, Schadsoftware installieren oder das Betriebssystem austauschen.
Eine Gruppe von langjährigen DHL-Mitarbeitern soll Pakete geöffnet und wertvolle Inhalte gestohlen haben. Fast 200 Pakete wurden nach dem Öffnen leer weiterverschickt.
Das USB-Forum hat die Kernspezifikation für USB 4, die ein paar interessante Fakten enthält, freigegeben. Leichter wird der Umgang mit der USB-Schnittstelle dadurch nicht. Zudem fehlen noch ergänzende Dokumente für die aufwendigen USB-4-Router.
Die Verbreitung von Windows 10 nimmt langsam zu, während der Marktanteil von Windows 7 in fast demselben Maße abnimmt. Weniger als ein halbes Jahr vor dem Supportende von Windows 7 geben die Zahlen einen interessanten Einblick.
Offenbar gibt es keine Möglichkeit mehr, MacOS per Mac App Store in älteren Versionen herunterzuladen. Noch ist aber unklar, ob es nur ein Fehler oder eine Strategieänderung ist.
Sercomm hat ein neues Kabelmodem vorgestellt, das künftige Docsis-3.1-Datenraten bieten kann. Der Standard kann bald so hohe Datenraten im Kabelnetz liefern.
Bei steigenden Zustellmengen und erhöhtem Arbeitsdruck bevorzugt DHL seinen Großkunden Amazon. Den will man laut der Zeitung Welt nicht durch längere Lieferzeiten verärgern.
Paypal wird als wichtigster Zahlungsabwickler bei Ebay Deutschland ausgetauscht. Doch der neue Partner, das niederländische Unternehmen Adyen, agiert im Hintergrund. Offiziell kassiert Ebay, neu hinzu kommen Apple Pay und Google Pay.
Daten in Deutschland speichern und trotzdem eine Verbindung zur Welt haben: Microsoft erneuert sein Angebot mit der zuvor eingestellten deutschen Cloud. Diese basiert auf Azure, soll Daten DSGVO-konform lokal speichern, aber global verfügbar machen.
802.11ax alias Wi-Fi 6 ist noch nicht mal standardisiert, da kündigt sich schon die zweite Generation für Produkte an. Qualcomm hat vier neue Chips im Angebot, die zwischen 1,7 und 6 GBit/s als Bruttodatenrate bieten.
Das US-Justizministerium will ein fast fertig gebautes Seekabel zwischen Los Angeles und Hongkong blockieren, weil die chinesische Dr. Peng Telecom & Media Group beteiligt ist. Doch auch Google und Facebook investieren Millionen US-Dollar.
Vodafone streitet sich mit der Bundesnetzagentur, ob die Routerfreiheit in Glasfasernetzen auch für das Glasfasermodem (ONT) gilt. Doch die Behörde stellt klar: Die Gesetzeslage ist eindeutig. Allerdings fehlen Produkte.
X-Plane-Entwickler Austin Meyer plant für X-Plane 11.40 Großes. Für das Flugmodell arbeitet er an einer Präzisierung der Bewegungen der Luft, die wiederum mit den Flugzeugmodellen interagiert. Interessanterweise ist das eine Auswirkung seiner Arbeit an einem echten neuen Flugzeug.
Die Fehlerquoten bei der Kennzeichenerfassung für die Lkw-Maut sind erstaunlich hoch. Die Herausgabe der Daten war zunächst verweigert worden, um die Einnahmen von Toll Collect nicht zu gefährden.
AMD bewarb die Bulldozer-Plattform bei ihrem Erscheinen 2011 mit acht Kernen. Dies führte zu einem Gerichtsverfahren. Die Anklage lautete: Bulldozer sei kein Octacore gewesen. Für 12 Millionen US-Dollar einigte sich das Unternehmen nach langer Zeit mit den Verfahrensbeteiligten.
Wer den neuen WLAN-Standard 802.11ax alias Wi-Fi 6 nutzen möchte, braucht entsprechende Router und Endgeräte. Wir geben eine Marktübersicht: Welche Geräte sind schon zu haben, welche kommen noch - und zu welchem Preis?
Lenovo aktualisiert sein High-End-Notebook Thinkpad X1 Carbon mit Intels zehnter Prozessorgeneration Comet Lake. Damit fällt das Notebook gleichzeitig in die Kategorie Project Athena und ist das erste Gerät dieser Art von Lenovo.
Handwerker anrufen oder per E-Mail anschreiben ist fast ganz aussichtslos. Bisher funktionierte meistens noch die Plattform MyHammer, doch die Betreiber raten, es Ende September noch einmal zu versuchen.
Für Vodafone ist die Routerfreiheit noch lange nicht akzeptabel. Aus einer Expertengruppe bei der Bundesnetzagentur kommt Kritik an dem größten Kabelnetzbetreiber.
Cisco beliefert Kabelnetzbetreiber wie Vodafone, Unitymedia oder Tele Columbus mit Docsis 3.1. Die Technik hält ihr Versprechen, wenn der Netzbetreiber nicht zu gierig wird und die Nodes überbucht.