Das Schweizer Unternehmen Micro zeigt auf dem Genfer Automobilsalon die zweite Generation seines elektrischen Kabinenrollers Microlino und den dreirädrigen E-Motorroller Microletta.
Das Elektroauto Sion von Sono Motors wird zunächst in Form von vier Prototypen gebaut. Diese bilden die Basis für die Serienproduktion. Finanziert wird der Prototypbau durch Crowdfunding.
Nach einem tödlichen Unfall mit einem Tesla in Kalifornien fordert die zuständige US-Behörde Konsequenzen. So könnte der Einsatz des sogenannten Autopiloten eingeschränkt werden. Smartphones sollen Fahrer nicht mehr ablenken dürfen.
Es wird nicht besser in der kriselnden Beziehung zwischen Tesla und Panasonic: Wegen ausbleibenden Erfolgs haben die beiden angekündigt, die gemeinsame Fertigung von Solarzellen einzustellen.
Nach dem Aus von Coup hat sich ein Käufer für dessen rund 5.000 Elektroroller gefunden: Das Tretroller-Startup Tier wird die Fahrzeuge übernehmen. Ab Mai 2020 sollen die Tier-Elektroroller dann wieder auf Berlins Straßen zum Ausleihen bereitstehen.
BMW hat ein erstes offizielles Bild des noch stark verkleideten Elektroautos Concept i4 vorgestellt. Das Fahrzeug soll auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt werden und eine Reichweite von rund 600 km aufweisen. Es erinnert an den BMW 4er Gran Coupé.
Das Tesla Model Y erscheint früher als ursprünglich geplant. Die ersten Kunden werden die Fahrzeuge bald erhalten, wie zahlreiche Nutzer auf Twitter meldeten.
Renault will den Twingo schon Ende 2020 als Elektroauto anbieten. Für Fans des Kleinwagens könnte die Ladefunktion jedoch eine herbe Enttäuschung darstellen.
Welche Rohstoffe stecken in einem Akku? Ist er ökologisch hergestellt? Ein Zertifikat soll Kunden künftig darüber informieren. Ende 2022 soll der sogenannte Batteriepass fertig sein.
Der Berliner Elektroroller Unu soll bald auch im Sharing-Modell erhältlich sein. Mit einer App soll das nächstgelegene Elektrozweirad gefunden, reserviert und gesperrt werden können.
Trotz weiterer Baumbesetzungen ist der Wald für die geplante Gigafactory des US-Elektroautoherstellers Tesla so gut wie gefällt. Gegen die angeblich geforderte Aufhebung des Sonntagsfahrverbots für Elektro-Lkw dürfte es aber nicht nur in Grünheide Proteste geben.
Mit deutlicher Verzögerung kann der verpflichtende Rollout intelligenter Messsysteme starten. Die Vorteile für den Verbraucher dürften sich dabei weiter in Grenzen halten.
Audi kann zeitweise den E-Tron nicht mehr bauen. Der Grund: Das Unternehmen hat nicht genügend Akkus. 2019 wurden 25.000 Fahrzeuge gebaut, für 2020 sind eigentlich 80.000 Stück geplant.
Mattel hat den Tesla Cybertruck als ferngesteuertes Modell vorgestellt, das nur ein Hundertstel des Preises des Pickups kostet. Die bei der Vorstellung des Cybertrucks zerbrochenen Scheiben gibt es beim Modell ebenfalls.
Ein Anhänger gegen die Reichweitenangst: Das französische Unternehmen EP Tender will einen Anhänger mit Akkus entwickelt, mit dem Elektroautos mit einem kleinen Akku lange Strecken fahren sollen. Das Unternehmen will die Anhänger vermieten.
Schon lange versuchen Forscher, die Funktionsweise von Blättern nachzuahmen. Nun soll es endlich gelingen - und um Längen effizienter sein als andere Verfahren zur Gewinnung von Wasserstoff.
Die Rodungsarbeiten für das Tesla-Gelände Grünheide dürfen fortgesetzt werden. Das hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg entschieden. Die Eilanträge zweier Umweltverbände sind zurückgewiesen worden.
Zero Motorcycles hat mit der Zero SR/S ein neues Elektromotorrad vorgestellt, das mit einem 14,4-kWh-Akku ausgerüstet ist und mit einem weiteren Akku oder einem Schnellademodul bestückt werden kann.
Es gibt gute Gründe, die Elektromobilität nicht nur unkritisch zu bejubeln. Einige Umweltverbände und Klimaaktivisten machen im Fall der Tesla-Fabrik in Grünheide dabei aber keine besonders gute Figur.
Nach 20 Monaten der erste Start: Die britischen Unternehmen BAE Systems und Prismatic haben eine Drohne entwickelt, die mit Sonnenenergie fliegt. Gedacht ist das für Langzeiteinsätze, etwa als fliegende Kommunikationsstation.
Das Unternehmen Makani Power, das einen stromerzeugenden Flugdrachen entwickelt hat, gehört nicht mehr zu Alphabet. Grund sind mutmaßlich finanzielle Schwierigkeiten einiger Alphabet-Ausgründungen. Das muss aber nicht das Ende von Makani bedeuten.
Volkswagen will künftig auch einen richtigen Geländewagen mit Allradantrieb als Elektroauto bauen. Das Fahrzeug soll ID Ruggdzz heißen und könnte Landrover Konkurrenz machen.
Tesla hat Informationen zum geplanten Werk in Brandenburg veröffentlicht, denen zufolge bis zu 12.000 Menschen in der Gigafactory Berlin Brandenburg arbeiten sollen. Derweil gehen die Grünen Umweltschützer an, die einen Rodungsstopp veranlasst haben.
Vom neuen Umweltbonus für Elektroautos können künftig Käufer von Gebrauchtwagen profitieren. Neben einem zeitlichen Limit hat die Bundesregierung eine Obergrenze für die Kilometerzahl und den anrechenbaren Wertverlust festgelegt.
Dacia will 2021 oder 2022 ein kleines Elektroauto auf den Markt bringen. Es könnte sich dabei um eine verbesserte Version des Renault City K-ZE handeln, der derzeit für China gebaut wird.
Noch können hybrid-elektrische Regionalflugzeuge nicht mit konventionell angetriebenen Flugzeugen konkurrieren. Das wird sich aber ändern. Forscher des DLR und des Vereins Bauhaus Luftfahrt arbeiten bereits am Elektroflugzeug der Zukunft.
Der Microsoft-Mitgründer Bill Gates hat sich einen Porsche Taycan gekauft - obwohl er große Probleme bei der Elektromobilität sieht, wie er in einem Interview sagt.
Tesla hat die Reichweitenangaben und Bezeichnungen von Model S und Model X verändert. Die verbesserten Reichweiten sind durch Hard- und Software-Änderungen möglich geworden.
Die Baumfällarbeiten für das Tesla-Werk in Grünheide sind vorerst gestoppt. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg entschied sich für einen sofortigen Rodungsstopp, weil binnen weniger Tage bereits alle Arbeiten abgeschlossen sein könnten.
Günstiger und anpassungsfähiger soll die Brennstoffzelle der Zukunft werden. Entwickelt wird sie von Fraunhofer-Forschern in Chemnitz. Getestet wird der neue Antrieb in einem in den 1940er Jahren entworfenen Rennwagen, der jetzt erstmals gebaut wurde.
Bei Hybridautos und Plugin-Hybriden kommt es häufiger zu Kaltstarts als bei normalen Verbrennungsmotoren - wenn der Verbrennungsmotor ausgeht und der Elektromotor das Auto durch die Stadt schiebt. Wie schnell lässt sich der Katalysator vorwärmen, damit er Abgase dennoch gut reinigen kann?
Škoda nennt sein zweites batterieelektrisches Fahrzeug Enyaq. Es handelt sich um ein SUV auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) des Volkswagen-Konzerns.
Nach Tesla investiert nun auch der Chemiekonzern BASF in ein brandenburgisches Werk für Elektromobilität. Die Kathodenproduktion soll einen sehr niedrigen CO2-Fußabdruck haben.
Der E.on Drive Booster ist eine stationäre Powerbank für Elektroautos. Die Ultraschnellladesäulen sind mit einem Akku versehen, der zwei Fahrzeuge mit jeweils 150 kW laden kann.
Nach wochenlangen Verzögerungen durch die Bundesregierung hat die EU-Kommission den neuen Umweltbonus für Elektroautos gebilligt. Die Prämie wird rückwirkend von einem bestimmten Kaufdatum an gezahlt.
Nikola Motors hat mit dem Badger das Konzept eines Pick-ups vorgestellt, der mit einer Brennstoffzelle und einem Akku ausgerüstet eine Reichweite von kombiniert 960 km aufweisen soll.
Das Elektroauto Jaguar I-Pace kann aufgrund fehlender Akkus aktuell nicht gebaut werden, heißt es in einem Medienbericht. Es handelt sich um das einzige Elektroauto des Unternehmens.
Update Elektromaschinen und Brennstoffzellen: Bill Gates lässt sich angeblich eine neue Jacht mit einem sauberen Antrieb bauen. Der Hersteller dementiert das.
Update Tesla hat bei einem Gebrauchtwagen teure Funktionen entfernt, die beim Kauf noch aktiviert waren: den erweiterten Autopiloten und Full Self Driving. Das sorgt beim neuen Besitzer für verständlichen Ärger.
Der Elektro-Truck Nikola Tre wird von Iveco in Ulm gebaut, teilten die Unternehmen mit. Der Hauptinvestor CNH will zudem weitere 250 Millionen US-Dollar in Nikola stecken.
Lucid Motors hat mit dem Air sein erstes Elektroauto in der Serienversion vorgestellt. Das Oberklassefahrzeug soll eine Reichweite von bis zu 640 km aufweisen.
Großbritannien will das geplante Verbrennerverbot von 2040 auf 2035 vorziehen. Davon sollen überraschend auch Hybridfahrzeuge im Pkw- und Lieferwagen-Segment betroffen sein. Neuwagen müssten dann Elektroautos oder Brennstoffzellenfahrzeuge sein.
Shell will in Deutschland sein Angebot an Schnellladesäulen erweitern. Zu den bisherigen 100 Ladepunkten sollen weitere 100 dazukommen. Für Benzin und Diesel soll eine CO2-Kompensation möglich werden.
Bei Diskussionen über Geothermie klingt es oft so, als könnten vulkanisch aktive Gegenden wie Island den Rest der Welt mit Energie versorgen. Aber ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass dieser Eindruck täuscht.
Der französische Tankstellenbetreiber Total will ab Frühjahr 2020 ein Netz mit Schnellladesäulen eröffnen. Auch für Wasserstoff und Autogas werden Tankstellen errichtet.
Tesla hat die Garantiebedingungen für Neuwagen geändert: Nun gibt es im Rahmen der Laufzeit eine Kilometerbeschränkung. Die Akku- und die Motorgarantie laufen nach acht Jahren oder 240.000 Kilometern ab.
Berliner Unternehmen erproben ein kompaktes, dreirädriges Elektrofahrzeug von Toyota auf deutschen Straßen. Das Fahrzeug bietet Platz für zwei Personen und ist mit einer Neigetechnik ausgerüstet.
Auf Streife mit Wasserstoff: Die Berliner Polizei erprobt zwei Toyota Mirai. Die viertürige Limousine wird künftig insbesondere bei regelmäßigen Kontrollfahrten genutzt.