Fortwo und Forfour: Elektro-Smarts werden vernetzt

Die Elektroautos Smart Fortwo und Forfour werden vernetzt und sollen durch den neuen Partner Plugsurfing an vielen Säulen aufgeladen werden können.

Artikel veröffentlicht am ,
Neue Smart-Generation
Neue Smart-Generation (Bild: Daimler)

Antriebsseitig werden die neuen Smart Fortwo und Forfour nicht verändert, doch die Fahrzeuge sind nun stärker vernetzt. Der Innenraum wurde mit neuen Ablageflächen verbessert und mit einem 8 Zoll großen Touchscreen aufgewertet. Außen wurde die Front überarbeitet, die wieder stärker an den ersten Smart erinnert. Die Frontscheinwerfer und die Heckleuchten wurden ebenfalls neu gestaltet.

Stellenmarkt
  1. SAP Solution Architekt (m/w/d)
    über duerenhoff GmbH, Pforzheim
  2. Informatiker / Fachinformatiker als Datenbankentwickler (m/w/d) Schwerpunkt Business Intelligence
    Stadtwerke Leipzig GmbH, Leipzig
Detailsuche

Die Fahrzeuge erreichen nach wie vor eine maximale Leistung von 60 kW und ein Drehmoment von 160 Nm und sind mit einem 4,6-kW-Bordlader ausgerüstet. Optional gibt es einen 22-kW-Bordlader, mit dem der Smart innerhalb von 40 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden kann.

Weit kommt er mit seinem Akku nicht: Die Reichweite wird je nach Modell mit etwa 145 bis 159 km nach NEFZ angegeben. Auch bei den Beschleunigungswerten tat sich nichts: In 11,6 Sekunden ist der Fortwo auf 100 km/h, in 12,7 Sekunden soll der Forfour 100 km/h aus dem Stand erreicht haben. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 130 km/h.

Das Basismodell steht mit drei Linien zur Auswahl: Passion, Pulse und Prime. Dazu lässt sich jeweils eines von drei Ausstattungspaketen wählen: Advanced, Premium oder Exclusive sowie die gewünschte Farbe. Mehr Optionen gibt es offenbar nicht.

  • Innenraum des neuen Smarts (Bild: Daimler)
  • Neuer Smart Fortwo (Bild: Daimler)
  • Neuer Smart Fortwo (Bild: Daimler)
  • Neuer Smart Fortwo (Bild: Daimler)
  • Neuer Smart Fortwo (Bild: Daimler)
  • Neuer Smart Fortwo (Bild: Daimler)
  • Neuer Smart Fortwo (Bild: Daimler)
  • Neuer Smart Fortwo (Bild: Daimler)
  • Neue Smart-App (Bild: Daimler)
  • Neue Smart-App (Bild: Daimler)
  • Neue Smart-App (Bild: Daimler)
  • Neue Smart-App für das iPhone (Bild: Daimler)
  • Neues Smart Fortwo Cabrio (Bild: Daimler)
  • Neues Smart Fortwo Cabrio (Bild: Daimler)
  • Innenraum des neuen Smarts (Bild: Daimler)
  • Die neue Smart-Modellgeneration (Bild: Daimler)
  • Die neue Smart-Modellgeneration (Bild: Daimler)
Innenraum des neuen Smarts (Bild: Daimler)
Golem Karrierewelt
  1. Adobe Photoshop für Social Media Anwendungen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14./15.12.2022, virtuell
  2. IT-Sicherheit für Webentwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    07./08.02.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Mit Hilfe der neuen EQ Control App soll der Nutzer sich über den Status, den Ladevorgang sowie die Parkplatz- und Stausituation informieren können und ein Navi benutzen. Er kann auch den Standort seines Fahrzeugs ermitteln und beispielsweise Freunden und Bekannten Zugriff auf das Auto gewähren. Die Vorklimatisierung ermöglicht es, das Auto per App entweder aufzuheizen oder zu kühlen, bevor es losgeht.

Durch die Kooperation mit dem Ladenetzwerk-Partner Plugsurfing steht dem Kunden nun laut Daimler beinahe jede Ladesäule zur Verfügung. Angemeldet und abgerechnet wird alles über die App von Smart.

Preise nannte Smart bisher nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Terence01 15. Sep 2019

De Staat sollte alle Autohersteller zwingen einen gemeinsamen Standard zu verwenden, z.B...

M.P. 10. Sep 2019

So ist es - deshalb: Was nicht drin ist, muss nicht bezahlt werden - erst Recht, wenn es...

theFiend 10. Sep 2019

Also wir hams bis zum nächsten Stadtzentrum 45 Kilometer, das schafft auch der eSmart zu...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Urheberrechtsverletzung
US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen

Noch während der Lizenzverhandlungen installierte die US-Marine eine Software auf über 500.000 Rechnern. Sechs Jahre später muss sie dafür bezahlen.

Urheberrechtsverletzung: US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen
Artikel
  1. Karmesin und Purpur: Nintendo entschuldigt sich für Probleme mit Pokémon
    Karmesin und Purpur
    Nintendo entschuldigt sich für Probleme mit Pokémon

    Schwache Grafik und trotzdem Ruckler: Viele Spieler ärgern sich über den technischen Zustand von Pokémon Karmesin/Purpur.

  2. Bayern: Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert
    Bayern
    Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert

    Die bayerische Arbeitsministerin plädiert für mehr Flexibilität am Arbeitsplatz und will mehr als zehn Stunden Arbeit pro Tag erlauben.

  3. EuGH: Google legt erneut Einspruch gegen Milliardenstrafe ein
    EuGH
    Google legt erneut Einspruch gegen Milliardenstrafe ein

    Google will keine 4,125 Milliarden Euro zahlen und zieht mit dem Fall vor den Europäischen Gerichthof. Es geht um Android.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • LG OLED TV (2022) 55" 120Hz 949€ • Mindstar: Geforce RTX 4080 1.449€ • Tiefstpreise: G.Skill 32GB Kitt DDR5-7200 • 351,99€ Crucial SSD 4TB 319€, HTC Vive Pro 2 659€ • Samsung Cyber Week • Top-TVs (2022) LG & Samsung über 40% günstiger [Werbung]
    •  /