• IT-Karriere:
  • Services:

Abgaswerte: Mazda will Elektroauto mit Range Extender anbieten

Das erste Elektroauto von Mazda soll ein SUV mit eigenständigem Design sein. Der japanische Hersteller hatte sich bisher in diesem Segment stark zurückgehalten, muss aufgrund der Abgasvorschrifren der EU nun aber reagieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Mazda schwenkt auf Elektroautos um.
Mazda schwenkt auf Elektroautos um. (Bild: Laura/CC-BY 2.0)

Mazda hat bisher kein Elektroauto im Angebot, doch das soll sich schon auf der Tokyo Motor Show ändern, die im Oktober 2019 startet. Auf der Messe will der japanische Autohersteller nach einem Bericht von Autonews sein erstes SUV mit Elektroantrieb zeigen, das ab 2020 verkauft werden soll.

Stellenmarkt
  1. Justus-Liebig-Universität Gießen, Gießen
  2. Vorwerk Services GmbH, Wuppertal

Der Prototyp des Fahrzeugs soll dem Bericht zufolge noch im Blechkleid des kompakten SUV CX-30 getarnt worden sein, doch das finale Fahrzeug soll ein eigenständiges Design aufweisen.

Der Prototyp ist mit einem Akku mit 35,5 Kilowattstunden (kWh) und Motoren mit 105 Kilowatt (kW) Leistung ausgerüstet, heißt es in dem Bericht. Ob das künftige Fahrzeug ebenfalls mit einem verhältnismäßig kleinen Akku ausgerüstet sein wird, ist fraglich: Volkswagen verbaut in seinen Kleinwagen E-Up bereits ein Akkumodul mit 32,3 kW Kapazität.

Das Elektrofahrzeug soll nach dem Bericht in zwei Varianten erhältlich sein: als vollelektrisches Modell und als solches mit Range Extender. Bei Letzterem soll angeblich ein Wankelmotor zum Einsatz kommen, der bei Bedarf den Akku auflädt und nur für den Einsatz in Nordamerika gedacht ist. So einen Weg hatte BMW beim i3 ebenfalls viele Jahre lang verfolgt, schließlich bei ausreichender Reichweite den Einbau des zweiten Motors allerdings aufgegeben.

Schon im Juni 2019 hatte Mazda-Chef Akira Marumoto in einem Interview bestätigt, dass sein Unternehmen 2020 ein Elektroauto auf den Markt bringen wird. Dieses soll dem Unternehmen dabei helfen, die Emissionsziele der EU zu erreichen und hohe Geldstrafen zu verhindern. 2018 lag der durchschnittliche CO2-Ausstoß von Mazdas Fahrzeugen in Europa bei 135,2 Gramm pro km. Bis 2021 muss er bei 95 Gramm pro km liegen. Der Grund für die aktuell hohen Werte liegt in der Modellstruktur des japanischen Herstellers. Bestverkauftes Fahrzeug ist der SUV CX-5. Die kleineren Fahrzeuge Mazda2 und Mazda3 mit Dieselmotor verkaufen sich schlechter.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

PatrickBach00 17. Sep 2019

"Volkswagen verbaut in seinen Kleinwagen E-Up bereits ein Akkumodul mit 32,3 kW...

M.P. 17. Sep 2019

Schade eigentlich ...


Folgen Sie uns
       


Patrick Schlegels Visitenkarte spielt Musik und würfelt

Eine Visitenkarte muss nicht immer aus langweiligem Papier sein. Patrick Schlegels Visitenkarte hat einen USB-Speicher, spielt Musik und kann würfeln.

Patrick Schlegels Visitenkarte spielt Musik und würfelt Video aufrufen
DSGVO: Nicht weniger als Staatsversagen
DSGVO
Nicht weniger als Staatsversagen

Unterfinanziert und wirkungslos - so zeigen sich die europäischen Datenschutzbehörden nach zwei Jahren DSGVO gegenüber Konzernen wie Google und Facebook.
Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschutzverstöße EuGH soll über Verbandsklagerecht entscheiden
  2. DSGVO Proton vergisst Git-Zugang auf Datenschutzwebseite
  3. DSGVO Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben

Minecraft Dungeons im Test: Diablo im Quadrat
Minecraft Dungeons im Test
Diablo im Quadrat

Minecraft Dungeons sieht aus wie ein Re-Skin von Diablo, ist viel einfacher aufgebaut - und fesselt uns trotzdem an den Bildschirm.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Mojang Studios Mehr als 200 Millionen Einheiten von Minecraft verkauft
  2. Minecraft RTX im Test Klötzchen klotzen mit Pathtracing
  3. Raytracing Beta von Minecraft RTX startet am 16. April

Realme X50 Pro im Test: Der Oneplus-Killer
Realme X50 Pro im Test
Der Oneplus-Killer

Oneplus bezeichnete sich einst als "Flagship-Killer", mittlerweile stellt sich die Frage, wer hier für wen gefährlich wird: Das X50 Pro des Schwesterunternehmens Realme ist ein wahrer "Oneplus-Killer".
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Astro Slide Neues 5G-Smartphone mit aufschiebbarer Tastatur
  2. Galaxy S20 Ultra im Test Samsung beherrscht den eigenen Kamerasensor nicht
  3. Red Magic 5G Neues 5G-Gaming-Smartphone kommt mit 144-Hz-Display

    •  /