Tesla hat nach Angaben von Firmenchef Elon Musk bereits 187.000 unverbindliche Reservierungen für den erst Ende der vergangenen Woche vorgestellten Cybertruck erhalten.
Der Elektrokleinwagen e.Go wird deutlich teurer, weil die Umweltprämie erhöht wird. Die Kaufprämie soll von 4.000 auf 6.000 Euro steigen, der Hersteller trägt davon die Hälfte. Ohne Preiserhöhung würde das Auto unrentabel.
Tesla hat seinen elektrischen Pickup mit einer Reichweite von bis zu 800 km vorgestellt. Der Startpreis für die Konfiguration mit dem kleinsten Akku liegt bei 39.900 US-Dollar.
Der Bundesrechnungshof will sich Standortauswahl für eine Batterieforschungsfabrik in Münster genauer anschauen. Doch die Bewilligungsbescheide wurden schon längst ausgestellt.
Porsche hat ein Problem mit seinem ersten Elektroauto: Der Taycan kann nicht wie geplant ausgeliefert werden, weil das Unternehmen die Komplexität der Fertigung unterschätzt hat.
Brandenburg meldet eine weitere Investition im Bereich Elektromobilität. Der US-Hersteller Microvast verlegt seinen Europasitz nach Ludwigsfelde und will dort Akkus für Fahrzeuge herstellen.
Audi hat sich als Teil des VW-Konzerns der Elektromobilität verschrieben und nun mit dem E-Tron Sportback das nächste Modell seiner Elektroautoserie offiziell vorgestellt. Das Fahrzeug ist ein SUV-Coupé mit einer Reichweite von rund 450 km.
Volkswagen hat auf der Los Angeles Auto Show seinen ersten Kombi mit Elektroantrieb vorgestellt. Der ID. Space Vizzion ist noch eine Studie, zeigt jedoch, was Volkswagen plant.
Volkswagen will einen kleinen Teil der Produktion des Elektroautos ID.3 auch in Dresden in der Gläsernen Manufaktur realisieren. Dort sollen bis zu 35 Stück pro Tag gebaut werden.
Auch in der Luft soll die Serie vom Rennsport profitieren: Auf der Luftfahrtmesse in Dubai ist das Rennflugzeug White Lightning zu sehen, das für die Serie Air Race E entwickelt worden ist. Unterstützt wird die Serie von Airbus.
Das Elektroauto BMW i4 ist ein Mittelklassefahrzeug, das eine Reichweite von rund 550 km aufweisen und mit einem Elektromotor mit 530 PS ausgerüstet werden soll. BMW will das Auto ab 2021 anbieten.
Ford hat den Sportwagen Mustang als Elektroauto vorgestellt. Der Mach E soll je nach Konfiguration bis zu 480 km weit kommen und in gut 3 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Er sieht aber eher wie ein Crossover-SUV aus.
Die Investition in die brandenburgische Gigafactory von Tesla soll rund 4 Milliarden Euro umfassen. Die staatlichen Zuschüsse würden sich, wenn die EU zustimmt, auf lediglich 300 Millionen Euro belaufen.
Volkswagen will den Etat für Hybridisierung, Elektromobilität und Digitalisierung noch weiter aufstocken. In den nächsten vier Jahren sollen knapp 60 Milliarden und damit gut 40 Prozent aller Investitionen in diesen Bereich fließen.
Lithiumhydroxid ist ein wichtiger Bestandteil von Akkus für Elektroautos. Bisher kommt das Material fast ausschließlich aus China. Das will der niederländische Metallurgiekonzern AMG ändern; er plant eine Produktionsanlage für den Werkstoff in Sachsen-Anhalt.
Das BMW Kompetenzzentrum Batteriezelle soll im Dezember 2019 seine Arbeit aufnehmen und die Akkutechnik vorantreiben. Eigene Akkuzellen will BMW aber nicht im industriellen Maßstab bauen, sondern diese von Drittanbietern beziehen.
Volkswagen will künftig auch in den USA Elektroautos bauen und hat eine Erweiterung seines Werkes in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee bekanntgegeben. Die Ankündigung erfolgt fast zeitgleich zur Entscheidung Teslas, in der Nähe Berlins Elektroautos, Akkus und Antriebe zu bauen.
Ob Akkubrände oder Gefahr von Stromschlägen: Unfälle von Elektroautos werden mit unvorhersehbaren Gefahren in Verbindung gebracht. Bei Tests der Prüfgesellschaft Dekra mit zwei Modellen von Nissan und Renault erwiesen sich diese als ebenso sicher wie Verbrennerfahrzeuge.
Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
Update Mit ihrem Masterplan Ladeinfrastruktur will die Bundesregierung die Errichtung privater und öffentlicher Ladepunkte beschleunigen. Das Papier erkennt zumindest viele Probleme der Elektroauto-Fahrer. Doch es gibt auch einige Lücken.
Renault hat eine mögliche Lösung für verbrauchte Akkus aus Elektroautos präsentiert und Stromspeicher in ein Motorboot eingebaut, das in Paris auf der Seine fährt.
Update Elon Musk hat bei der Verleihung des Goldenen Lenkrads angekündigt, dass Tesla seine erste europäische Gigafactory in Brandenburg südöstlich von Berlin bauen werde. In der Hauptstadt selbst soll ein Design- und Entwicklungszentrum entstehen.
Die Akkus von Elektroautos lassen sich auch als Netzspeicher nutzen. Ein Forschungsprojekt, an dem unter anderem BMW und das DLR beteiligt sind, will die dafür nötigen Techniken testen und entwickeln.
Daimler-Chef Ola Källenius will die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte weiter vorantreiben und hat eine Elektroversion des Geländewagenklassikers G-Klasse in Aussicht gestellt.
Selbst Strom produzieren und damit gleich das eigene Elektroauto laden: Das bayerische Unternehmen Sonnen bietet die dafür nötigen Komponenten aus einer Hand. Solarmodule und Elektroautos vermietet der Anbieter.
Hat sich der Entwickler des Elektrokleinwagens e.Go verkalkuliert? Günther Schuh befürchtet im Interview mit Golem.de, dass sein Elektroauto nach der Erhöhung der Kaufprämie nicht mehr konkurrenzfähig ist.
Volkswagen zeigt auf der Los Angeles Motor Show mit dem ID. Space Vizzion die Studie eines Kombis als Elektroauto. Bisher gibt es dieses Segment so nicht in elektrischer Form.
Nicht nur Lieferwagen, auch elektrische Lastenfahrräder sollen künftig steuerlich begünstigt werden. Die umstrittene Förderung von Plugin-Hybriden wird verlängert, vollelektrische Autos unter 40.000 Euro profitieren aber doppelt so stark.
Kawasaki will basierend auf der erfolgreichen Ninja-Serie ein elektrisches Motorrad auf den Markt bringen. Das teilte Chefingenieur Yoshimoto Matsuda mit, der für die Entwicklung verantwortlich ist.
Brennstoffzellenautos sind praktisch, weil sie sich schnell betanken lassen. Derzeit mangelt es jedoch noch an Tankstellen mit Wasserstoff. Betreiber H2 Mobility und die Bundesregierung haben einen weiteren Ausbau der Infrastruktur vereinbart.
Ford hat zusammen mit Webasto einen Mustang vorgestellt, der elektrisch betrieben wird. Das Konzeptfahrzeug Mustang Lithium ist mit 800 Volt-Akkusystem und mehr als 670 kW Leistung ausgestattet.
Der chinesische Autohersteller Seres hat mit dem SF5 und dem SF7 zwei SUVs vorgestellt, die es mit unterschiedlicher Motorbestückung gibt - unter anderem mit Range-Extender in Form eines Verbrennungsmotors.
Mit aufgemotzten und reich verzierten Autos auf die Viertelmeile: Hotrod waren beliebte Autos, mit denen sich Fahrer in den USA Beschleunigungsrennen lieferten. General Motors hat das Konzept eines Hotrod als Elektroauto vorgestellt.
Nissans Edelautomarke Infiniti will nun ebenfalls Elektroautos bauen und plant wie viele Hersteller zunächst Stadtgeländewagen. Auch mehrere Hybridfahrzeuge sind angedacht.
Update Zur Förderung der Elektromobilität soll die Kaufprämie für Elektroautos weiter steigen. Der Autogipfel im Kanzleramt brachte auch einen höheren Zuschuss für Plugin-Hybride. Gebrauchtwagen könnten künftig ebenfalls gefördert werden.
Die beiden Autohersteller Fiat Chrysler und Groupe PSA wollen zu einem Konzern verschmelzen. Dieser würde einen Spitzenplatz in der Branche einnehmen. Beide Unternehmensteile sollen von der Fusion profitieren.
Da können Amazon und Google nicht mithalten: Das baden-württembergische Unternehmen Volocopter hat eine Lieferdrohne entwickelt, die 200 kg schwere Lasten transportieren kann. Das Design ist dem Lufttaxi entlehnt.
Wenn sich Elektroautos durchsetzen, werden die Stromnetze gefordert sein. Ein Netzbetreiber in Baden-Württemberg hat in einem Straßenzug getestet, welche Auswirkungen das haben kann.
Haben Tesla-Modelle wirklich schon "volles Potenzial für autonomes Fahren"? Nach Ansicht der Wettbewerbszentrale können solche Funktionen selbst dann nicht genutzt werden, wenn sie technisch möglich wären.
Elektroautohersteller Tesla hat im abgelaufenen Quartal nicht nur einen Auslieferungsrekord aufgestellt, sondern auch Geld verdient. Die Auswahl für den europäischen Produktionsstandort soll sich "in der Endphase" befinden.
Rund 3.200 Kilometer sind es von der Rhön nach Hammerfest in Norwegen. Ich wollte wissen, ob die Strecke mit meinem Tesla Model 3 problemlos zu schaffen ist. Trotz vieler "Hurtiglader" ist mir die Reichweitenangst nicht erspart geblieben.
/293Kommentare/Eine Leserreportage von Björn Schäfer
Die Luxusmarke von Toyota will im kommenden Monat ihr erstes vollelektrisches Auto präsentieren. So ungewöhnlich wie der nun gezeigte Lexus LF-30 Electrified Concept dürfte das Serienmodell aber nicht aussehen.
Der erste Elektroauto von Mazda ist ein schicker Crossover-SUV mit umfangreicher Ausstattung. Doch bei Reichweite und Ladeleistung hinkt der MX-30 der Konkurrenz hinterher.
Weil das Infotainment-System sehr viele Logs ablegt, wird der Flash-Speicher in älteren Tesla-Fahrzeugen zu oft beschrieben, was zum Ausfall der Media Control Unit (MCU) führen kann. Das Auto lässt sich dann schlicht nicht mehr laden. Elon Musk beschwichtigt derweil via Twitter-Post.
Das schwedische Unternehmen Uniti will das minimalistische Elektroauto One 2020 auf den Markt bringen. Die Sitzanordnung ist ungewöhnlich und umfasst einen zentralen Fahrersitz. Auch der Konfigurator ist jetzt online.
General Motors plant offenbar eine neue Fahrzeugserie aus Pick-ups und SUV mit Elektroantrieb und will die Marke Hummer mit einem Elektro-Geländewagen neu auflegen.