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Model S und Model X: Tesla verbaut neue Motoren für mehr Reichweite

Tesla kann durch modernisierte Motoren für das Model X und das Model S die Reichweite der Elektroautos steigern. Außerdem lassen sich die Akkus schneller laden.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla Model S
Tesla Model S (Bild: Tesla)

Tesla hat beim Model X und Model S einige Änderungen vorgenommen, die in die laufende Produktion übernommen werden. Ohne die Kapazität des Akkus zu verändern, führen die beiden großen Fahrzeuge durch neue Motoren und andere kleine Änderungen nun weiter als bisher, teilte Tesla mit.

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Der neue Antriebsstrang soll beim 100-kWh-Akku eine Reichweite von 610 km (Model S) und 505 km (Model X) nach WLTP-Zyklus erreichen. Die Reichweite soll sich um etwa zehn Prozent erhöht haben.

Tesla entwickelte ein Softwareupdate für sein adaptives Luftfedersystem, das sich sowohl dem Fahrstil als auch den Straßenverhältnissen anpassen soll. Durch das neue System soll das Auto niedriger gehalten werden und der Luftwiderstand optimiert worden sein. Die überarbeiteten Motoren, ein verbessertes Kühlungssystem, eine bessere Schmierung, neue Lager und eine geänderte Getriebekonstruktionen sollen den Wirkungsgrad des Antriebs ebenfalls verbessern. Auch die Beschleunigungswerte für die Modelle mit Standard- und maximaler Reichweite wurden nach Angaben des Herstellers verbessert.

Das Model S und das Model X können an der neuen Generation von Superchargern (V3) nun mit bis zu 200 kW geladen werden. Bei der V2-Version sind bis zu 145 kW möglich. Die Änderungen fließen seit dieser Woche in die Serienproduktion ein.

Tesla hatte die Standardversion der beiden Elektroautos zeitweilig aus dem Programm genommen und führt sie nun wieder ein. Sie kosten ab 85.300 (Model X) und 81.500 Euro (Model S).

Wer schon ein Model S oder Model X besitzt und die neue Performance-Version eines der beiden Fahrzeuge kauft, erhält den sogenannten Ludicrous Mode kostenfrei dazu. Dieser ermöglicht eine um 20 Prozent gesteigerte Beschleunigung. Der Aufpreis liegt sonst bei rund 10.000 Euro.

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SJ 25. Apr 2019

Wenn man keine Argumente gegen Tesla mehr hat, muss man halt Argumente erfinden.

Ach 25. Apr 2019

Für 7+ lange Runden um den Nürburgring wirds reichen :].

picaschaf 25. Apr 2019

Und erneut eine offenkundige Lüge von Norbert Griese. Such dir ein anderes Hobby.

Eheran 24. Apr 2019

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