• IT-Karriere:
  • Services:

Elektroauto: Hyundai stellt Ioniq Electric mit größerem Akku vor

Hyundai hat drei neue Versionen des Ioniq vorgestellt. Neben einem Hybrid- und einem Plugin-Hybrid- gibt es wieder ein reines Elektromodell, diesmal mit größerem Akku. Die Optik ist bei allen Autos innen und außen verändert worden.

Artikel veröffentlicht am ,
Hyundai Ioniq Electric
Hyundai Ioniq Electric (Bild: Hyundai)

Der neue Hyundai Ioniq Electric ist ein Elektroauto mit einem im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich größeren Akku. Bisher wurde der Electric mit einem 28-kWh-Akkupack verkauft. Der Akku des neuen Modells kommt auf eine Kapazität von 38,3 kWh und soll eine Reichweite von 294 km nach WLTP-Testzyklus erreichen.

Stellenmarkt
  1. GK Software SE, Berlin, Jena, Schöneck/Vogtland, Sankt Ingbert
  2. SAP, Hallbergmoos

Der E-Motor liefert eine maximale Leistung von (101 kW) 136 PS und 295 Nm Drehmoment und ist serienmäßig mit einem 7,2-kW-Bordladegerät vom Typ 2 AC ausgerüstet. An einer 100-kW-Schnellladestation soll der Akku in 54 Minuten zu 80 Prozent aufladbar sein.

Neben einem neuen Akku gibt es ein überarbeitetes Innen- und Außendesign. Der geschlossene Kühlergrill wurde mit einem neuen Muster ausgestattet. Auch die Frontstoßstange erhielt ein neues Design. Die Front- und Heckleuchten wurden optisch überarbeitet.

Im Inneren gibt es einen neuen 10,25-Zoll-Breitbildschirm und ein 7-Zoll-Display für die Armaturen. Die Hybridversionen des Ioniq sollen noch im Sommer 2019 erscheinen, die vollelektrische Variante erst im September 2019. Ein Preis liegt noch nicht vor.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Top-Angebote
  1. 14,99€ (Release am 14. November)
  2. (u. a. Riotoro Enigma G2 750-W-Netzteil Gold Plus für 69,99€, Acer Nitro 27-Zoll-Monitor für...
  3. (u. a. Dark Souls 3 Digital Deluxe für 14,99€, Hitman 2 Gold für 23,99€, Assassin's Creed...
  4. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)

ad (Golem.de) 06. Mai 2019

Seit den alten Römern! Die Summe steht immer unten.

hachi 06. Mai 2019

Jap, so ist es. Kann mich sich auch gut ausrechnen.. .Kona hat 327v bei 39kWh, der der...

Josia 05. Mai 2019

So ziemlich alles verkehrt was du da schreibst. Das der Tesla deutlich effizienter ist...


Folgen Sie uns
       


Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert

Das Trucker Jacket mit Googles Jacquard-Technologie hat im Bund des linken Ärmels eingewebte leitende Fasern. Diese bilden ein Touchpad, das wir uns im Test genauer angeschaut haben.

Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert Video aufrufen
Mobile-Games-Auslese: Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
Mobile-Games-Auslese
Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs

Wunderschöne Abenteuer in einer Fantasywelt bietet das Mobile Game Inmost, Verkehrsplanung auf mobilen Endgeräten gibt's in Mini Motorways - und mit The Swords of Ditto mehr als eine Hommage an The Legend of Zelda für unterwegs.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  2. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
  3. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten

Fire TV Cube im Praxistest: Das beste Fire TV mit fast perfekter Alexa-Sprachsteuerung
Fire TV Cube im Praxistest
Das beste Fire TV mit fast perfekter Alexa-Sprachsteuerung

Der Fire TV Cube ist mehr als eine Kombination aus Fire TV Stick 4K und Echo Dot. Der Cube macht aus dem Fernseher einen besonders großen Echo Show mit sehr guter Sprachsteuerung und vorzüglicher Steuerung von Fremdgeräten. In einem Punkt patzt Amazon allerdings leider.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. Zum Start von Apple TV+ Apple-TV-App nur für neuere Fire-TV-Geräte
  2. Amazon Youtube-App kommt auf alle Fire-TV-Modelle
  3. Amazon Fire TV hat 34 Millionen aktive Nutzer

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

    •  /