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Solid Power: Ford investiert in Festkörperakkus

Ford hat einen Anteil an Solid Power erworben. Das US-Startup erforscht die Entwicklung von Festkörperakkus, die eine höhere Energiedichte und eine kürzere Ladezeit haben sollen als Lithium-Ionen-Akkus.

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Ford-Kuga-Plugin-Hybrid
Ford-Kuga-Plugin-Hybrid (Bild: Ford)

Auch Ford steckt nun Geld in das US-Startup Solid Power, das Festkörperakkus entwickelt. Das Unternehmen, das die sogenannten Solid-State-Akkus bauen will, wird bereits von BMW und Hyundai sowie Unternehmen wie A123 Systems und Samsung unterstützt. Zur Höhe von Fords Investition gab es keine Angaben.

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Das in Colorado ansässige Startup ging aus einem Forschungsprogramm der University of Colorado Boulder hervor und will einen Durchbruch bei der Entwicklung der Technik erzielt haben. Die Festkörperzelle soll das Zwei- bis Dreifache an Kapazität einer herkömmlichen Lithium-Ionen-Zelle erreichen.

Festkörperakkus, auch Feststoffakkus genannt, haben kein flüssiges, sondern festes Elektrolyt. Zum Einsatz kommen beispielsweise Polymer oder Keramik. Diese Akkus lassen sich schneller laden und haben eine höhere Energiedichte als die heute üblichen Lithium-Ionen-Akkus. Bei gleichem Gewicht soll sich die Reichweite verdoppeln. Außerdem können sie - anders als Lithium-Ionen-Akkus - kein Feuer fangen.

An Festkörperakkus forschen diverse Unternehmen, darunter Dyson. Das britische Unternehmen will ebenfalls Elektroautos bauen und sie künftig mit Festkörperakkus ausstatten. Die Akkus entwickelt Dyson selbst. Der US-Baumaschinenhersteller Caterpillar beteiligte sich wegen der Akkutechnik an Fisker.



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