• IT-Karriere:
  • Services:

Proterra: Elektrobushersteller vermietet Akkus zur Absatzförderung

Der US-Elektrobushersteller Proterra will den Umsatz seiner Fahrzeuge durch ein Leasingprogramm ankurbeln. Städte und Gemeinden müssen nicht mehr den gesamten Bus kaufen, sondern schließen einen Leasingvertrag über den Akku ab.

Artikel veröffentlicht am ,
Proterra-Elektrobus
Proterra-Elektrobus (Bild: Proterra)

Renault bietet bei seinen Elektroautos den Akku nur zur Miete an - US-Hersteller Proterra überträgt dieses Konzept nun auf deutlich teurere Elektrobusse. Um Kunden die Sorge um Akkudegration und Ausfälle zu nehmen, sollen diese den Akku künftig nicht mehr kaufen müssen. Stattdessen will Proterra ihn zusammen mit dem japanischen Unternehmen Mitsui verleasen.

Stellenmarkt
  1. Technische Universität Berlin, Berlin
  2. Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin

So sollen die anfänglichen Investitionskosten gesenkt und die Elektrobusse von Proterra zu einem Preis angeboten werden können, der in etwa dem eines Dieselbusses entspricht. Was die Akkumiete koste, teilte das Unternehmen, das mehrere Busmodelle mit unterschiedlichen Akkukonfigurationen anbietet, nicht mit.

Das Leasingprogramm wird für zwölf Jahre angeboten. Proterra garantiert die Leistung des Akkus über die gesamte Lebensdauer des Busses. Was das genau heißt, ist noch nicht klar. Das Unternehmen will den Akku aber unabhängig von Garantieleistungen einmal kostenlos austauschen.

Leasingakkus sollen weiterverwendet werden

Zusätzlich zum Leasingangebot legten Proterra und Mitsui ein Programm zur Nachnutzung der Akkus auf. Solche Programme riefen bereits andere Hersteller ins Leben. Tesla entwickelt derzeit ein Recyclingsystem für Akkus. Damit könnten Lithium und Kobalt ebenso wiedergewonnen werden wie die in der Batteriezelle verwendeten Metalle, darunter Kupfer, Aluminium und Stahl, heißt es in Teslas Umweltbericht. Sie sollen aufgearbeitet und wieder für die Herstellung neuer Akkus verwendet werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-20%) 47,99€
  2. 39,99€
  3. 15,00€
  4. (-72%) 16,99€

derh0ns 20. Apr 2019

Nennt sich finanzierung

Anonymer Nutzer 18. Apr 2019

k.t.


Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
Amazon, Netflix und Sky: Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming
Amazon, Netflix und Sky
Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming

In diesem Jahr wird sich der Video-Streaming-Markt in Deutschland stark verändern. Der Start von Disney+ setzt Netflix, Amazon und Sky gehörig unter Druck. Die ganz großen Umwälzungen geschehen vorerst aber woanders.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Peacock NBC Universal setzt gegen Netflix auf Gratis-Streaming
  2. Joyn Plus+ Probleme bei der Kündigung
  3. Android TV Magenta-TV-Stick mit USB-Anschluss vergünstigt erhältlich

30 Jahre Champions of Krynn: Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
30 Jahre Champions of Krynn
Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier

Champions of Krynn ist das dritte AD&D-Rollenspiel von SSI, es zählt zu den Highlights der Gold-Box-Serie. Passend zum 30. Geburtstag hat sich unser Autor den Klassiker noch einmal angeschaut - und nicht nur mit Drachen, sondern auch mit dem alten Kopierschutz gekämpft.
Ein Erfahrungsbericht von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

Shitrix: Das Citrix-Desaster
Shitrix
Das Citrix-Desaster

Eine Sicherheitslücke in Geräten der Firma Citrix zeigt in erschreckender Weise, wie schlecht es um die IT-Sicherheit in Behörden steht. Es fehlt an den absoluten Grundlagen.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Perl-Injection Citrix-Geräte mit schwerer Sicherheitslücke und ohne Update

    •  /