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Singulato: Toyota verkauft E-Auto-Pläne für Verbrenner-Emissionsrechte

Das chinesische Startup Singulato kauft Toyota eine Lizenz für das Design des Toyota eQ ab. Das Elektrokleinfahrzeug soll für den chinesischen Markt angepasst Anfang 2021 erscheinen. Toyota erhält von Singulato dafür Emissionsrechte für seine Verbrennerfahrzeuge.

Artikel veröffentlicht am ,
Toyota eQ
Toyota eQ (Bild: Comyu/CC-BY-SA 3.0)

Das chinesische System für Emissionsrechte macht ein ungewöhnliches Geschäft möglich: Toyota verkauft eine Lizenz für ein kleines Elektroauto an ein Startup. Wird dieses in Serie gebaut, erhält das Startup Emissionsrechte, die es nicht benötigt. Mit diesen Emissionsrechten wird Toyota bezahlt und kann diese nutzen, um weiterhin Verbrenner verkaufen zu können.

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Singulato will auf der Automesse Schanghai Auto Show ein Konzeptfahrzeug auf Basis des eQ vorstellen.

Die Nachrichtenagentur Reuters, die zuerst über das Geschäft berichtete, erfuhr von einer nicht näher genannten Quelle, dass der Kaufpreis für das Design des eQ "mehrere Dutzend Millionen US-Dollar" betragen haben soll.

Singulatos Version des eQ soll den Angaben zufolge iC3 heißen. Das Fahrzeug soll mit einer Akkuladung 250 bis 300 km weit kommen und umgerechnet etwa 13.200 Euro kosten. Ob das schon der subventionierte Preis ist, geht aus dem Reuters-Bericht nicht hervor. Toyota verkaufte 2012 etwa 100 eQ-Fahrzeuge und beendete dann den Vertrieb. Das Auto hatte einen Akku mit 12 kWh und kam damit etwa 80 km weit.



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Powerhouse 16. Apr 2019

Das weiß ich, aber mit genug Geld kann man die Zertifikate kleinerer Firmen aufkaufen...


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