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Elektroauto-Akkus: Tesla erwartet Engpässe bei Mineralien

Tesla befürchtet aufgrund der wachsenden Popularität von Elektroautos eine Verknappung zahlreicher Metalle und Mineralien. Elektroautos verbrauchen etwa doppelt so viel Kupfer wie Verbrennungsmotoren.

Artikel veröffentlicht am ,
Model 3 beim Driften
Model 3 beim Driften (Bild: Tesla)

Tesla erwartet laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters Engpässe bei der Versorgung mit Mineralien und Metallen für die Produktion von Akkus für Elektroautos.

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Betroffen seien Kupfer, Nickel, Lithium und verwandte Mineralien, sagte Teslas globale Versorgungsmanagerin für Batteriemetalle, Sarah Maryssael, nach Angaben von Teilnehmern auf einer Bergbaukonferenz in Washington.

In der Kupferindustrie entstanden nach Einschätzung von Tesla durch jahrelange Unterinvestitionen Probleme. Demnach benötigen Elektroautos doppelt so viel Kupfer wie Autos mit Verbrennungsmotor.

Auch Smart Homes benötigten in Zukunft erheblich mehr Kupfer als jetzt, erklärte die BSRIA. Die britische Prüf-, Mess-, Forschungs- und Beratungsorganisation schätzt, dass Smart-Home-Systeme aktuell einen Jahresbedarf von 38.000 Tonnen Kupfer hätten. 2030 sollen es 1,5 Millionen Tonnen sein. Bergbauunternehmen streben daher eine Erhöhung der Minenkapazitäten an.

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thinksimple 04. Mai 2019

Bleibt aber immer noch das Problem das wir den Windstrom nicht von Nord nach Süd...

Kay_Ahnung 03. Mai 2019

Stimmt habs auch grad gelesen. Dann hat Tesla wohl jetzt 4,9 Milliarden Reserve, das...

Kay_Ahnung 03. Mai 2019

Wenn dem wirklich so ist dann maximal deswegen weil es nicht gemacht wird vermutlich...

Eheran 03. Mai 2019

Laut Wiki wurden 2012 weltweit 183 t gefördert. Eine Tonne Erz enthält etwa 10 g...


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