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Elektroauto

Berlin bekommt unter anderem elektrische Citaro-Busse. (Bild: Daimler) (Daimler)

BVG: Berlins neue E-Busse sind teuer

Einem Medienbericht zufolge gibt das Land Berlin rund 18 Millionen Euro für die Beschaffung neuer Busse mit Elektroantrieb aus, die von zwei Herstellern kommen. Die Kosten sind damit noch immer sehr hoch. Kritisiert wird zudem die Umweltbilanz.
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Berlin bekommt eine weitere E-Bus-Linie zum bereits fahrenden 204er (hier im Bild). (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de) (Andreas Sebayang/Golem.de)

BVG: Berlin bekommt eine neue Elektro-Buslinie

Mit der Linie 300 wird in Berlin eine neue Strecke für Elektrobusse erstellt. Diese wird zwar nicht ausschließlich mit E-Bussen betrieben, wird aber eine Linie mit Fokus auf den Elektrobetrieb. Wie die anderen 100er-Linien fährt auch der 300er an touristisch interessanten Zielen entlang.
Honda E mit Rückkameras: Der tote Winkel wird kleiner. (Bild: Honda) (Honda)

Honda E: Honda ersetzt Außenspiegel durch Kameras

Weniger Luftwiderstand, weniger Geräusche, bessere Sicht: Der japanische Autohersteller Honda hat angekündigt, dass sein Elektroauto Honda E keine Außenspiegel haben wird. Stattdessen sollen Kameras dem Fahrer zeigen, was um ihn herum auf der Straße passiert.
Akkumodule werden für das Recycling vorbereitet: Schredder im Container (Bild: Wolfram Schroll/Duesenfeld) (Wolfram Schroll/Duesenfeld)

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Batterierecycling:
Viel zu wertvoll zum Wegwerfen

Nachhaltig ist Elektromobilität nur, wenn die Akkus wiederverwertet werden. Die klassischen Verfahren nutzen Hitze oder Flüssigkeit, doch einer macht es anders: Die Module werden geschreddert. So recycelt Duesenfeld die wertvollen Rohstoffe günstiger, effizienter und vor allem mit weniger CO2-Belastung.
49 Kommentare / Ein Bericht von Dirk Kunde