Michael Schwekutsch: Apple übernimmt Teslas Leiter für Elektroantriebe

Nachdem Michael Schwekutsch seinen Job bei Tesla Mitte März 2019 aufgegeben hat, ist klar, wo der frühere Leiter der Elektroantriebsentwicklung nun arbeiten wird: bei Apple. Dort soll angeblich doch wieder ein Auto entwickelt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Michael Schwekutsch
Michael Schwekutsch (Bild: Michael Schwekutsch/Xing)

Das Rätselraten geht weiter: Baut Apple ein eigenes Elektroauto mit autonomen Fähigkeiten oder wird nur Software entwickelt? Nachdem Michael Schwekutsch bei Apple angefangen hat, sehen viele wieder ein Apple-Auto entstehen - etwa die Website Electrek.

Stellenmarkt
  1. IT-Security Engineer (m/w/d)
    Duravit AG, Hornberg
  2. Consultant Backup (m/w/d)
    ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
Detailsuche

Schwekutsch fing 2015 bei Tesla an und hatte zuvor für Unternehmen wie Borgwarner und GKN Driveline gearbeitet. Außerdem leitete er Entwicklungsprogramme für die Elektro- und Hybridantriebe des BMW i8, des Porsche 918 Spyder, des Fiat 500eV und des Volvo XC90.

Bei Tesla war er für die Elektromotoren verantwortlich - von der Konstruktion bis zur Fertigung und Qualitätsprüfung.

Electrek erfuhr aus verschiedenen Quellen, dass er bei seinem neuen Arbeitgeber Apple in der Special Project Group arbeite.

Golem Karrierewelt
  1. IT-Grundschutz-Praktiker mit Zertifikat: Drei-Tage-Workshop
    17.-19.01.2023, Virtuell
  2. Adobe Photoshop Aufbaukurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    15./16.12.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Apple soll laut einem Bericht des Manager Magazins von Ende Februar 2019 einen Elektrovan bauen, der auch autonom fahren kann. Die Zeitschrift beruft sich dabei auf mehrere mit der Entwicklung vertraute Personen. Seit rund vier Jahren gibt es Berichte über ein Apple-Auto, ohne dass ein solches Fahrzeug je gezeigt wurde.

Der Elektrokleinbus soll im typischen Apple-Industriedesign mit schwarz-silberner Lackierung gebaut worden sein. Apple soll auch an eigenen Akkus, Elektromotoren sowie besonderen Sitzen und Innenraumkomponenten forschen.

Nachdem im Februar 2015 das erste Mal über das Project Titan, so angeblich der interne Entwicklungsname für das Auto, berichtet worden war, wurde es vorerst still um das Projekt. In jüngerer Zeit machten behördliche Anträge deutlich, dass Apple autonom fahrende Autos testen wolle. Das Unternehmen bekam im April 2017 eine Genehmigung zum Test solcher Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen in Kalifornien und setzt bereits einige umgebaute Lexus-SUVs ein.

Apple soll zunächst mehr als 1.800 Ingenieure angeheuert haben, um an Project Titan zu arbeiten. Dann wurde der Fokus geändert. Im Oktober 2016 wurde bekannt, dass Apple das Unternehmen verkleinert habe und sich auf die Softwareseite konzentrieren wolle.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Amazon Shopper Panel
Amazon zahlt für Überwachung des Smartphone-Datenverkehrs

Wer seinen gesamten Smartphone-Datenverkehr über Amazons Server leitet, wird mit einem monatlichen Gutschein dafür bezahlt.

Amazon Shopper Panel: Amazon zahlt für Überwachung des Smartphone-Datenverkehrs
Artikel
  1. Northrop Grumman: B21 Raider als erster digitaler Bomber vorgestellt
    Northrop Grumman
    B21 Raider als erster digitaler Bomber vorgestellt

    Northrop Grumman hat mit dem B-21 Raider eine neuen Tarnkappenbomber vorgestellt. Dabei kamen agile Softwareentwicklung und digitales Engineering zum Einsatz.

  2. Soziale Netzwerke: Liken bei Hasspostings kann strafbar sein
    Soziale Netzwerke
    Liken bei Hasspostings kann strafbar sein

    Facebook-Nutzer, die nicht davor zurückschrecken, diskriminierende oder beleidigende oder Postings zu liken, sollten sich das gut überlegen. Denn das Drücken des Gefällt-mir-Buttons kann hier erhebliche rechtliche Folgen haben.
    Von Harald Büring

  3. Konflikt mit den USA: Snowden verteidigt seine russische Staatsbürgerschaft
    Konflikt mit den USA
    Snowden verteidigt seine russische Staatsbürgerschaft

    Eigentlich wollte Edward Snowden parallel die US-amerikanische Staatsbürgerschaft behalten - das wurde ihm unmöglich gemacht.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5-Bundle vorbestellbar • SanDisk Extreme PRO 1TB 141,86€ • Amazon-Geräte bis -53% • Mindstar: Alphacool Eiswolf 2 AiO 360 199€, AMD-Ryzen-CPUs zu Bestpreisen • Alternate: WD_BLACK P10 2TB 76,89€ • Advent-Tagesdeals bei MediaMarkt/Saturn • Thrustmaster Ferrari GTE Wheel 87,60€ [Werbung]
    •  /