Update Microsoft hat mit dem All-in-One Media Keyboard eine drahtlose Tastatur-Touchpad-Kombination für den Wohnzimmer-PC vorgestellt. Das spritzwassergeschützte Eingabegerät soll die Bedienung vom Sofa aus erleichtern.
Logitech hat mit dem K830 eine Tastatur samt integriertem Trackpad vorgestellt, die im Wohnzimmer zur Bedienung des Heimkinorechners gedacht ist. Ihre Tastenbeschriftung leuchtet auf, wenn die Umgebung abgedunkelt wird.
Mit dem Thumbtrack wandert die Maussteuerung an den Zeigefinger. Der Ring wird mit dem Daumen bedient, ersetzt eine herkömmliche Maus und verfügt über mehrere berührungsempfindliche Flächen.
Wer nicht zwischen Tastatur und Maus hin- und herwechseln will, kann künftig beides vereint benutzen und erhält sogar noch einen Daumenjoystick dazu. Die Hände werden dabei auf das zweiteilige Eingabegerät gelegt.
Microsoft hat mit der Wireless Mobile Mouse 1850 ein schnurloses Eingabegerät vorgestellt, das nicht nur durch seinen Preis, sondern auch durch sein niedriges Gewicht Interesse weckt. Auf Bluetooth muss der Anwender allerdings verzichten.
Das Gamepad für die Steam Machines wurde mehrmals überarbeitet. Valve hat nun neue Bilder des fast finalen Prototyps veröffentlicht. Auf der Game Developers Conference (GDC) werden sie vorgestellt.
Jason Alleman hat eine PC-Tastatur aus Lego-Bausteinen nachgebaut, die voll funktionsfähig ist. Der Elektronikteil davon stammt allerdings aus einer alten Tastatur.
Update Mit dem Inneren der Tasten von Keyboards hat sich Razer beschäftigt - und neue Switches entwickelt, die vor allem für Gamer optimiert sind. Aber auch für andere PC-Nutzer dürften Details wie die lange Lebensdauer interessant sein.
Logitech hat mit dem Harmony Smart Keyboard eine kompakte Tastatur mit eingebautem Touchpad vorgestellt, die als Fernbedienung beispielsweise für den Heimkinorechner, aber auch mit einer Zusatzhardware zum Steuern von Unterhaltungselektronik per Infrarot oder Bluetooth verwendet werden kann.
Mitsubishi will mit seinem neuen Mensch-Maschine-Interface Autofahrern die Last abnehmen, Dutzende von Knöpfen, Reglern und Schaltern bedienen zu müssen. Es hat ein Head-up-Display entwickelt, das ahnt, was der Fahrer benötigt, und das anzeigt.
Tesla hatte es vorgemacht, nun zieht Volvo nach: Ein großer Touchscreen auf der Mittelkonsole des Autos soll die bisherigen Knopfreihen und Drehregler weitgehend ersetzen. Mit dem "Concept Estate" zeigt Volvo, wie das ablenkungsarm geschehen soll.
MWC2014 Wacom will das Thema Stiftbedienung voranbringen, und zwar herstellerübergreifend. In der Wacom Ink Layer Language, kurz Will, sieht die japanische Firma die Zukunft, auch wenn die Entwicklung Jahre dauern wird. Ein SDK steht bald bereit.
Konkurrenz für 3DS und PS Vita: Mit seiner Gaming-Schnittstelle für iOS macht Apple das iPhone zum fast vollwertigen Handheld. Der Powershell von Logitech ist ein typisches Gamepad dafür - wir haben es ausprobiert.
Apple hat in den USA ein Patent für eine Notebook-Steuerung eingereicht, für die am äußeren Bildschirmrand und an den Flächen rund um die Tastatur ein Touchpad eingebaut werden soll. Damit ließe sich der Apple-typische Minimalismus trotz mehr Bedienungsmöglichkeiten aufrechterhalten.
Adobe Photoshop lässt sich fast durchgehend mit der Tastatur steuern, doch wer kann sich schon alle Tastenkürzel merken? Mit der Spezialtastatur Shortcut-S soll das nicht nötig sein. Sie bietet 319 Tasten und wird über Kickstarter finanziert.
Die Tipphilfe Swiftkey gibt es nun auch für iOS. Sie rät die getippten Wörter und auch die darauf folgenden Satzbestandteile und soll so erheblich schnelleres Tippen mit der Bildschirmtastatur ermöglichen. Unter Android gibt es die Software seit mehr als drei Jahren.
Apple hat ein Patent für einen Stift erhalten, der weit mehr kann als Striche auf einem Touchscreen malen. Der iPen erkennt, wie er gehalten wird und übermittelt diese Informationen an das Tablet, um beispielsweise andere Strichbreiten zu erzielen.
Logitech hat die PC-Krise bemerkt und kann nach einer langen Verlustphase wieder einen Gewinn ausweisen. Der Zubehörhersteller will seine Produkte mit dem Marktstart in den Regalen haben.
Finger sind das älteste Benutzerinterface der Welt - mit ihnen zählen wir ab, merken uns kurzzeitig Dinge und signalisieren anderen Menschen Informationen. Mit dem Ring Fin soll aus dem analogen ein digitales Benutzerinterface werden.
Er ist ein Schwert, ein Fußballspieler oder eine Fledermaus: Sony hat einen Controller patentiert, den der Spieler mit wenigen Handgriffen in eine Form umbauen kann.
Immersion ist ein Headset-Konzept, das erkennt, ob Spieler sich ärgern und den Schwierigkeitsgrad des Levels entsprechend anpasst. Das System soll den Spieler dadurch zu mehr Ruhe anleiten.
Mit dem Tweak "Controllers for All" kann Sonys Playstation-3-Controller mit dem iPhone oder iPad verwendet werden, das vorher allerdings einem Jailbreak unterzogen werden muss.
Auf den Steam Dev Days hat Valve einen neuen Prototyp des Steam Controllers gezeigt. Die vier Tasten in der Mitte fehlen nun, das einst geplante Touchpad ist gestrichen. Dafür hat Valve vier Knöpfe hinzugefügt.
Die Tastatur Secure Pro von Matias verbindet sich per Funk mit dem Rechner. Die Dateiübertragung erfolgt mit AES (128 Bit) verschlüsselt zu einem USB-Empfänger, der in den Rechner gesteckt wird.
CES 2014 Der Steam Controller liegt etwas anders in der Hand als gängige Gamepads, zudem erfordern die beiden Trackpads eine Umgewöhnung. Nach ein paar Minuten steuern sich Spiele mit dem Valve-Controller in Teilbereichen dafür besser als je zuvor.
CES 2014 Canopy will dem iPhone ein Rundum-Touchpad verpassen. Die Sensus-Hülle erkennt die Druckstärke an den Seiten und der Rückseite des Apple-Smartphones. Apps müssen dafür allerdings umprogrammiert werden.
CES 2014 EVGA hat seine erste Gaming-Maus vorgestellt, die extrem gut gleiten soll. Die Torq X10 ist höhenverstellbar, verfügt über ein Carbon-Gehäuse, Omron-Schalter, einen Avago-Laser-Sensor und eine Gewichtsanpassung.
CES 2014 Steel Series stellt das erste kabellose Gamepad speziell für Spiele unter iOS 7 vor. Beim Stratus sollen bis zu vier Spieler gleichzeitig auf einem iPhone oder iPad antreten können.
Griffin hat den Dreh- und Klickknopf Powermate in einer Bluetooth-Version vorgestellt. Das Mac-Eingabegerät eignet sich für die Bedienung von Musik- und Videoschnittprogrammen und ermöglicht ein besonders präzises Scrollen. Wer will, kann auch mehrere davon kombinieren.
Zum Sculpt Ergonomic Desktop gehört die erste ergonomische Tastatur von Microsoft mit Notebooktasten. Die zuvor ausladende Tastatur wurde verkleinert. Unzufrieden sind wir mit dem neuen Tastenlayout.
Cherry hat Tasten entwickelt, deren Buchstabenbeleuchtung individuell farblich verändert werden kann. Die "MX RGB Module" beinhalten LEDs in den Tastenkappen, die in einer von 16,7 Millionen Farben leuchten. Nächstes Jahr soll eine erste Tastatur damit vorgestellt werden.
Apple hat Patentschutz für einen Homebutton beantragt, der einige Touchfunktionen bietet, die normalerweise über den Bildschirm ausgeübt werden. Das Display des iOS-Geräts hingegen übernimmt die Fingerabdruck-Funktion des Homebuttons.
Mit den Schaltern, Schiebereglern und Drehknöpfen des Palette-Systems soll die Bedienung von Programmen wie Photoshop und Premiere erleichtert werden. Die modularen Eingabegeräte lassen sich wie Puzzleteile zusammenstecken.
Kurz nachdem Moga das erste für aktuelle iPhone-Modelle entwickelte Gamepad vorgestellt hat, präsentiert Logitech mit seinem Powershell ein Konkurrenzprodukt.
Von Fiftythree stammen die beiden Pencil-Stifte mit Bluetooth 4.0 und Radiergummi auf der Rückseite, die mit der iPad-App "Paper" vom selben Hersteller arbeiten.
Mit iOS 7 gibt es offizielle Unterstützung für Gamepads und andere Spielesteuerungen, jetzt stellt das Unternehmen Moga sein Ace Power vor, das rund 100 US-Dollar kostet.
Apple will angeblich das israelische Unternehmen Primesense für 345 Millionen US-Dollar übernehmen, das an der Entwicklung der Microsoft Kinect beteiligt war. Primesense bestätigte den Kauf bislang nicht.
Mit der Lasermaus Myscan von Hama können Rechner gesteuert und Vorlagen eingescannt werden. Dazu muss die Maus nur über das entsprechende Papier geführt werden. Eine Software macht aus den Patchwork-Scans ganze Seiten.
Apple hat ein Update für das neue Macbook Pro Retina im 13-Zoll-Format veröffentlicht, das die gelegentlichen Hänger bei der Tastatur und dem Trackpad beseitigen soll.
GDC Next Schüsse und vor allem Treffer können Spieler mit einem neuartigen Gerät namens Woojer künftig spüren statt nur hören. Golem.de hat den Prototyp ausprobiert.
In einem Blogeintrag hat Microsoft Stellung zum Mauslag unter Windows 8.1 genommen. Die Entwickler arbeiten an einer Fehlerbehebung mit unbekanntem Veröffentlichungszeitpunkt. Microsoft zeigt stattdessen neben der Aktivierung von Raw-Input Workarounds für weitere Mausprobleme auf.
Die Berichte über Macbook Pro mit Tasten- und Trackpad-Hängern häufen sich in Apples Supportforen. Nun hat das Unternehmen reagiert und verspricht Abhilfe. Bis dahin gibt es nur eine etwas unbefriedigende Lösung.
Das Gamepad der PS4 hat das Zeug zur Allzweckwaffe: Nicht nur mit der nächsten Playstation und mit PCs, sondern auch mit Mac-Rechnern und der Playstation 3 scheint der Controller zu funktionieren. Neues gibt es auch zu einem Eingabegerät der Xbox One - der Kinect.
Cherry hat mit dem Paket DW 3000 eine schnurlose Maus samt kabelloser Tastatur vorgestellt, die für Umgebungen gedacht ist, bei denen lautes Tippen schnell auffallen würde.
Die Weitergabe von USB-PIDs an kleine Hersteller oder unabhängige Entwickler, etwa von Open-Source-Hardware, ist laut USB Implementers Forum unzulässig - selbst über eine Stiftung.
Microsoft hat mit Windows 8.1 die Erfassung von Mausbewegungen verändert. In einigen Spielen resultiert dies in einer starken Eingabeverfälschung, sofern Entwickler nicht auf Directinput zurückgreifen.
Blinklifier ist ein neuartiges Eingabegerät, das mit den Augen gesteuert wird: Es erkennt ein Augenzwinkern und löst eine Aktion aus. Gleichzeitig soll es die Träger verschönern.
Das nächste große Ding nach Oculus Rift? Mit Cast AR möchten ehemalige Valve-Mitarbeiter ein neuartiges System für Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen etablieren. Per Kickstarter haben Unterstützer dafür schon einen großen Teil der angestrebten 400.000 US-Dollar bereitgestellt.
Wer schon ein Notebook hat, sollte dessen Tastatur auch für die Eingabe von Texten auf Smartphones und Tablets nutzen können, findet Buffalo und hat ein Bluetooth-Modul vorgestellt, das die Verbindung herstellen soll. So können auch PC-Tastaturen mit anderen Rechnern geteilt werden.