Abo
  • Services:

Pencil: Hölzerner iPad-Stift mit Bluetooth und Radiergummi

Von Fiftythree stammen die beiden Pencil-Stifte mit Bluetooth 4.0 und Radiergummi auf der Rückseite, die mit der iPad-App "Paper" vom selben Hersteller arbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Pencil
Pencil (Bild: Fiftythree)

Fiftythree hat einen Stift namens Pencil für das iPad vorgestellt, der per Bluetooth mit der App "Paper" des Unternehmens zusammenarbeitet. Er bietet eine Handballenerkennung und eine Möglichkeit, die digitale Tinte mit der Hand zu vermischen.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Reutlingen
  2. über Dr. Richter Heidelberger GmbH & Co. KG, Großraum Zwickau/Vogtland

Es dürfte eher selten sein, dass ein App-Hersteller auf einmal auch Hardware anbietet, doch bei Paper stammt ein Teil des Entwicklerteams von Microsofts Hardwareabteilung, so dass dieser Schritt logisch erscheint.

Der Fiftythree Pencil wird in einer Version mit Holzgehäuse und eingearbeiteten Magneten für 60 US-Dollar und in einer mit gebürstetem Alu für 50 US-Dollar angeboten. Der eingebaute Akku kann über USB geladen werden, was innerhalb von 90 Minuten erledigt sein soll. Die Kommunikation erfolgt per Bluetooth 4.0 Low Energy.

Auf der Rückseite des Stiftes ist ein Radiergummi eingebaut. Verwendet man den Stift mit der App "Paper", können damit Teile von Zeichnungen entfernt werden. Das Bluetooth-Pairing funktioniere durch Berühren des iPad-Displays innerhalb der App, behauptet Fiftythree. Die Entwickler nennen diese Funktion "Kiss to Pair". Einen Einschaltknopf sucht man beim Pencil vergeblich. Mit einer Akkuladung soll wochenlanges Zeichnen möglich sein.

Die App erkennt den Handballen des Benutzers, der sich so mit dem Stift in der Hand abstützen kann, ohne befürchten zu müssen, dass es zu Fehleingaben kommt. Außerdem lässt sich mit den Fingern das Gezeichnete verwischen, ähnlich wie bei einer Kohlezeichnung. Die Softwareschnittstelle zum Pencil will der Hersteller offenlegen, damit auch Dritthersteller den Stift ansprechen können, der bei leerem Akku auch rein kapazitativ mit jedem entsprechenden Touchscreen arbeiten soll.

Der Stift kann über die Website des Herstellers geordert werden. Bislang klappt das nur mit Adressen in den USA und Kanada, doch das soll sich bald ändern.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  2. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)
  3. (nur für Prime-Mitglieder)
  4. 77€ (Vergleichspreis 97€)

Folgen Sie uns
       


Alt gegen neu - Model M im Test

Das US-Unternehmen Unicomp bietet Tastaturen mit Buckling-Spring-Schalter an - so wie sie einst bei IBMs Model-M-Modellen verwendet wurden. Die Kunststoffteile sind zwar nicht so hochwertig wie die des Originals, die neuen Model Ms sind aber dennoch sehr gute Tastaturen.

Alt gegen neu - Model M im Test Video aufrufen
Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /