Abo
  • Services:

Palette: Touchpads, Schalter und Regler als Tastaturerweiterung

Mit den Schaltern, Schiebereglern und Drehknöpfen des Palette-Systems soll die Bedienung von Programmen wie Photoshop und Premiere erleichtert werden. Die modularen Eingabegeräte lassen sich wie Puzzleteile zusammenstecken.

Artikel veröffentlicht am ,
Palette
Palette (Bild: Kickstarter)

Die Palette-Eingabegeräte sollen Maus und Tastatur als intuitive Eingabegeräte ergänzen und vor allem in Programmen zur Bild- und Videobearbeitung bei Musik-Software deutliche Vorteile bieten. Aber auch für Spiele könnten sich sinnvolle Anwendungen finden. Die Entwickler erwähnen explizit Starcraft. Drehregler, Schieber, Touchpads und Ähnliches können je nach Bedarf zusammengesteckt und mit Kommandos belegt werden. Ihr Rahmen ist transparent und wird von innen mit LED beleuchtet, damit die Steuerung auch im Halbdunkel noch gut gefunden werden kann.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke Bonn GmbH, Bonn
  2. DEKRA SE, Stuttgart

Die Verbindung der Konstruktion mit dem Mac erfolgt über USB. Über eine Unterstützung von Windows will man sich später Gedanken machen. Eine gemeinsame Stromversorgung der Module über ein einzelnes "Power"-Modul soll den Anschlussaufwand reduzieren.

  • Palette im Alugehäuse (Bild: Kickstarter)
  • Palette im Holzgehäuse (Bild: Kickstarter)
  • Palette (Bild: Kickstarter)
  • Palette (Bild: Kickstarter)
  • Palette (Bild: Kickstarter)
  • Palette (Bild: Kickstarter)
Palette im Alugehäuse (Bild: Kickstarter)

Die Palette-Eingabegeräte sollen über Kickstarter finanziert werden. Ihr größtes Manko ist die schwache Softwareunterstützung, denn erst einmal soll vor allem die Adobe-Produktpalette damit genutzt werden können. Damit App-Entwickler selbst eine Anpassung für die Palette-Geräte vornehmen können, wollen die Erfinder auch ein SDK vorstellen.

Die vier Module kosten umgerechnet rund 70 Euro. Damit sie gebaut werden können, benötigen ihre Entwickler 100.000 kanadische Dollar - umgerechnet etwa 70.000 Euro. Rund die Hälfte wurde mittlerweile von Unterstützern des Projekts, das noch bis zum 6. Januar 2014 läuft, zugesagt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 216,71€
  2. 119,90€

dNsl9r 26. Nov 2013

Lies diesen Artikel doch mal: https://www.golem.de/news/adobe-lightroom-fotobearbeitung...

Anonymer Nutzer 26. Nov 2013

Nur das auf dem Bild keine Midi Controller zu sehen sind:-)

Trollversteher 25. Nov 2013

Klar, will ja nicht behaupten, dass es gar keinen Markt für die Dinger gäbe - die...

Hotohori 25. Nov 2013

Ja, ein sehr gutes Beispiel. Kickstarter ist nun mal kein Einkaufsplatz sondern ein Platz...

Trollversteher 25. Nov 2013

Falsch getippt^^ Es gibt zwar einige Sonderfunktionen, die nur mit Cubase/Nuendo...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S10e - Test

Das Galaxy S10e ist das kleinste Modell von Samsungs neuer Galaxy-S10-Reihe - und für uns der Geheimtipp der Serie.

Samsung Galaxy S10e - Test Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  2. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)
  3. Turing-Grafikkarten Nvidias Geforce 1660/1650 erscheint im März

Chrome OS Crostini angesehen: Dieses Nerd-Unix läuft wie geschnitten Brot
Chrome OS Crostini angesehen
Dieses Nerd-Unix läuft wie geschnitten Brot

Mit Crostini bringt Google nun auch eine echte Linux-Umgebung auf Chromebooks, die dafür eigentlich nie vorgesehen waren. Google kann dafür auf ein echtes Linux-System und sehr viel Erfahrung zurückgreifen. Der Nutzung als Entwicklerkiste steht damit fast nichts mehr im Weg.
Von Sebastian Grüner

  1. Google Chromebooks bekommen virtuelle Arbeitsflächen
  2. Crostini VMs in Chromebooks bekommen GPU-Beschleunigung
  3. Crostini Linux-Apps für ChromeOS kommen für andere Distributionen

Operation 13: Anonymous wird wieder aktiv
Operation 13
Anonymous wird wieder aktiv

Mehrere Jahre wirkte es, als sei das dezentrale Kollektiv Anonymous in Deutschland eingeschlafen. Doch es bewegt sich etwas, die Aktivisten machen gegen Artikel 13 mobil - auf der Straße wie im Internet.
Von Anna Biselli


      •  /