Abo
  • Services:

Fin: Sensorring macht die Finger zur Tastatur

Finger sind das älteste Benutzerinterface der Welt - mit ihnen zählen wir ab, merken uns kurzzeitig Dinge und signalisieren anderen Menschen Informationen. Mit dem Ring Fin soll aus dem analogen ein digitales Benutzerinterface werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Fin
Fin (Bild: Indiegogo)

Der Ring Fin ist mit Sensoren bestückt, die es ermöglichen, einzelne Segmente der Finger zu erkennen, so dass der Träger recht umfangreiche Gesten mit einer einzelnen Hand und ihren Fingern ausführen kann. Das kann vom Wählen von Telefonnummern und dem Drücken einer virtuellen TV-Fernbedienung bis hin zum Regeln von Heimgeräten und des Radios im Auto reichen, haben sich die indischen Entwickler des Fin überlegt. Der Ring besitzt eine kleine hervorstehende Nase, in der der Sensor untergebracht ist.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Über die Crowdfinanzierungsplattform Indiegogo wollen sie nun das Geld für die Serienproduktion des Rings besorgen. Bislang existieren nur mehr oder minder klobige Prototypen.

Die Kommunikation mit der Umgebung erfolgt über Bluetooth 4.0. Der Ring soll zudem einen Lithium-Eisenphosphat-Akku enthalten, der ihm eine Laufzeit von ungefähr einem Monat ermöglichen soll, bevor er wieder über USB aufgeladen werden muss. Mit dem Ring sollen sich drei unabhängige Geräte steuern lassen.

Der wasserfeste Ring soll die Bewegungen des Daumens auf der Handinnenfläche sowie die Berührung mit den Fingersegmenten erkennen können. Damit die erkannten Berührungen auch ausgewertet werden können, müssen Entwickler ihre Apps für iOS und Android darauf anpassen. Ein entsprechendes SDK will der Hersteller ebenfalls anbieten.

Die Erfinder benötigen 100.000 US-Dollar, um die Weiterentwicklung und Produktion starten zu können. Ein Fin soll ab 100 US-Dollar erhältlich sein. Dazu kommen nach Deutschland noch 20 US-Dollar Versandkosten sowie Zoll und Einfuhrumsatzsteuer. Die Auslieferung soll ab September 2014 beginnen, wenn alles gutgeht. Noch befindet sich die Finanzierung ganz am Anfang. Die Kampagne läuft noch bis zum 22. Februar 2014.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 119,90€

gFACEk 24. Jan 2014

Lustig...ich habe mir den Bericht und das Video auch nur angeschaut, weil mich der kleine...

TheUnichi 23. Jan 2014

Magie! Alles eine Frage der Magie.

Cerdo 23. Jan 2014

Ich weiß nicht ob das Battlefield 3 oder 4 ist, aber beide sind ESRB 17+. Der Gute hat...

okaisan 23. Jan 2014

er trainiert schon mal für den ernstfall :P

hergl 23. Jan 2014

Bei dem 99 $-Angebot steht dabei "The Smart Version retails for 120 $.", soll heißen...


Folgen Sie uns
       


Commodore CDTV (1991) - Golem retro_

Das CDTV wurde in den frühen 1990er Jahren von Commodore als High-End-Multimediasystem auf den Markt gebracht. Wir beleuchten die Hintergründe seines Scheiterns und spielen Exklusivtitel.

Commodore CDTV (1991) - Golem retro_ Video aufrufen
Kaufberatung: Den richtigen echt kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel finden
Kaufberatung
Den richtigen echt kabellosen Bluetooth-Hörstöpsel finden

Wer sie einmal benutzt hat, möchte sie nicht mehr missen: sogenannte True Wireless In-Ears. Wir erklären auf Basis unserer Tests, was beim Kauf von Bluetooth-Hörstöpseln beachtet werden sollte.
Von Ingo Pakalski

  1. Nuraphone im Test Kopfhörer mit eingebautem Hörtest und Spitzenklang
  2. Patent angemeldet Dyson soll Kopfhörer mit Luftreiniger planen

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Geforce GTX 1660 Ti soll 1.536 Shader haben
  2. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  3. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor

Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

    •  /