Abo
  • Services:

Sculpt Ergonomic Desktop: Ergonomische Mantarochen-Tastatur von Microsoft

Microsoft hat mit dem Sculpt Ergonomic Desktop eine geteilte Tastatur samt Maus vorgestellt, die auf Wunsch abschüssig eingestellt werden kann. So soll Ermüdungserscheinungen vorgebeugt werden. Sie trägt den Codenamen Manta Ray.

Artikel veröffentlicht am ,
Sculpt Ergonomic Desktop
Sculpt Ergonomic Desktop (Bild: Microsoft)

Das Sculpt Ergonomic Desktop ist eine neue ergonomische Tastatur von Microsoft, mit der das Unternehmen an eine fast 20-jährige Tradition anknüpft. 1994 stellte Microsoft sein erstes "Natural-Keyboard" in den USA vor. Schon damals war dessen Tastenfeld geteilt und hügelig, zur Mitte hin aufsteigend geformt.

  • Sculpt Ergonomic Desktop (Bild: Microsoft)
  • Sculpt Ergonomic Desktop (Bild: Microsoft)
  • Hochgestelltes Sculpt Ergonomic Desktop (Bild: Microsoft)
  • Flach liegendes Sculpt Ergonomic Desktop (Bild: Microsoft)
  • Tastenblock des Sculpt Ergonomic Desktop (Bild: Microsoft)
  • Sculpt Ergonomic Desktop (Bild: Microsoft)
Sculpt Ergonomic Desktop (Bild: Microsoft)
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Renningen
  2. Wirecard Service Technologies GmbH, Aschheim bei München

Die neue Version Sculpt Ergonomic Desktop besitzt zwar immer noch einen separaten Tastenblock, doch der ist mittlerweile ein eigenständiges Gerät. Das ermöglicht die Aufstellung der Tastatur auch an Stellen, wo wenig Platz vorhanden ist. Als drittes Gerät liegt dem Set mit der "Sculpt Ergonomic Mouse" eine ergonomisch geformte Maus bei, die wie auch die Tastatur und der Ziffernblock per Funk Kontakt mit dem Rechner aufnehmen.

Die Handballenauflage der Tastatur ist gepolstert. Wer möchte, kann die Tastatur auch so aufstellen, dass sie vorn zum Nutzer hin höher steht. Nach Angaben von Microsoft war der interne Codename der Tastatur Manta Ray, weil sie mit ihrer geschwungenen Form und dem schwarzen Äußeren an einen Mantarochen erinnert.

  • Sculpt Ergonomic Mouse (Bild: Microsoft)
  • Sculpt Ergonomic Mouse (Bild: Microsoft)
  • Sculpt Ergonomic Mouse (Bild: Microsoft)
Sculpt Ergonomic Mouse (Bild: Microsoft)

Die Tastatur ist auf Windows hin optimiert und enthält entsprechende Zusatztasten für die Charms in Windows 8 und Windows 8.1 sowie Tasten zur Mediensteuerung.

Die Maus ist größer als die meisten anderen Mäuse, um die Kontaktmöglichkeit zwischen Handunterseite und Schreibtischoberfläche zu reduzieren. Das soll der Karpaltunnel-Reizung entgegenwirken. Außerdem soll die angewinkelte Maus dafür sorgen, dass der Unterarm in einer entspannten Position gehalten werden kann. Auf der Maus befindet sich ein Windows-Knopf, um den Startbildschirm von Windows 8 mit einem Tastendruck aufzurufen, sowie ein "Zurück"-Knopf für eine vereinfachte Navigation und ein Vier-Wege-Scrollrad für vertikales und horizontales Scrollen in Dokumenten und Webseiten.

Das Sculpt Ergonomic Desktop soll in den USA noch im August 2013 für rund 130 US-Dollar auf den Markt kommen. Die Sculpt Ergonomic Mouse soll auch separat für rund 60 US-Dollar in den Handel kommen.

Nachtrag vom 14. August 2013, 10:57 Uhr

In Deutschland will Microsoft das Sculpt Ergonomic Desktop Set ab dem 21. August 2013 zum Preis von 130 Euro anbieten. Ab diesem Tag soll es ebenfalls die Sculpt-Ergonomic-Maus geben, die einzeln 60 Euro kostet. Die Tastatur selbst wird auch hierzulande nicht einzeln angeboten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,95€
  2. 59,99€
  3. (-50%) 29,99€

PortoBengo 15. Aug 2013

Filco ist auch sehr beliebt bei Starcraft-Spielern. War mir aber zu teuer. Ich nutze auf...

Bigfoo29 15. Aug 2013

Die 3000er (die alte in weiß) gibts leider nicht mehr. Musste also irgendwann auf die...

Johnny Cache 15. Aug 2013

Es ist schon richtig daß man bei richtig unergonomischer Haltung RSI bekommen kann...

Bouncy 15. Aug 2013

Du benutzt sie vielleicht wirklich falsch. "Umgewöhnen" heißt halt nicht nur, dass man...

MarioWario 14. Aug 2013

1+ - fürwahr sollte MS nur noch von Lizenzen und Hardware leben - Windows war von Anfang...


Folgen Sie uns
       


Wacom Intuos im Test

Das Wacom Intuos ist klein und kompakt - fast schon untypisch für Wacom-Geräte. Gerade angehende digitale Künstler freuen sich über die präzise Stifteingabe zu einem erschwinglichen Preis. Allerdings gibt es auch Nachteile - weniger Makrotasten und fehlende Touch-Eingabe gehören dazu.

Wacom Intuos im Test Video aufrufen
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Mobilfunk: Was 5G im Bereich Security bringt
Mobilfunk
Was 5G im Bereich Security bringt

In 5G-Netzwerken werden Sim-Karten für einige Anwendungsbereiche optional, das Roaming wird für Netzbetreiber nachvollziehbarer und sicherer. Außerdem verschwinden die alten Signalisierungsprotokolle. Golem.de hat mit einem Experten über Sicherheitsmaßnahmen im kommenden 5G-Netzwerk gesprochen.
Von Hauke Gierow

  1. IMSI Privacy 5G macht IMSI-Catcher wertlos
  2. DAB+ Radiosender hoffen auf 5G als Übertragungsweg
  3. Netzbetreiber 5G kommt endlich in die Umsetzungsphase

Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


      •  /