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Badewanne als riesiges Tablet: Touchscreen auf dem Wasser

Das Aquatop Display der Uni Tokio besteht aus einem großen Wasserbecken und könnte irgendwann jede Badewanne zu einem Touchscreen machen, auf dem der Badende spielen sowie Fotos und Filme ansehen kann. 

Artikel veröffentlicht am ,
Aquatop
Aquatop (Bild: University of Electro-Communications Koike Laboratory)

Das System ist nicht auf die Wasseroberfläche beschränkt, sondern funktioniert, zumindest wenn kein Schaum in der Wanne ist, auch noch einige Zentimeter darunter. Der Anwender kann mit dem Wasser sozusagen interagieren und mit den passenden Programmen lässt sich aus einer Schöpfbewegung ein Kommando ableiten. Ein Foto kann beispielsweise gelöscht werden, indem es unter Wasser gezogen wird.

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Der Schlüssel für das Wasser-Interface ist ein Projektor, der die Wasseroberfläche beleuchtet sowie eine Microsoft Kinect, um die Tiefeninformationen zu errechnen. Damit das projizierte Bild sowohl für den Badenden als auch für die Stereokameras besser zu erkennen ist, muss Badesalz ins Wasser gegeben werden, das es eintrübt. 

Für ein fühlbares Feedback sollen zahlreiche 80-mm-Lautsprecher sorgen, die Schallwellen im Bereich von 50 Hertz erzeugen. Sie werden im Wasser versenkt. Damit lässt sich durchaus Einfluss auf die Wasseroberfläche erzielen, haben Redakteure der IEEE Spektrum erfahren, als die Wissenschaftler einen 250-mm-Lautsprecher ins Wasser legten, der zudem mit LEDs bestückt war, um seinen Wirkungskreis auf der Wasseroberfläche auszuleuchten. Der niederfrequente Ton löste eine kleine farbige Wasserfontaine aus. Für Actionspiele wäre das ideal - wenngleich auch statt Kugeln Wasser um den Spieler herum aufspritzen. 

Laut IEEE Spectrum sind die Zielgruppe des Aquatop-Displays nicht nur Privatanwender, sondern auch Themenparks und Schwimmbadbetreiber.



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Lala Satalin... 17. Aug 2013

https://www.golem.de/news/aquatop-display-quallen-jagen-auf-dem-platschscreen-1307-100695...

Friedrich.Thal 16. Aug 2013

Windows 8.9 und 8.1 sind fürs Bad. der Kacheloptik wegen. Woher sonst haben die Mädels in...


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