Steam Controller: Ghost-Modus statt Touchpad

Valve hat in Seattle bei den Steam Dev Days(öffnet im neuen Fenster) wie erwartet eine überarbeitete Version des Steam Controllers vorgestellt. Im Vergleich zum bisherigen Prototyp wurden die zentralen Tasten durch insgesamt acht Knöpfe ersetzt, der sogenannte Ghost-Modus soll das angedachte Touchpad durch Gesten ersetzen.

Valve hat die vier Schultertrigger und die rückwärtigen Tasten ebenso wie die beiden Trackpads beibehalten, die drei länglichen Tasten hingegen fielen wie die vier quadratischen in der Mitte weg. Eigentlich sollte hier später ein Touchpad verbaut werden, Valve hat sich stattdessen für ein Layout mit zwei Vierergruppen von Knöpfen entschieden - ein eher klassisches Design.





Die neue Tastenanordnung dürfte die geplante Steuerung von komplexen Spielen wie Dota 2 erleichtern(öffnet im neuen Fenster) , der Titel ist bisher praktisch nur mit Maus und Tastatur komfortabel zu bedienen. Interessant ist zudem die Idee des Ghost-Modus, bei dem Valve angeblich eine Steuerung durch Gesten ermöglichen möchte: Ein Sensor soll die Fingerbewegungen registrieren und diese mittels eines UI-Layers auf dem Bildschirm darstellen.
Weiterhin hat Alienware angekündigt(öffnet im neuen Fenster) , die eigene Steam Machine im September auszuliefern - wenn alles klappt. Spätestens Weihnachten soll der Rechner aber im Handel sein.