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E-Mail

Der Labrador hat keine Lust mehr, ohne Bezahlung zu laufen. (Bild: Symbolbild/Pixabay) (Symbolbild/Pixabay)

Lycos: Der Labrador liefert E-Mails nur noch gegen Geld aus

Ja, den E-Mail-Dienst von Lycos gibt es noch - der Internetpionier hat allerdings schlechte Nachrichten für die Nutzer der kostenlosen Version: Am 15. Mai 2018 wird sie eingestellt. Ganz verschwinden wird Lycos Mail aber nicht, die kostenpflichtige Version bietet das Unternehmen weiterhin an.
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Gmail könnte bald neue Funktionen erhalten. (Bild: Google) (Google)

Google: Gmail könnte E-Mails mit Ablaufdatum bekommen

In einer E-Mail an G-Suite-Administratoren hat Google ein Redesign von Gmail angekündigt - dazu könnten auch neue Funktionen wie E-Mails mit Ablaufdatum gehören. Diese wären nur eine vordefinierte Zeit lang lesbar; realisiert wird das Konzept offenbar über Links.
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AMP für Gmail am Beispiel einer E-Mail von Pinterest (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Schnelle Webseiten: Google bringt AMP für E-Mails

Google weitet seine schnellere Webseitendarstellung Accelerated Mobile Pages (AMP) auf E-Mails aus: Mit der ersten Entwicklervorschau für Gmail können Programmierer Teile von Internetseiten in E-Mails einbinden. Zu den Interessenten gehören Booking.com, Doodle und Pinterest.
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Statt elektronisch können sich Anwälte Nachrichten aus dem BeA per Briefpost zustellen lassen. (Bild: CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images) (CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images)

BeA: Soldan will Anwälten das Internet ausdrucken

Update Anwälten, die das besondere elektronische Anwaltspostfach BeA nicht nutzen wollen, will der Kanzleizulieferer Soldan einen besonderen Service bieten: Sie sollen sich nicht selbst um Einrichtung und Abholung kümmern, sondern die Nachrichten ausgedruckt und per Briefpost zugestellt bekommen. Das ist kurios - und mit Risiken verbunden.
/ 26 Kommentare / Von Hauke Gierow
Zur E-Mail-Verwaltung gehört effektive Spam-Abwehr. (Bild: Readdle/Spark/Screenshot: Golem.de) (Readdle/Spark/Screenshot: Golem.de)

Separate E-Mail-Adressen: Komplexe Hilfe gegen E-Mail-Angriffe

Heute schon einen Amazon-Gutschein bekommen? Oder eine Paypal-Zahlungsaufforderung? Oder eine Paketbenachrichtigung der Post? Die kann echt sein, ist es aber meistens nicht. Gegen Phishing helfen komplexe, nicht einfach erratbare E-Mail-Adressen. Wir geben ein paar bewährte Tipps.
/ 140 Kommentare / Von Andreas Sebayang
Derzeit gibt es eine weit verbreitete Phishing-Kampagne mit angeblichen Google-Docs-Dokumenten. (Bild: Montage Golem.de) (Montage Golem.de)

Phishing: Bösartige Google-Docs-Einladungen kopieren Kontakte

Update Wer heute eine Einladung für ein Google-Docs-Dokument bekommen hat, sollte dieser auf keinen Fall Folge leisten - denn es dürfte sich in den meisten Fällen um eine Phishing-Kampagne handeln. Wer klickt, gibt seine Kontakte frei und bekommt Scareware-Anzeigen. Die Macher scheinen vom Erfolg überrascht.
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Spam mit dem Datenschutz (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Amazon: Phishing-Kampagne ködert mit Datenschutzgrundverordnung

Angebliche von Amazon versendete Mails sind derzeit häufig im E-Mail-Postfach zu finden. Nach gefälschten Umsatzsteuerrechnungen gibt es neuerdings eine Phishing-Kampagne, die Nutzer ausgerechnet unter Verweis auf die EU-Datenschutzverordnung zur Preisgabe persönlicher Daten bringen will.
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Gmail-Nutzer können jetzt 50 MByte an Anhängen empfangen. (Bild: Google) (Google)

G-Suite: Gmail bekommt doppelt so hohes Anhang-Limit

Bisher konnten Nutzer eines Gmail-Kontos Anhänge bis maximal 25 MByte empfangen - dies hat Google nun geändert: Anhänge bis 50 MByte sollen künftig möglich sein. Allerdings gilt dies nur fürs Empfangen und wohl nur bei G-Suite-Konten, versenden können Gmail-Nutzer weiterhin nur 25 MByte.
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Google will keine im Ausland gespeicherten Mails rausgeben. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

FBI: Google soll ausländische Mails an US-Behörden geben

Nachdem Microsoft einen ähnlichen Fall gewonnen hatte, soll Google Daten von Servern aus dem Ausland an US-Behörden weitergeben. Das Unternehmen widerspricht und will Berufung einlegen. Außerdem wisse man gar nicht immer genau, in welchem Land E-Mails eigentlich gespeichert seien.
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