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E-Mail

Derzeit gibt es eine weit verbreitete Phishing-Kampagne mit angeblichen Google-Docs-Dokumenten. (Bild: Montage Golem.de) (Montage Golem.de)

Phishing: Bösartige Google-Docs-Einladungen kopieren Kontakte

Update Wer heute eine Einladung für ein Google-Docs-Dokument bekommen hat, sollte dieser auf keinen Fall Folge leisten - denn es dürfte sich in den meisten Fällen um eine Phishing-Kampagne handeln. Wer klickt, gibt seine Kontakte frei und bekommt Scareware-Anzeigen. Die Macher scheinen vom Erfolg überrascht.
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Gmail-Nutzer können jetzt 50 MByte an Anhängen empfangen. (Bild: Google) (Google)

G-Suite: Gmail bekommt doppelt so hohes Anhang-Limit

Bisher konnten Nutzer eines Gmail-Kontos Anhänge bis maximal 25 MByte empfangen - dies hat Google nun geändert: Anhänge bis 50 MByte sollen künftig möglich sein. Allerdings gilt dies nur fürs Empfangen und wohl nur bei G-Suite-Konten, versenden können Gmail-Nutzer weiterhin nur 25 MByte.
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Google will keine im Ausland gespeicherten Mails rausgeben. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

FBI: Google soll ausländische Mails an US-Behörden geben

Nachdem Microsoft einen ähnlichen Fall gewonnen hatte, soll Google Daten von Servern aus dem Ausland an US-Behörden weitergeben. Das Unternehmen widerspricht und will Berufung einlegen. Außerdem wisse man gar nicht immer genau, in welchem Land E-Mails eigentlich gespeichert seien.
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In München wird mal wieder über Limux diskutiert, eigentlich geht's aber um etwas ganz anderes. (Bild: Michael Pollak, flickr.com) (Michael Pollak, flickr.com)

Limux: München verbastelt das nächste IT-Großprojekt

Eigentlich soll die IT-Verwaltung in München endgültig zentralisiert werden. Doch sowohl der Stadtrat als auch Verwaltungsreferate agieren gegen den Plan und gegeneinander. Dass Gutachter und die CSU eine Totalabkehr von Limux und Libreoffice in Erwägung ziehen, ist dabei vermutlich wenig hilfreich.
/ 217 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Logo von Riseup (Bild: Riseup) (Riseup)

Alternativer Mailprovider: Riseup steht kurz vor dem Aus

Nicht alle anonymen Mailanbieter sind kommerzielle Unternehmen. Das Aktivistenkollektiv Riseup bietet Nutzern weltweit kostenfreie IT-Produkte an, steht aber jetzt vor enormen Schwierigkeiten. Wenn nicht genügend Geld zusammenkommt, werden im kommenden Monat 150.000 Mailadressen abgeschaltet.
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Marcel Lazar bei seiner Verhaftung (Bild: Stringer/Reuters) (Stringer/Reuters)

Guccifer: Clintons E-Mail-Leaker muss 52 Monate in Haft

Ein rumänischer Hacker muss für 52 Monate ins Gefängnis, weil er die Nutzung eines privaten Mailaccounts durch Hillary Clinton offenlegte und die Konten zahlreicher Personen hackte. Die Mailaffäre belastet den Wahlkampf der Präsidentschaftsbewerberin nach wie vor schwer.
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Eine TLS-Versandgarantie für E-Mails - eigentlich keine schlechte Idee, aber nicht jeder unterstützt den uralten Verschlüsselungsstandard. (Bild: Posteo.de) (Posteo.de)

STARTTLS: Keine Verschlüsselung mit der SPD

Der Mailanbieter Posteo hat die Möglichkeit eingeführt, E-Mails nur noch zu verschicken, wenn der Zielserver die STARTTLS-Verschlüsselung anbietet. Dabei fielen einige Mailserver auf, die den längst etablierten Verschlüsselungsstandard nicht unterstützen.
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Die Volksverschlüsselung ist da - den Quellcode konnten wir bislang nicht finden. (Bild: Fraunhofer SIT) (Fraunhofer SIT)

Fraunhofer SIT: Volksverschlüsselung startet ohne Quellcode

Mit der Volksverschlüsselung soll jeder verschlüsseln können - also zumindest jeder, der einen E-Perso, einen Telekom-Festnetz-Account oder einen Registrierungscode besitzt. Zum offiziellen Start des Projektes gibt es aber weder Quellcode noch ein Written Offer im Sinne der GPL.
/ 50 Kommentare / Von Hauke Gierow
Ein Ausschnit aus dem PGP-Key des EU-Abgeordneten Jan Philipp Albrecht - nur wenige Abgeordnete sind so erreichbar. (Bild: Golem.de) (Golem.de)

PGP im Parlament: Warum mein Abgeordneter keine PGP-Mail öffnen kann

Offiziell fordert das Europäische Parlament "Ende-zu-Ende-Verschlüsselung als Selbstverständlichkeit". Sucht man jedoch eine Möglichkeit, seinem Abgeordneten eine verschlüsselte E-Mail zu senden, trifft man auf ahnungslose Politiker, frustrierte Mitarbeiter und eine sehr vorsichtige IT-Abteilung - und das in Berlin genau wie in Brüssel.
/ 156 Kommentare / Von Jan Weisensee