Abo
  • IT-Karriere:

Secure E-Mail: Vodafone-Mail bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für Firmen

Vodafone will ab Herbst 2015 Firmenkunden eine sichere E-Mail-Kommunikation mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anbieten. Secure E-Mail kann über Outlook, Android, iOS und einen Webbrowser verwendet werden - technische Details sind aber noch Mangelware.

Artikel veröffentlicht am ,
Secure E-Mail
Secure E-Mail (Bild: Vodafone)

Mit "Secure E-Mail" von Vodafone sollen Unternehmenskunden eine sichere E-Mail-Kommunikation mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bekommen. Dafür kooperiert Vodafone mit FTAPI, das zur QSC AG gehört. Das Unternehmen hat ein Outlook-Plugin entwickelt, und auch Apps für iOS und Android soll es geben, mit denen die Ver- und Entschlüsselung der Nachrichten möglich sein soll. Neben dem Nachrichtentext werden auch die Anhänge verschlüsselt.

Stellenmarkt
  1. CureVac AG, Tübingen
  2. Cegeka Deutschland GmbH, Flughafen Frankfurt

Nach Unternehmensangaben können über Secure E-Mail auch Nachrichten an Anwender geschickt werden, die die Lösung noch nicht nutzen. Die können diese im Webbrowser öffnen, selbst jedoch keine verschlüsselten Mails verschicken. Weitere technische Details lieferten bislang weder Vodafone noch FTAPI.

Secure E-Mail arbeitet nach Angaben des Unternehmens mit einer Kombination aus RSA 2048 und einer AES-256-Bit-Verschlüsselung. Die Schlüssel und Passwörter liegen beim Kunden und werden von Vodafone nicht gespeichert, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung zusicherte.

Der Preis für Secure E-Mail von Vodafone soll bei 4,99 Euro pro Monat liegen. Dabei ist vermutlich der Preis pro E-Mail-Adresse gemeint. Die Zahl der Nachrichten ist nicht limitiert.

Nach Angaben von Vodafone verschlüsseln derzeit nur 6 Prozent ihren privaten ebenso wie ihren wirtschaftlich sensiblen E-Mail-Verkehr - wohl auch, weil viele derzeitige Verschlüsselungsmethoden entweder zu umständlich oder zu teuer sind.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 27,99€
  3. 2,22€
  4. 4,99€

__destruct() 16. Mär 2015

Willst du ein paar Links als Quelle, dass das die Untergrenze ist, weil du es nicht glaubst?

AllAgainstAds 16. Mär 2015

Nichts anders wird das sein, als eine abgewandelte oder einfach nur umbenannte...

Ketchupflasche 16. Mär 2015

Kann auch nur den Kopf schütteln so einen Müll allen ernstes seinen Kunden anbieten zu...

DatenBob 15. Mär 2015

OK. Mein Fehler. Das mit der Softwareaustattung war auf Outlook gemünzt. Als ich das...


Folgen Sie uns
       


Cherry Stream 3.0 mit großem ß ausprobiert

Alle möglichen Umlaute auf einer Tastatur: Wir haben Cherrys Europa-Tastatur ausprobiert.

Cherry Stream 3.0 mit großem ß ausprobiert Video aufrufen
5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Vodafone 5G-Technik funkt im Werk des Elektroautoherstellers e.Go
  2. Testlabor-Leiter 5G bringt durch "mehr Antennen weniger Strahlung"
  3. Sindelfingen Mercedes und Telefónica Deutschland errichten 5G-Netz

Autonomes Fahren: Per Fernsteuerung durch die Baustelle
Autonomes Fahren
Per Fernsteuerung durch die Baustelle

Was passiert, wenn autonome Autos in einer Verkehrssituation nicht mehr weiterwissen? Ein Berliner Fraunhofer-Institut hat dazu eine sehr datensparsame Fernsteuerung entwickelt. Doch es wird auch vor der Technik gewarnt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neues Geschäftsfeld Huawei soll an autonomen Autos arbeiten
  2. Taxifahrzeug Volvo baut für Uber Basis eines autonomen Autos
  3. Autonomes Fahren Halter sollen bei Hackerangriffen auf Autos haften

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

    •  /