• IT-Karriere:
  • Services:

Personal-Information-Manager: KDE-Entwickler zeigt erste Vorschau auf E-Mail-Client Kube

Es gibt eine frühe technische Vorschau für den neuen E-Mail-Client Kube, der zum Personal-Information-Manager ausgebaut werden soll. Noch hat er nicht viele Funktionen, weitere sollen auf der Basis eines kleinen stabilen Kerns hinzukommen.

Artikel veröffentlicht am , Ferdinand Thommes
Kube bietet eine ansprechende Oberfläche.
Kube bietet eine ansprechende Oberfläche. (Bild: Finding New Ways)

Der KDE-Entwickler Christian Mollekopf, der für die Kolab Systems AG arbeitet, hat eine erste frühe Version seiner E-Mail-Anwendung Kube vorgestellt. Kube 0.1.0 hat bisher nur wenige Funktionen, wie der Entwickler in seinem Blog schreibt. Bisher kann man damit IMAP-Konten verwalten, E-Mails lesen, auch wenn sie verschlüsselt sind, und mit Abstrichen auch E-Mails schreiben. Zudem können E-Mails verschoben und gelöscht werden.

Stellenmarkt
  1. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel
  2. SOPAT GmbH, Berlin

Die Unterstützung für Gmail funktioniert rudimentär, jedoch werden aufgrund einer eigenen IMAP-Implementation seitens Google manche E-Mails doppelt angezeigt. Eine Aktualisierung für Kube gibt es derzeit noch nicht, es fehlt der Upgrade-Pfad. So muss eine neue Version derzeit jeweils neu installiert werden.

Die weiteren geplanten Schritte sind als Milestones auf der Plattform Phabricator aufgelistet. Zunächst soll der E-Mail-Client komplettiert werden, wobei Mollekopf hofft, pro Monat einen Meilenstein erledigen zu können. Dabei wird die Basis für Datenzugriff und Synchronisation von Sink erledigt, das in der Entwicklungsphase akonadi-next hieß, was auf seine Abstammung von KDEs Akonadi hinweist.

Dabei will Kube aber nicht KMail oder Kontact ersetzen. Diese werden weiterentwickelt. Ziel ist vielmehr, eine um einen kleinen stabilen Kern aufgebaute Anwendung zu schaffen, die leicht erweiterbar ist, ohne dabei die Basis zu ändern. Zudem soll Kube auf mehreren Plattformen mit verschiedenen grafischen Oberflächen laufen, wie Mollekopf auf Github erläutert. Dazu gehört auch ein Einsatz auf Mobilgeräten. Erste Quelltext-Pakete samt den nötigen Abhängigkeiten hat der Entwickler in seinem Blog verlinkt, betont dabei aber, Kube sei noch nicht für den produktiven Einsatz geeignet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,00€
  2. 399€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Battlefleet Gothic: Armada 2 für 11,99€, Star Trek Bridge Crew für 6,66€, Rage 2 für...
  4. 89,99€

Seitan-Sushi-Fan 07. Mär 2017

Natürlich geht das. Ich nutze es die ganze Zeit. CalDAV-Support in Kontact ist absolut...

Seitan-Sushi-Fan 07. Mär 2017

Thunderbird nutzt auch eine Datenbank. Wäre das nicht so, müsste TB bei jedem Start alle...

MoonShade 06. Mär 2017

1. DavMail installieren http://davmail.sourceforge.net/ DavMail mapped dir das...

redmord 06. Mär 2017

Gespickt mit einem Konterfei von Bill Gates natürlich :)


Folgen Sie uns
       


O2 Free Unlimited im Test

Wir haben die beiden in der Geschwindigkeit beschränkten Smartphone-Tarife von Telefónica getestet, die eine echte Datenflatrate anbieten. Selbst der kleine Tarif O2 Free Unlimited Basic ist für typische Smartphone-Aufgaben ausreichend.

O2 Free Unlimited im Test Video aufrufen
Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

Dauerbrenner: Bis dass der Tod uns ausloggt
Dauerbrenner
Bis dass der Tod uns ausloggt

Jedes Jahr erscheinen mehr Spiele als im Vorjahr. Trotzdem bleiben viele Gamer über Jahrzehnte hinweg technisch veralteten Onlinerollenspielen wie Tibia treu. Woher kommt die anhaltende Liebe für eine virtuelle Welt?
Von Daniel Ziegener

  1. Unchained Archeage bekommt Parallelwelt ohne Pay-to-Win
  2. Portal Knights Computerspielpreis-Gewinner bekommt MMO-Ableger

    •  /